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Herbert Kickl – Screenshot Youtube

FPÖ-Obmann Hofer hat die herbe Wahlschlappe für seine Partei eingeräumt und kündigte an, dass die freiheitliche Doppelspitze bestehend aus Ex-Innenminister Kickl und ihm bestehen bleibe. Die FPÖ wolle sich erneuern und eine „modernere“ Partei werden. Wie viel Moderne soll es eigentlich noch sein? Warum sollten sich die Wähler für die skandalgeplagte FPÖ entscheiden, wenn doch dem „Original“ mit Soros-Spezi und Trudeau–Macron-Klon Sebastian Kurz sowieso der Wahlsieg sicher schien? Dann lieber gleich die volle Mogelpackung, da weiß man wenigstens, von wem man verarscht wird.

Unter Hofer war die FPÖ kaum noch von der „Volkspartei“ zu unterscheiden, mit Kickl als Spitzenkandidat das Scheitern vorprogrammiert, denn seine Rückkehr als Innenminister hatte Kurz ausgeschlossen und dieses Versprechen wäre eines der wenigen gewesen, das er wohl nicht gebrochen hätte. Aber wer weiß – dieser Peinlichkeit muss sich Sebastian Kurz nicht aussetzen, sondern sich wieder dorthin bewegen, wo er vor seiner Kanzlerschaft stand, dann klappt es auch mit den Grünen. Der Nationalrat hat ja bereits den Kiimanotstand ausgerufen, mit Ausnahme der FPÖ. Es ist klar, wohin die Reise geht – Österreich hat ausgekickelt.