Die Völkerwanderung nimmt neue Fahrt auf

Wird Europa und speziell Deutschland dem Ansturm der Massen standhalten?

Train of hope Ingelheim Refugees Welcome

Frontex hat mit 140000 „irregulären“ Übertritten an den Außengrenzen eine Steigerung um das Siebenfache im Vergleich zum Vorjahreszeitraum seit dem 1. Januar 2016 festgestellt.

Belgien führt an der Grenze zu Frankreich Grenzkontrollen ein, aus Furcht es könnten durch die geplante Räumung des Jungle Camps bei Calais nun ähnliche Lager an der belgischen Küste entstehen.

In Deutschland leisten nach einem Bericht der Rheinischen Post in der Flüchtlingshilfe alleine die zahlreichen Ehrenamtler des Deutschen Roten Kreuzes pro Monat etwa 1,6 Millionen Stunden.

Zeltstadt für Asylbewerber Ingelheim

Sobald das Wetter wieder milder wird, zeigt sich erst das gesamte Ausmaß der Völkerwanderung, die sich an den Grenzen kaum stoppen lässt. Wenn die kostenlosen Helfer ihr Limit erreicht haben, kann man sich ausdenken, welche Folgen bei ständig wachsender Belastung daraus entstehen.

Um den Wahnsinn komplett zu machen, prangert auch noch Amnesty International die halbherzigen Bemühungen der Bundesregierung, verschiedene Staaten als sichere Herkunftsländer erklären zu lassen, als Menschenrechtsverletzungen an, weil dort u.a. Homosexuelle verfolgt würden.

Der „Verbündete“ Erdogan hat längst deutlich gemacht, dass er den Deal mit der EU nicht einhalten wird, aber Geld will er trotzdem kassieren.

Über solche Szenarien, wie in Clausnitz empört sich die Presse, man nennt es die „Schande von Clausnitz“ – die Schande von Garbsen ist längst vergessen, doch auch solche Bilder werden mit der neuen Völkerwanderung wieder kehren. Migranten feierten dort die Brandstiftung durch muslimische Jugendliche an einer Kirche und hinderten die Feuerwehr an den Rettungsarbeiten.

Auf Gaystream macht man sich Sorgen, ob man auf den Tag X vorbereitet ist, der jetzt schon beinahe täglich am Kottbuser Tor in Berlin stattfindet – dann nämlich, wenn islamische Banden Jagd auf Homosexuelle machen oder wie in Dortmund, unislamische Transvestiten von Arabern gesteinigt werden.

Nein, Deutschland wird nicht standhalten, solange die Grenzen nicht gesichert sind, solange man nicht zur Rechtsstaatlichkeit zurück kehrt und Betroffenheitsideologen der Asyllobby glänzende Geschäfte ermöglichen.

Mit einem Faltblatt und ein paar bunten Bildchen hämmert man den Menschen nicht die Werte einer über lange Jahrhunderte gewachsenen Zivilgesellschaft ein.

Aber darum geht es auch nicht, es geht ums Geschäft mit den Massen, an dem viele mitverdienen können, die nicht so dumm sind, ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung zu stellen – Wachdienste, Immobilienbesitzer, Vermieter, Halal-Catering-Dienste und arbeitslose Sozialpädagogen, die am Taxischein gescheitert sind.

Der große Rest zahlt die Zeche für diesen Wahnsinn, solange dort noch etwas zu holen ist – danach geht es dann um die Wurst.

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1 Kommentar

  1. Nach der Veröffentlichung, daß diverse Länder im März so peu à peu ihre Grenzen schließen wollen, ist es doch kein Wunder, daß es einen Flüchtlingsrun auf Europa geben wird. Alle wollen noch kurz vor Schließung rein. Man sollte geplante Maßnahmen nicht veröffentlichen sondern einfach nur MACHEN!!

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