Der Gerüchteküchecheck über Flüchtlinge im Check

Hier noch mal von einen aufmerksamen Leser ein Artikel aus der Westfalenpost vom 9. Dezember 2015. Darin wird mit einigen Gerüchten aufgeräumt, die wohl in jedem Umfeld von Asylunterkünften kursieren.

Symbolfoto
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Ein kleiner Auszug:

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Das Gerücht: »In Spenge hat es einen sexuellen Übergriff auf ein Mädchen durch einen 18-jährigen Afghanen gegeben, was die Polizei verschweigt.«
Die Tatsache: »Ein Flüchtling hat auf offener Straße ein 13-jähriges Mädchen, das auf dem Weg von der Schule nach Hause war, auf die Wange geküsst«, sagt Michael Albrecht, Sprecher der Polizei im Kreis Herford. »Die Mutter hat uns alarmiert, und wir haben den Mann vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.« Im Polizeipressebericht tauchte die Tat allerdings nicht auf, was zu Ärger und Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung führte. Albrecht: »Wir haben den Fall in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Bielefeld nicht öffentlich gemacht, um das 13-jährige Opfer zu schützen.«

ganzer Artikel in der Westfalenpost

Seit den Vorfällen an Silvester in Köln und in anderen Städten hat  sich in einigen Dienststellen die Informationspolitik geändert. Dort ist man dazu übergegangen, bei entsprechenden Vorfällen, die Herkunft, wie auch den Status von Tätern zu nennen.

Bei Suchmeldungen, die Täterbeschreibungen erfordern, findet man regelmäßig den Begriff “südländisches” Aussehen.

POL-S: Exhibitionist aufgetreten – Zeugen gesucht

Stuttgart – Ein bislang unbekannter Täter nahm am frühen Freitagmorgen (01.04.2016) gegen 00.40 Uhr in der Stadtbahn U7 sexuelle Handlungen an sich vor. Der Mann fuhr in Richtung Mönchfeld und zeigte sich einer 21-jährigen Frau auf Höhe der Haltestelle “Schozacher Straße” in unsittlicher Weise. Der Mann hatte ein südländisches Aussehen, war ungefähr 25 Jahre alt und circa 165 Zentimeter groß. Er hatte schwarze Haare, eine schlanke Statur und war unrasiert. Der Unbekannte war mit einer kurzen Hose bekleidet und führte eine Sporttasche mit sich. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.

Dumme Gerüchte, die in den sozialen Netzwerken aufgebauscht werden, wird es immer geben, doch die Vielzahl der bekannt gewordenen spezifischen Straftaten ist erschreckend hoch. In einigen Fällen wurde auch die Polizei übel durch Gerüchte an der Nase herumgeführt – wie beispielsweise bei angeblich 300 Asylbewerbern, die Jagd auf junge Mädchen gemacht haben sollen. Bei der Aktion wurden sogar Unschuldige vorübergehend festgenommen.

Es wurden jedoch auch tote Asylbewerber oder Messerattacken von Nazis auf Linke erfunden und dreist zur Propaganda ausgeschlachtet, bis sich die peinliche Wahrheit herausstellte. Auch nicht zu vergessen wären noch  die syrischen Flüchtlinge, die außer Hanning Voigts von der Frankfurter Rundschau keiner dabei gesehen hat, wie sie einen verunfallten NPD Politiker aus seinem Auto retteten.

Im letzten Sommer füllte sich beispielsweise auch hier in der Region die frisch eingerichtete Erstaufnahmestelle Ingelheim für Asylsuchende, mehrere Monate ergänzt durch ein Zeltlager. Das örtliche Freibad befindet sich im direkten Umfeld und sofort kursierten auch Gerüchte über angebliche Belästigungen durch Asylbewerber. Die Polizei hat später bei einer Infoveranstaltung im November 2015  von “gewissen Schwierigkeiten” berichtet, jedoch seien in diesem Zusammenhang keine Strafanzeigen gestellt worden. Für die kommende Badesaison wolle man entsprechende Vorsorge treffen und Gespräche führen.

Zeugenaufruf nach Belästigung in Schwimmhalle

04.04.2016 – 15:46
Kiel (ots) – Am vergangenen Freitagnachmittag gegen 17:25 Uhr ist es möglicherweise zu Belästigungen von Badegästen in der Schwimmhalle der Uni-Kiel gekommen. Nachdem sich mehrere Besucher bei dem diensthabenden Bademeister beschwert hatten, forderte dieser drei syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 18 und 26 Jahren auf, die Schwimmhalle zu verlassen. Die hinzugerufenen Polizeibeamten des 1. Polizeireviers Kiel übernahmen die drei Männer, stellten ihre Identitäten fest und entließen diese nach erfolgter Erkennungsdienstlicher Behandlung. Ersten Erkenntnissen nach ist es zu keinerlei körperlichen Übergriffen gekommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Kieler Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0431 – 160 3333 zu melden.

Was an dem einen Schauplatz nur als Gerücht existiert, ist am anderen tatsächlich in ähnlicher Weise passiert, oder doch nicht? Ist in Köln am Ende alles gar nicht wahr, weil nur wenige der Täter überhaupt gefasst werden konnten und es schwer sein wird, in allen Fällen belastbare Beweise vorzubringen?

Handelt es sich gar um eine neue Variante des Ufo-Phänomens? Plötzlich wollen alle eines gesehen haben und es gibt wie immer eine ganz natürliche Erklärung: Das Unbekannte Ficki-Ficki-Objekt war nur ein Wetterballon.

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1 Kommentar

  1. Ich bin der Denunziant der Opposition24 die Infos lieferte … Hab da noch was Seltsames:
    Meißen/Sachsen. Penny-Markt. In FB tauchte ein bericht eines “Augenzeugen” auf. Schwülstig geschrieben. Er sah, wie “Neubürger” einfach den vollen wagen rausschoben und sagten, Amt bezahlt … Die Pressestelle von Penny antwortete auf meine Anfrage, dass ein solcher Fall nicht bekannt sei.
    Ok, besonders die schwarzen Neubürger sind ohne geeignete Züchtigung unkontrollierbar und gefährlich. Ich will das nicht verharmlosen. Und wenn Faker wilde Berichte schreiben, dann ist das der nationalen Sache auch nicht dienlich. Verängstigte Normalbürger lassen sich den Polizei- und Überwachungsstaat der NWO-Verbrecher leicht überstülpen.
    Überlegung:
    Was, wenn hinter den Falschmeldungen die NWO-Verbrecher (ja, die wo 9/11 machten) stehen? Eben mit dem Ziel der Bürger-Verängstigung. Ebenso Brüssel und Paris. Stichwort Gladio.

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