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Aktuell überfluten Angebote teils ungefragt unsere Emailkonten. Angeblich befänden sich die Immobilienpreise auf einem Rekordhoch heißt es dann. Das klingt dick aufgetragen, ist aber nicht ganz falsch. In der nächsten Zeit wird es jedenfalls nie wieder so viel für eine Immobilie geben wie aktuell noch möglich ist. Die Preise fallen. Laut einer IWF-Studie könnten fallende Bauzinsen den Preisabschwung noch einmal eindämmen, aber wer das glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Oder gibt es noch Leute, die trotz Corona-Wirtschaftskrise in die Schuldenfalle tappen?

Screenshot! Ungefragt eingesandte Emailwerbung
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1 KOMMENTAR

  1. Einen ähnlichen Trick erlebe ich gerade. Ein Objekt wird überteuert angeboten, bzw ein hoher Verkaufserlös in Aussicht gestellt. Damit ist man erst einmal im Maklervertrag drin. Dannach wird das Objekt als „Abriss“ deklariert, und zu Billigpreisen an, meist angeschlossene, Spekulanten verschleudert, die mit einem Neubau von EWG dann einen Reibach machen.
    Springer und Immowelt, die untereinander vernetzt sind, grasen mit dieser Methode das ganze Land ab.

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