Die Rechts-Linkslüge entlarvt

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6 Kommentare

  1. Rechts und links (woanders schon mal ausgeführt) sind zwei legitime Sichtweisen, Lebenseinstellungen, Haltungen. Kommend aus der Sitzverteilung im Parlament der franz. Revolution 1789f., wo Ausländer- und Judenfrage gar keine Rolle spielten, was letzteres man ja heute allen Rechten, auch den Nichtbraunen, seitens des R2g-Mobs anhängen will.

    Die früher heftige Gegnerschaft von links und rechts hat sich nun seit langem abgeschliffen, durch die allgemeine Stärkung von Freiheit und Lebensstandard in den relevanten Ländern.

    Entscheidend ist auch gemäß Erfahrung der letzten 100 Jahare nicht, was für ein Etikett, eine Flaggenfarbe eine politische Richtung, Gruppe-Partei, Praxis hat, sondern ob sie vernünftig, human, anständig, ehrsam, korrekt, seriös ist. Daher gab es ja auch schon immer einen rechten Flügel bei den Linksparteien und einen sozial-linken Flügel bei den konservativ-rechten Bürgerparteien.

    Es haben nun insbesondere die selbstgerechten Etikett-Linken, die zudem mehr dekadent-asozial denn noch echt links sind, Rechts schon mal gar nichts vorzuwerfen, denn auch und besonders im linken Lager gab es viele Schweinereien, Diktaturen, Kapitalfehler, Übel- und Mord-Politiker usw..

    Was Trump zu Charlestonvillle sagt, war völlig korrekt, mutig gegen den ihn jagenden mainstream (siehe bei uns fast komplett die führenden Presse- und Sende-Anstalten, an der Spitze der Ex-DDR-Reporter Dirk Emmerich bei ntv) faktentreu, aber die ekelhaften Dreckslügner von der R2g-Dekadenzlinken möchten natürlich ihre selbsternannnte moralische Überlegenheit, die sie -wie mit einer faschistoiden Herrenmenschmentalität- im Meinungskampf aufspielen, nicht aufgeben, wollen (siehe heute Nazi-Sohn Gabriel, SPD, und Co.) die Wahrheit nicht zulassen, daß eben moralisch-politisch eine Gleichwertigkeit von (sogenannt) rechter und sog. linker Gewalt unbedingt besteht.

    Lassen wir es diesen Übelsttypen (jeder anständige Deutsche ist empört, daß solche zu seinem Volke gehören!) nicht durchgehen, bekämpefn wir sie weiterhin nach unseren Möglichkeiten, nur so wurden oft, leider viel zu selten das Unrecht und die Lüge in der Geschichte besiegt. Allerdings ist klar, daß die vielen Alternativmedien noch nicht viel ausrichten können gegen den riesigen Einfluß von BILD, Sonst-Presse (vor allem die lokalen Monopolzeitungen) und das TV auf das 70-Mio-Volk!!

  2. info68: Sehr gut gesagt.

    Man bedenke, dass den Deutschen die Demokratie quasi geschenkt worden war nach dem Zweiten Weltkrieg, das heisst die Demokratie wurde nicht unter hohen Verlusten erkämpft.

    Wenn man sich die USA betrachtet, dort ist der Glaube an die Meinungsfreiheit viel stärker ausgeprägt als bei uns, und dort wird es den Eliten auch schwer fallen die Bevölkerung zu entwaffnen.

    Historisch betrachtet ist die Entwaffnung der Bevölkerung immer die Vorstufe gewesen zum Verlust sämtlicher anderer Rechte.

    Es ist den echten Patrioten und Militias in den USA völlig klar, dass das First Amendment (freie Meinung) geschützt wird durch das Second Amendment (Waffenrecht), und wenn man das Zweite aufgibt, dann wird man auch das Erste verlieren.

    Dass das tatsächlich zutrifft, kann man in Deutschland gerade live miterleben.

    Im Grunde haben die Linken nie wirklich an die bürgerliche Demokratie geglaubt, sondern waren nur Trittbrettfahrer, die auf das bürgerliche System aufgesprungen sind, sich in ihm verwirklicht haben, durch die Institutionen an die Macht gelangt sind, und nun konsequent ihre totalitären linken Visionen verwirklichen.

    Es gab in der Geschichte meines Wissens niemals ein marxistisches Land, das dazu gewillt war die Demokratie aufrecht zu erhalten, höchstens insofern als die Deutsche Demokratische Republik demokratisch war.

    Man mag es als Linker nicht, als totalitär-linksfaschistisch demaskiert zu werden, also nennt man sich demokratisch, aber die Praxis im Alltag sieht dann ganz anders aus, was man gegenwärtig in Deutschland gerade beobachten kann.

    Und es stellt sich auch die Frage, ob denn das deutsche Bürgertum, falls es überhaupt noch existiert, denn wirklich je in der Demokratie angekommen war.

