Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass die Wahrheit über die Hintergründe der sogenannten Energiewende ans Tageslicht kommt und warum die Bundesregierung so verbissen an ihren Plänen festhält, die Windradenergie weiter auszubauen.

Es war ein Tag im Spätherbst 2017, als der Landmaschinenmechaniker Klaus Groning (Name geändert) mit seinen Kindern einen Ausflug unternahm und ihm sein sechsjähriger Sohn Luka eine ganz banale Frage stellte: „Papa, warum drehen sich eigentlich nicht alle Windräder, obwohl es so windig ist?“ Der Vater entgegnete spontan: „Vielleicht sind die kaputt oder das Netz hat schon genug Strom.“ Aber so richtig zufrieden war nicht mit seiner Antwort, denn er wusste es nicht wirklich. „Kindern soll man alles richtig erklären und ihnen keinen Unsinn erzählen. Ganz besonders, wenn sie noch so klein sind und nicht überprüfen können, ob es auch stimmt, was die Erwachsenen ihnen beibringen“, erklärt Groning gegenüber der Redaktion und schildert dann ausführlich, wie er dem Phänomen auf die Schliche kam und warum er erst jetzt damit an die Öffentlichkeit geht.

Der Landmaschinenmechaniker setzte sich zuhause an den Computer, doch alles, was er bei den Suchmaschinen über den Betrieb von Windrädern herausfand, machte ihn misstrauisch. Auch die Stadtwerke Münster hatten nur eine knappe Erklärung für das Phänomen der still stehenden Windräder. Ein ungutes Gefühl breitete sich in seinem Innern aus und er beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen.

Wieder fuhr er an einem der nächsten Wochenenden mit den Kindern hinaus und dieses Mal beobachteten sie die Windräder nicht nur aus der Ferne, sondern parkten auf einem Feldweg und gingen ganz nah heran. Aber es gab kein Fenster, durch das man hereinsehen hätte können, stattdessen nur eine verschlossene Stahltür. Und dahinter sicher eine Treppe, die nach oben führt, dachte sich Groning. Da war leider nichts zu machen. Unverrichteter Dinge fuhr er wieder mit den Kindern nach Hause und und nahm sich vor, noch einmal alleine nachzusehen. „Mich hatte so ein Fieber gepackt, aber ich wollte natürlich die Kinder nicht mit hineinziehen,“ verteidigt sich der Landmaschinenmechaniker, der noch in derselben Nacht zum Einbrecher wurde und deshalb sogar vor Gericht erscheinen sollte. „Das war es mir wert“, so Groning, „jetzt kommt wenigstens die Wahrheit auf den Tisch, dachte ich.“

Was der Vater dann entdeckte, als es ihm endlich gelungen war, eine der schweren Stahltüren aufzubrechen, verschlug ihm glatt die Sprache. Er wartete bis zum Morgengrauen, um ein halbwegs brauchbares Beweisfoto zu schießen.

„Das Ding hatte nicht genug Akku. Hinter der Tür befand sich nämlich ein Batteriefach mit Platz für vier Zellen, von denen aber nur zwei bestückt waren“, fährt Klaus Groning weiter fort. In ihm kam ein schlimmer Verdacht auf. Konnte es sein, dass die Windräder – und zwar alle – gar keinen Strom produzieren, wie es die Öffentlichkeit glaubt, sondern von überdimensionierten Akkus angetrieben werden, die heimlich nachts entnommen und irgendwo an geheimen Standorten aufgeladen werden? Aber wozu das ganze Theater?

Erschüttert fuhr der Landmaschinenmechaniker nach Hause. Dabei muss ihn jemand gesehen und sein Kennzeichen notiert haben, denn wenig später tauchte die Polizei bei ihm auf, weil die Betreibergesellschaft Anzeige gegen ihn erstattet hatte. „Es waren aber keine gewöhnlichen Beamten, sondern Leute in Zivil. Man sagte mir, dass ich über die Sache zu schweigen hätte, dann käme ich mit einer Geldstrafe davon und müsste nicht ins Gefängnis. Das wäre mir doch sicher auch lieber, wenn ich mich weiter um meine Familie kümmern könnte“, beschreibt Groning die unangenehme Begegnung. „Ich hatte noch nie mit der Polizei zu tun. Darum hielt ich auch erst mal die Füße still.“ Doch in seinem Kopf kehrte keine Ruhe ein.

