Die Opelverschwörung: Kein Abgasskandal, Verkauf, Kurzarbeit

In Rüsselsheim geht schon lange die Angst um, nicht nur bei der Belegschaft, in der ganzen Region. Was passiert, wenn Opel dicht macht? So weit ist es noch nicht, erst mal sind nur sechs Monate Kurzarbeit angedacht, für die der Steuerzahler aufkommen muss.

opel werk photo
Foto by penjelly

Auch gegen Opel gab es Manipulationsvorwürfe im Zuge des Abgasskandals, die deutsche Umwelthilfe drohte mit Klage, die Staatsanwaltschaft stellte im letzten Jahr die Ermittlungen ein. Das hat natürlich nichts mit der Übernahme durch die französische PSA zu tun, die doch eigentlich genug nicht wirklich rentable Automarken unter ihrem Dach vereint, bei einem Staatskonzern ist das nichts ungewöhnliches. Wo der Steuerzahler haftet, kann man die schnöde Betriebswirtschaftslehre ruhig vernachlässigen.

Es wird gemutmaßt, nicht nur in den Kantinen und am Stammtisch, sondern auch in Finanzkreisen. Der Zeitpunkt für General Motors war günstig, Opel endlich abzustoßen, man rechnete wohl mit Milliardenklagen wegen des drohenden Abgasskandals. Die Sache ist vielleicht noch gar nicht ausgestanden, zum Glück haben die Franzosen angebissen. Was aber, wenn die gar nicht an einer Übernahme interessiert sind, sondern einen Konkurrenten abwickeln wollen, um in Europa Boden wett zu machen? Dann hätten sie verdammt viel Kohle dafür verbrannt, für die aber die Steuerzahler aufkommen müssen, nicht nur die französischen, sondern auch die deutschen. Denn anders als in den USA, gibt es in Europa die EU, den Euro und solche Hebel, wie den ESM und andere „Rettungspakete“, die immer dann im Bundestag geschnürt werden, wenn die Deutschen wieder irgendwem helfen müssen und irgendwie Schuld daran haben.

Wie gesagt, das ist nur eine Verschwörungstheorie, wer jetzt daran denkt, sein Haus in Rüsselsheim zu verkaufen, weil dort die deutsche Version von Detroit entsteht, ist mindestens ein paranoider Prepper wenn nicht gar ein Reichsbürger.

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6 Kommentare

  1. Das wäre der Stoff für zukünftige Unruhenmit offenem Ausgang, denn wenn erst einmal die gutbezahlten Jobs in Massen wegfallen, werden die Arbeiter die Unternehmer und die Regierung dafür verantwortlich machen und sich zurecht wehren, denn was hier abläuft, war im Prinzip zu erwarten und man kann gut dabei erkennen, wie große Teile der deutschen Wirtschaft auf wackligen Beinen steht, entgegen aller Beteuerungen der Regierenden, die von riesigen Zuwächsen sprechen, die vom Gehalt her ähnlich betrachtet werden können, wie die Aussage zur Arbeitslosenquote von 2,5 Mill., die in Wirklichkeit bei ca. 5 – 6 Mill. liegt. Es wird Zweckgelogen daß sich die Balken biegen und mal sehen, wie lange sich die Mehrheit noch am Nasenring durch die Manege ziehen läßt.

    • Die einzige Frage, die noch offen ist, ist im letzten
      Satz ; „… wie lange noch lässt sich der Michel am
      Nasenring durch die Manege ziehen ? “
      Der scheint mittlerweile schon so verblödet zu sein,
      dass Er nur noch tot hinaus getragen werden muss !
      Man braucht sich nur unmittelbar bei seinen
      Freunden und Nachbarn erkunden und schon ist man
      in einem einzigen Märchenland .

      • Das ist richtig und kann nur bestätigt werden, deshalb wurden auch alle aussortiert, von Mitte/Links bis ganz links und seitdem geht es uns wesentlich besser, denn gegen Dummheit, was man ja den Aussagen entnehmen kann, ist kein Kraut gewachsen und das wollen wir uns nicht mehr antun und mit den politisch Gleichgesinnten geht`s dafür umso besser und aufgrund des fortgeschrittenen Alters kann man sich heute gut vorstellen, wie die Fan`s vor 1945 große Stücke von ihrem Idol gehalten haben, was heute ähnlicher Natur ist, nur von Mitte/Links aber auch sehr problematisch und geradezu gefährlich, zumindest in Teilen nach innen. Damals haben wenige geprüft, heute ebenso und jetzt nimmt halt alles seinen Lauf und herzlichen Glückwunsch zum eigenen Unvermögen, das sich sicherlich in ca. 20 Jahren in seiner ganzen Breite zum Nachteil der indigenen Deutschen zeigt.

  2. Ein deutsches Detroit ? Auch hier schafft sich die weltweit führende Autoindustrie ab. Die hirnverbrannte E-Auto – Panik geht aber weiter. Obwohl Tesla wohl vor der Pleite steht.
    Das rotz-grüne Nichtsnutzenestablishment will es so und die verkommenste Bundesregierun aller Zeiten ist zu vernagelt um es zu begreifen. Auch die Neger, die Detroit zum Slum gemacht haben sind ja schon hier,
    Passt alles perfekt ins Bild.

  3. Schätzungsweise werden 40% der europäischen Arbeitsplätze wegfallen. Wenn man höflich nachfragt, was wir mit all diesen Menschen machen sollen, kommt nur dummes Zeuch…:-))))
    Nebenbei wird Europa zum Billiglohnkontinent umgebaut. Die sozialen Unruhen fallen nicht so ins Gewicht, wenn ethnische Konflikte im Vordergrund stehen. Am Ende wird keiner mehr die Schuldfrage stellen und die Verantwortlichen haben sich aus dem Staub gemacht.

    Die fetten Jahre sind vorbei. Jetzt kommt eine Art chinesisches Model, allerdings nicht ganz so human.

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