    An Herrn Eichelburg, den ich sehr schätze, kann man auch das kollektive Unbewusste des alten Bürgertums ablesen: Man sehnt sich nach den guten alten Zeiten unter dem Kaiser, man will den Kaiser wieder haben.

    Das ist nicht unbedingt eine neurotische Marotte von ihm, sondern könnte auch bedeuten, dass das Bürgertum insgesamt die Demokratie nie akzeptiert hat. Er bekommt jedenfalls viel Zustimmung für sein neues Kaiserreich von seinen Lesern.

    Zugegeben, ein Kaiser wäre auch mir lieber, als diese Art von Demokratie, diese Honecker-Demokratie im Stile der alten DDR.

    Es ist doch interessant wie wenige Kräfte es in Deutschland gegenwärtig noch gibt, die sich für die Demokratie, sagen wir im Sinne der Schweizer Demokratie, stark machen. Es hat in Deutschland in den letzten 30 Jahren doch kaum Leute gegeben, die eine direkte Demokratie in Deutschland einführen wollten, die einzige echte Demokratie.

    Selbst ein Franz Joseph Strauss, der klassische Bürgerlich-Konservative, hatte sich meines Wissens nie für eine direkte Demokratie eingesetzt.

    Wer setzt sich denn heute wirklich noch für die Meinungsfreiheit ein?

    Die wenigen echten Neonazis ganz bestimmt nicht, und die Antifa auch nicht, und die DDR2-Politiker under der neuen Führerin IM Erika ebenfalls nicht, und die verbliebenen Bürgerlichen sehnen sich nach der kaiserlichen Zeit vor der Weimarer Republik, oder sind bereits so dement, dass sie nicht mehr kapieren, was da eigentlich abläuft.

    Paradoxerweise ist die einzige Gruppierung, die noch übrig geblieben ist und einigermassen effektiv für eine echte Demokratie kämpft, die ehemaligen Altlinken wie Jürgen Elsässer, die heute ironischerweise ja als Rechte beschimpft werden.

    Daran kann man erkennen wie verrückt die Linken geworden sind, denn Elsässer hat nicht etwa die Lager gewechselt, sondern kämpft für die Wahrheit wie eh und je. Und sehr viele dieser demokratischen Altlinken scheint es nicht mehr zu geben, hatte es vermutlich auch nie gegeben.

    Es scheint also tatsächlich zwei Arten von Linken zu geben: Die idealistischen Altlinken, und die opportunistisch-dekadenten Neulinken, die die Ideale ihrer Vorväter längst verraten haben.

    Man bedenke, dass die Grünen vor dem Krieg gegen Jugoslawien einst eine pazifistische Partei gewesen waren.

    Wenn man nun erkennt, dass echte Faschisten immer an ihren Methoden zu erkennen sind, dann muss man leider sagen, dass der Faschismus in Deutschland über die Linken gerade eine Renaissance erfährt – man könnte es auch als linken Kryptofaschismus bezeichnen.

    Und das ist ja interessanterweise exakt der Vorwurf, den idealistische Altlinke wie Jürgen Elsässer dem bürgerlichen System in ihrer Jugend immer gemacht hatten.

    Viele der heutigen Linken stammen ja aus bürgerlichen Verhältnissen, und so könnte man vielleicht sagen, dass das deutsche Volk den Geist des Faschismus nie wirklich überwunden hat, dass das totalitäre Gedankengut im kollektiven Unterbewusstsein immer noch weiter gewuchert hat.

    Und nun ist das kollektiv-faschistische Gedankengut über linke Parteien wieder an die Oberfläche durchgebrochen, aber auf eine kryptische Weise. Der Linke hat sich gewissermassen mit der faschistischen Methodik versöhnt, indem er darauf hinweist, es gehe ja um den Kampf gegen den Faschismus, der solche Methoden legitimiere. Hitler hätte wohl gesagt, es gehe ja um den Überlebenskampf des deutschen Volkes gegen das Judentum, der solche Methoden legitimiere.

    Aber wer faschistische Methoden anwendet, der glaubt eben an den Faschismus und an dessen Methodik, wenn auch unbewusst, und verhilft ihm dadurch zu einer Renaissance.

    Das kollektive Unterbewusstsein hat einen Weg gefunden die neuen Linken für diesen im kollektiven Unbewussten wuchernden Faschismus zu instrumentalisieren, ohne sie dies bewusst werden zu lassen.

    Es gibt eben einen gewaltigen Unterschied zwischen dem echt-demokratisch-libertären Bürgertum in der Schweiz oder den USA, und dem überangepassten braven deutschen Bürgertum von 1945-1991.

