3 KOMMENTARE

  1. So so, der „Politische Islam“ also und das auch noch aus frauensicht. Zum Glück wird da schon mal politisch korrekt unterschieden. Worum wird’s gehen? Kopftuchzwang, Zwangsehe und Männergewalt (im allgemeinen)? Dürfen fortschrittliche Mohammedanerinnen ihre Sichtweise darlegen? Wird die Integrationsstrategie verfeinert? Gibst Halal-Sektchen?

    Dürfen da auch Männer zuhören? Also, wenn sie nicht dazwischen reden!

    Morgen dann sicher frauenrechte im Islam aus Männersicht. Oder warn’s Männerrechte, hihi?
    Na egal. frauen auf jeden Fall erwünscht, allerdings nur im Nebengebäude. Wie du mir, so ich dir!

    LÄUFT!

    Wer sich über diesen Kommentar beschwert sollte auch nicht über Quotzen meckern. Die Grünen führen gerade Rederecht NUR für frauen ein (Männer nur mit deren Erlaubnis). Im Prinzip der gleiche Denkansatz.

    Achja, frauen sollten sich besser ganz schnell im Nah-Kampf üben und nicht Männer 2. Klasse um Hilfe bitten. Verteidigung war schließlich schon immer Mama-Sache. Alles wird gut, mindestens so wie in Schweden. Selbst ist die Testosteron-frau!

    Nur noch Kopfschüttel! Macht mal, ich konvertiere derweil (aus Notwehr!).

    Ich halte jede Wette. Nicht ein einziges Wort über frauenanteil in der „Flüchtlingsindustrie“ (darf man das noch sagen?) wird fallen. Korrelation Feminismus/Massenmigration.

  2. PS
    Wer den „politischen Islam“ vom (guten) Rest trennt, protegiert den Islam in Gänze.

    Die sharia gehört nämlich nicht nur zum „politischen Islam“ (was auch immer das sein soll, wusste Erdolf schon zu beantworten).

    Dieser politisch korrekte Verein ist somit nicht nur sinnlos wie ein Kropf, sondern er ist ein Kropf! Macht er doch Dauerwerbung für den „gemäßigten Islam“ und ergiebt sich dem Größenwahn, den Islam reformieren zu können. Schließlich bekundet man, dass man NUR mit bestimmten Strömungen des Islam ein Problem hat, sich mit dem Rest aber arrangieren möchte. Ungläubige definieren sich den Islam zurecht.

    Ein „Feigenblatt“, sozusagen. (ob absichtlich spielt keine Rolle!)

    Auf die arglistige Frage, ob der Islam zu Schland gehört, gibt es nur eine vernünftige Antwort.

    Und zwar die Gegenfrage:

    „Gehört die sharia zu Deutschland?“

  3. Es gibt noch andere Feigenblätter, die haben ihre Rechte schon am 23.05.1949 gepflanzt und nun im BRD-Schuldkult festgemeiselt. Auch für die gilt, wer da trennt, der bald flennt.

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