Die Wahrheit über Organentnahme nach Hirntod – Schweizer Ärzte fordern gesetzliches Verbot

Der Traum, den die Transplantationslobby webt, ist „leider nur ein schöner Traum“, sagt der Schweizer Verein ÄPOL. Die Medien, Swisstransplant und das Bundesamt für Gesundheit betonen heutzutage, dass Organe „nach dem Tod“ entnommen würden. Dass es inzwischen eine neue wissenschaftliche Definition vom „Tod“ gibt wird allerdings verschwiegen. „Hirntote Organspender sterben statt im Kreise ihrer Angehörigen im Operationssaal inmitten aufwendigster Technik durch die Organentnahme“.

Schweiz: Ärzte wollen Organspende nach „Hirntod“ verbieten

2 KOMMENTARE

  1. Der Begriff „Hirntod“ wurde erst mit der Transplantationsmedizin erfunden. Wenn die Menschen jemals sehen würden, wie so eine Organentnahme abläuft, dann würde niemand mehr Organe spenden.

  2. Nichtmal einen Fingernagel wird irgendeiner von mir bekommen.
    Es sei denn eines meiner Kinder oder Enkel.
    Kriminellen Medizinern spende ich nada.

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