    Man bedenke, dass es auch unter dem deutschen Kaiser kein Recht auf die freie Meinung gegeben hatte. So gesehen ist und bleibt der Deutsche der klassische Untertan, sei es der Untertan des Kaisers oder der Untertan von IM Erika oder von Adolf H..

    Das klassisch-libertäre Gedankengut, das in den USA und der Schweiz unter Patrioten so weit verbreitet ist, sucht man unter den Deutschen vergeblich.

    So gesehen stellt die Merkel lediglich ein weiteres Element einer antidemokratisch-totalitären Kontinuität dar in der sklavischen Tradition Deutschlands, und die Epoche der Demokratie wird zur historischen Anomalie, zu einem merkwürdigen Geschenk der alliierten Besatzungsmacht mit dem die Deutschen nie wirklich etwas anfangen konnten.

  3. RE: sar.

    Es gibt demokratisch-freiheiliche Linke und das Gegenteil, bei den Rechten ist es auch so, auch die gemäßigt bis feige lavierenden Mittisten sind oft nicht sauber!!

    Zur demokratisch-freiheitlichen Haltung gehört, daß man im polit. Wettbewerb auch verlieren kann und dies ertragend die Regierungsmacht abgibt, solange die Grundstrukturen der Freiheit, Sauberkeit, Humanität usw. gesichert sind. Es muß auch dem Gegner, so systemtreu, die gleiche Chance gewährt sein, es muß eine Machtkultur und Medien-Vielfalt herrschen. Das kann nie ideal sein, aber muß prinzipiell bestehen. Aber es verstoßen dagegen heute in der BRD weit über das Gängige hinaus dreist-asozial bis offen macht-kriminell Teile der Machtkaste und etliche politische Gruppen. Aber alles vom indifferenten BRD-Wahlvolk so ohne Zwang geduldet.

    Herr Elsässer nun ist ein ganz dubioser Typ, der früher übel antideutsch hetzte, sich an der US-Besatzung von 1945 aufgeilte und bei konkret und jungewelt (also den Übelst-Fraktionen der Linken) zynischen Drecks-Kommunismus betrieb, keinen freiheitlich-emanzipativen Edel-Linksismus!!

    Und jetzt betreibt er eine einseitigste unseriöse Amigohome-Politik, mit der er die AfD infizieren will. Es ist ein Unterschied, ob man korrekte bis gute Beziehungen zum Staat Rußland fordert und dabei auch einige westliche Machenschaften anprangert, oder ob man sich -auch noch völlig faktenfern ihn idealisierend, wie das Hitler-Medium nj- einer Figur Putin andient und Höcke zu seinem deutschen Wiedergänger erklärt.

    Wer hier in der BRD viele negative Dinge anklagt, zu Recht, aber dann einen Putin bejubelt, wo es diesbezüglich viel schlimmer ist, der eine unseriöse Halbdiktatur (tolle Machtkultur und Medienfreiheit dort!!) unterhält, der sich in die Tradition der Drecks-SU stellt und auch nur ein Aktiver der NWO ist, den muß jeder echt freiheitliche Demokrat ablehnen. Zumal dieser Putin den Deutschen und Deutschland bisher noch NULL echt gegeben hat. Aber gewisse seit 1945 wegen dauerndem Mißerfolg frustrierte Kreise, deren Antiwest-Motive gewiß nicht die edelsten sind, legen in ihn ihre hier weiterhin unerfüllbaren Sehnsüchte.

    Und was soll die Kaiser-Nostalgie wie bei dem Scharlatan Eichelburg, der sich ständig mit seinen Untergangsvorhersagen blamiert??! Beide letzten Kaiser in D. und Ö. haben 1914 falsch gehandelt, teils schon vorher große Fehler (etwa die österr. Okkupation Bosniens mit seinem hohen serbischen Anteil) gemacht.

    Es ist immer zu prüfen, wo und wie es konkret langgeht, ob gut oder nicht, das hängt nicht alleine von der Staatsform ab, aber für die heutige Demokratie, ihre Bürgerrechte und Freiheiten, haben, was die sich klugscheißerisch gebenden schein-elitären Besudler der Demokratie auslassen, die Völker jahrhundertelang gekämpft; und sie ist im Vergleich bestimmt nicht schlechter als die Monarchie, wo es schon die übelsten Personen an der Spitze gab, etwa den absolutistischen König von Württemberg der seine Bürger durch den Geldeintreiber Jud Süß auspressen ließ!!

    Was heute das Problem ist, sind die diabolischen Machenschaften der Globalisten und Ausbeuter, aber alles geduldet ganz ohne Zwang durch die selbstverschuldet lebensunfähig, dekadent-asozial gewordenen weißen Völker als Wähler. Wer Macron und Merkel wählt, dem wäre eigentlich der Untergang zu wünschen, sie wollen es doch so, wenn man nicht selbst durch diese Übel-Wähler mit hineingezogen würde!!

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