Die Wahrheit über IS: CIA Mitarbeiter im Interview

Demokratie ist etwas für Leichtgläubige

Was ist dran an den Behauptungen, die CIA stecke hinter  dem „Islamischen Staat“?  Ein US-Geheimdienstler schildert Opposition 24, wie die Extremisten im Auftrag der Dienste die Zukunft des Westens sichern sollen.

Die Bedingungen des Agenten sind wenig überraschend: Keine Bilder, keine Tonmitschnitte, seinen richtigen Namen gibt er spöttisch mit Agent Smith an.

Agent Smith,  ein ca. 40 – 50 Jahre alter Mann mit dichtem Haar und schnittiger Business Frisur, das Gesicht glattrasiert. Er trägt einen schwarzen, sehr edel aussehenden Anzug. In seinem iPhone hat er alle wichtigen Daten gespeichert und mit einem streng geheimen Code gesichert. Er summt die US Nationalhymne vor sich hin.

Agent Smith rekrutiert überall auf der Welt Anwerber für die Terrorarmee IS. Er prüft die Eignung der Interessenten und stellt sicher, dass diese  sich nicht ihrer Instrumentalisierung für die imperialistischen Zwecke der USA bewusst werden.

Nach einigem Zaudern ist Agent Smith zu einem Treffen bereit. Das erste Treffen lässt er platzen, am nächsten Tag aber treffen wir uns mitten in Köln, wo er derzeit unterwegs ist, um speziell deutsche Konvertiten als Agitatoren für den IS zu gewinnen.

Opposition 24: Hello

Agent Smith: Sind Sie Amerikaner?

Opposition 24: Welche Rolle spielt das?

Agent Smith: Wenn Sie kein Amerikaner sind, dann sind Sie nur ein Verbündeter, aber Sie verstehen nicht unsere Mission

Opposition 24: Warum ist Ihr Denken in den USA ständig davon beseelt, die Welt in Gut und Böse, Ost und West einzuteilen?

Agent Smith: Wer hat denn damit angefangen? Wer hat die Welt erobert und versucht, alle fremden Kulturen und Religionen zu unterwerfen? Waren es nicht die Sowjets, die Kommunisten in China und die Islamisten?

Opposition 24: Sie unterstützen eben diese Islamisten mit Waffen, früher im Kampf gegen den Klassenfeind, die Sowjetunion in Afghanistan, was ist heute ihr Ziel? Warum machen Sie das?

Agent Smith: Wir handeln für Amerikas Interessen und die ganze westliche Welt. Wir glauben, es ist die einzige Aufgabe der Menschheit, unsere Werte zu vertreten.

Opposition 24: Aber wie passt das mit der Unterstützung des internationalen Terrorismus zusammen, den Sie ja eigentlich bekämpfen?

Agent Smith: Unser wahres Interesse ist es, dass die rohstoffreichen Länder, auf deren Erdöl wir nun mal alle angewiesen sind, politisch instabil bleiben. Dazu ist uns jedes Mittel recht, denn ansonsten würden sich diese Länder entwickeln und bräuchten selbst ihr kostbares Öl. Darum ist es uns lieber, wenn die Araber weiterhin auf Kamelen durch die Wüste reiten statt in teuren Luxuslimousinen unser wertvolles Erdöl verplempern.

Opposition 24: Wie aber vertragen sich diese Geheimoperationen mit den demokratischen Werten, die der Westen und die USA vertreten?

Agent Smith: Demokratie ist etwas für Leichtgläubige. Ein echter Amerikaner ist kein Demokrat, sondern ein Patriot. Ihn interessiert, was für sein Land gut ist. Und was für sein Land gut ist, ist auch für den Rest der Welt gut.

Opposition 24: Was aber machen Sie, wenn wie jetzt,  die von Ihnen aufgebauten Terrorgruppen außer Kontrolle geraten sind?

Agent Smith: Der IS ist nicht außer Kontrolle geraten, diese fanatisierten Idioten tuen genau das, was wir brauchen. Sie verbreiten Angst und Schrecken. Der Islam ist perfekt dafür geeignet, um junge Menschen zu radikalisieren. Sie sehen ja, wie erfolgreich das selbst bei westlichen Jugendlichen möglich ist, die vorher noch nie mit dem Islam zu schaffen hatten.

Das Gespräch ist hier zu Ende. Agent Smith zeigt uns noch einige Bilder aus Afghanistan, wo er einige Jahre stationiert war. Dann verschwindet er mit einem breiten Grinsen, denn gleich beginnt das Freitagsgebet…


Lesen Sie auch dazu das Interview mit einem IS Rekrutierer der Kollegen vom Spiegel:

„Demokratie ist etwas für Ungläubige“

  • Wie seriös ist ein solches Interview mit einem Unbekannten? Ohne Fotos, ohne Belege der Journalisten, dass so ein Interview jemals stattgefunden hat?
  • Und wie substantiell sind die Antworten des Unbekannten im Interview?
  • War das nicht genaus das, was man von verblendeten Islamisten zu erwarten hat?
  • Was haben Sie beim Lesen des Spiegel Interviews empfunden?
  • Ja, genau, um Ihre Empfindungen geht es beim Lesen solcher Formate – nicht um den Wahrheitsgehalt.
  • Der Islam ist eine schreckliche Bedrohung! Haben Sie das empfunden?

Und ganz ehrlich, wenn die IS nur solche Vollpfosten als Anwerber zur Verfügung hat, dessen stereotype Antworten nicht auf eine sonderlich hohe Intelligenz und entsprechende Bildung schließen lassen, dann muss man sich vor einem Vormarsch dieser Milizen nicht fürchten, die können ja nicht mal eine Bedienungsanleitung für einen Granatwerfer richtig interpretieren oder strategisch handeln.  Von alleine sind die nicht so weit gekommen. Da muss mehr dahinter stecken…

Und da sind wir auch schon bei unserem geheimen Interview. Stellen Sie sich noch einmal dieselben Fragen, bezogen auf das Interview der Opposition 24.

Und glauben Sie doch lieber, was Sie wollen! Die Wahrheit liegt nicht irgendwo da draußen, sondern meistens irgendwo dazwischen.

 

 

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