Nach wochenlanger Grübelei nahm er seine Recherchen wieder auf und machte eine weitere Entdeckung. Er legte sich nachts erneut auf die Lauer und bekam mit, wie sich ein Sattelschlepper einem der still stehenden Windräder näherte und zwei Männer begannen, mit einem Kran mehrere große Batterien auszuladen und mit denen aus dem Windrad auszutauschen. Als die Arbeiter wieder weg fuhren, folgte er ihnen so unauffällig wie möglich. Es überraschte ihn schon gar nicht mehr, dass sie schnurstracks das nächste Atomkraftwerk ansteuerten, wo die leeren Batterien wahrscheinlich aufgeladen werden sollten, doch abermals wurde er entdeckt. Eine schwarze Limousine bremste ihn vor der Autobahnabfahrt aus und zwang ihn zur Ausfahrt und an einem Parkplatz anzuhalten. Wieder stiegen die beiden Herren aus und zerrten ihn aus seinem Wagen. Es sei seine letzte Chance, schüchterten sie ihn mit einem derben Schlag in die Magengrube ein. Er solle lieber an seine Familie denken. Dann verschwanden sie wortlos und ließen den schmerzverkrümmten Mann am Boden liegen.

„Das waren Profis. Mir ist so die Luft weggeblieben, doch ich war froh, dass ich noch einmal glimpflich davon gekommen bin“, erzählt Groning weiter. In den nächsten Tagen bekam er mehrfach Drohanrufe, manchmal wurde einfach wieder aufgelegt, dann verschwand der Familienhund für ein paar Tage, die Bank kündigte plötzlich die Hypothek, obwohl er stets alle Raten beglichen hatte und manchmal folgte ihm ein Wagen, wenn er zur Arbeit oder zum Einkaufen fuhr. Groning stellte seine Recherchen wieder ein und die Lage beruhigte sich. Von der Anzeige wegen Einbruchs hörte er nichts mehr.

Doch mit dem Grübeln konnte der Landmaschinenmechaniker nicht aufhören. Irgendetwas musste doch noch dahinter stecken. Was sollte vor der Öffentlichkeit vertuscht werden? Und welchen Zweck hatten die batteriegetriebenen Windräder nun wirklich? Keine Google-Anfrage lieferte Antworten, doch als ein alter Schulfreund zu Besuch kam, der es etwas weiter als er selbst gebracht hatte, vertraute er sich ihm an.

„Der Gerhard ist Doktor der Physik und kennt sich mit sowas aus. Er sagte, es ist genau wie bei einem Fahrraddynamo. Wenn er durch das Fahrradfahren angetrieben wird, liefert er Strom für die Beleuchtung. Wenn man den Kreislauf aber umdreht und einem Dynamo Strom zuführt, dann verhält er sich wie ein Elektromotor und kann andere Dinge antreiben und so kam ich drauf“, beginnt der Familienvater seine finale Enthüllung.

„Ein Windrad wird durch die Umkehrung zu einem Ventilator. Aber es geht nicht darum, Wind zu erzeugen, sondern Antrieb. Er dient also als eine Art Propeller. Die Erklärung hat mir mein Schulfreund geliefert. Die Rotation der Erde hat sich in den letzten Jahren deutlich verlangsamt. Der Gerhard sagt, dass das auch die wahre Ursache für den Klimawandel ist und die Lage viel schlimmer sei, als die Medien und die Politiker immer behaupten. Und um die Erde am Laufen zu halten, haben die überall diese Dinger aufgestellt. Wenn man so will, dient das ja tatsächlich dem Umweltschutz. Aber trotzdem darf man die Menschen nicht so belügen.“

Der Landmaschinenmechaniker hat große Pläne, nachdem sich jetzt der Bundestag mit dem Fall befassen muss. Er will eine neue Partei gründen, die sich für „echten Umweltschutz“ einsetzt und den Leuten die Wahrheit nicht länger verschweigt. „Warum gibt es denn überall so viel Unmut gegen Windräder, besonders auf dem Land? Wenn die Leute wüssten, wozu die Dinger wirklich da sind, hätte doch keiner mehr etwas dagegen ….“

18 KOMMENTARE

  1. Aprilscherz, aber ziemlich übler !! Was machen die Hersteller der Windradtechnik, bauen die den ganzen Tag Pappnasen in den Sockel ein.
    Nu is gut Leute !

  2. Ich habe eine Idee, wie man die Energie-Probleme lösen könnte :
    Politiker, die sich an ihren „Diäten“ zu fett gefressen haben wie Merkel, Altmaier, Steinbeisser, Traumschön Kahrs, Maddin Schulz, Kanzleramtsminister Dr. Helge Braun, Roth usw. setzt man auf eine Art Fahrrad mit Treibriemen und lässt sie strampeln und damit Turbinen antreiben und Strom erzeugen.

    Da würde man gleich noch mehr Fliegen mit einer Klappe schlagen.
    Uns bliebe nämlich manch schrecklicher Anblick erspart und die täten was für ihre Gesundheit und würden ausserdem endlich eine nützliche Arbeit verrichten !

    • Bei dem verbalen Wind den dieses Klientel im Buta macht könnten Sie den Strom für halb Germoney erzeugen. Richtig platziert natürlich.

  3. Der Nazi träumte auch vom Reichskraftturm. Es ist damals wie heute nur ein Teil der großen Misswirtschaft !

  4. Muttis (nicht Vatis) Spinnstuben mit Atomkraft erhellen macht dem hysterischen Fachpersonal nun mal Angst. Fast so viel wie Corona oder Nazis.

  5. Fakt ist das bei uns 3 Windräder aufgestellt sind und dafür, obwohl 1 Jahr in Betrieb, nie eine Leitung gelegt wurde, die die im Wald stehenden Windräder mit dem Stromnetz verbindet.
    Ich habe mit Leuten gesprochen die meinten in allen Ernst, das der Strom Kabellos übertragen wird.
    Ja, ne ist klar! Manchmal frage ich mich was rauchen die Leute oder saufen die Lack.
    Das mit den Baterien halte ich eher unglaubwürdig.
    Für mich jedenfalls gibt es keine Erklärung für was genau die Dinger aufgestellt werden. Scheinbar nicht zur Stromerzeugung.

  6. Ich sehe hier lauter ungläubige und abschätzige Kommentare.

    Man sollte bedenken, dass zu dem Zeitpunkt, zu welchem die These aufkam, dass die Erde keine Scheibe ist, sondern eine Kugel, auch alle ungläubig den Kopf geschüttelt und Ketzer gerufen haben.

    Auch wenn es erst einmal abenteuerlich klingt: Erst sorgfältig prüfen, dann urteilen.

    Ihr wisst schließlich alle, zu welchen Verbrechen das Regime fähig ist.

  7. Aber so völlisch verblödet kann kein Regime sein.
    Habe aus früherer ehrenvoller Tätigkeit ( Mitarbeiter des Handels ) noch eine Rolle Groschen.
    Die stehen für alle diejenigen zur Verfügung, bei denen der im Kopf nicht fallen will oder kann.

  8. Die Rotorräder stehen still, weil sie den produzierten Strom nicht nach Süddeutschland transportieren können. Die Trassen sind nicht fertig gestellt. Folglich können sie den Strom nur Richtung Frankreich, Dänemark und Polen verschenken. Die wollen den Strom nicht, da zu viel Strom ihre Preisstabilität ins Wanken bringen. Also stellt man die Windkrafträder still. Der größte Hersteller im Emsland mit über 2000 Mitarbeiter hat Konkurs angemeldet. Die Produktion zieht jetzt nach Frankreich.

  9. Blöde Satire!

    Ich ärgere mich über die verschwendete Lebenszeit, sie zu lesen.
    Clickbait! 😡😡😡😡😡

  10. Statt solchen Unsinn zu veröffentlichen wäre es sinnvoller über die Machenschaften der deutschen Energiekonzerne zu berichten, die in enger Partnerschaft mit der Bundesnetzagentur per neuer EEG-Novelle 2021 die Eigennutzung von Solarstrom verbieten wollen.

    • Verbot der Eigennutzung von Solarstrom ?
      Es wir immer perverser hier !
      Das ist es übrigens auch, was Merkels doppelte Energiewende gebracht hat und bringen sollte ausser irre hohen Strompreisen :
      Der ursprünglich dezentrale Ansatz der Energiewende (Bürgerstrom) sollte kaputt gemacht werden zugunsten der Gewinne der Energie-Konzerne und dabei war die GroKo ausnahmsweise sogar mal „erfolgreich“.

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