Die Flaschensammler: Symbol einer Gesellschaft

Unbekannter Flaschensammler – Foto: O24

Manchmal ist das so. Da geschieht etwas, das eigentlich gar nichts so Außergewöhnliches ist. Aber es berührt uns. Die Reaktion der Menschen auf den Fall Anna Leeb ist so eine Geschichte, die ein erstaunliches Echo hervorrief. Das ist nicht nur Mitleid mit dieser einen ungerecht behandelten, armen Frau. Anna Leeb ist sofort zum Symbol der großen Zahl von stillen, armen Menschen geworden, die sich unauffällig und kaum wahrgenommen im Getriebe der Städte zwischen uns Betriebsamen bewegen. Wenn man eine Weile am S-Bahnhof in der Innenstadt sitzt und sich umschaut, sieht man sie in den Abfallbehältern nach Brauchbarem suchen und die Beute in Plastiktüten einsortieren. Plastikflaschen, Pfandflaschen, Getränkedosen, Flaschendeckel, mal eine Zeitung, die noch lesbar ist. Manchmal ein Paar getragene Schuhe, die den frisch gekauften, neuen weichen mussten oder ein altes T-Shirt, das durch ein schickeres ersetzt wurde. Meistens sind es alte Menschen. Aber auch mittelalte, die offenbar gestrandet sind. Die Alten versuchen fast immer, sich ordentlich zu halten, sind zurückhaltend, fast verschämt und versuchen nicht gesehen zu werden. Die mittelalten haben oft Gesichter, die verraten, dass da ein Verfallsprozess im Gang ist und treten weniger dezent auf, reagieren gereizt, wenn man sie ansieht.

Sie alle vermeiden möglichst, sich zu lange irgendwohin zu setzen. Die Polizei oder andere Ordnungskräfte erkennen sie schnell und machen freundlich, aber nachdrücklich klar, dass es nicht geduldet wird, sich da häuslich einzurichten. Sie erinnern mich ein wenig an den Käfermann in Kafkas „Verwandlung“. Man sieht sie nicht und sie wollen nicht gesehen werden und leben in ihrer eigenen Welt. Irgendwann sterben sie und werden entsorgt, wenn sie gefunden werden.

Anders, als die, die sich durch die Stadt bewegen, um von A nach B zu kommen, weil es etwas zu erledigen gilt, ist das Absuchen und Umherstreifen der Zweck ihrer Anwesenheit. Es sind die Armen. Manche, besonders die Alten, haben noch eine kleine Wohnung oder sind im Heim. Sie bessern, wie Anna Leeb, mit allen möglichen Mitteln ihre viel zu karge Rente auf. Meistens haben sie ein arbeitsreiches Leben hinter sich. Anständige, fleißige, gute Menschen, aber am Schluss bleibt zum Leben zu wenig. Da sind Pfandflaschen und Getränkedosen ein Geschenk. Man trifft sich an den Rückgabeautomaten der großen Supermärkte. Manche setzen sich danach in die Cafeteria-Zone zwischen Bäckereistand und Metzgertheke vor den Kassen und essen ein Teilchen, feiern ihren Fischzug und beobachten, ob jemand eine leere Plastikflasche auf dem Tisch stehen lässt.

Wir sehen sie zwar, aber wir haben keinen Kontakt mit ihnen. Anna Leeb hat diesen Wesen ein Gesicht gegeben, eine Geschichte erzählt und es uns leicht gemacht, Empathie mit ihr zu empfinden und ein bisschen was gut zu machen an ihr. Ihr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, was den vielen Tausenden ihresgleichen verwehrt bleibt. Die Bahnangestellten, die Anna Leeb so behandelt haben, sahen in ihr eine von vielen dieser alten Pfandflaschengeiern, die herumschleichen und die man verscheuchen muss. Sie haben sich wahrscheinlich nicht träumen lassen, dass so eine Routinesache ihnen dermaßen ins Gesicht platzen konnte. Anna Leeb war als einer dieser Käfermenschen plötzlich Projektionsfläche für eine Mischung aus kollektivem, schlechten Gewissen den verlassenen, armen Alten gegenüber und der untergründigen Angst, selber einmal in so einer Lage zu sein.

Wie viele Menschen in den Städten arm sind … wir wissen es nicht. Die Zahl derer ohne festen Wohnsitz ist ungefähr bekannt, aber eine offizielle Statistik gibt es nicht. Man kann nur schätzen. In einer Zeit, wo der Staat versucht, über jede Kontobewegung seiner Bürger Bescheid zu wissen, die Anzahl der Bäder in jedem Haus zu kennen, das Einkommen, die gefahrenen Kilometer und die gefahrene Geschwindigkeit auf der Straße kontrolliert, sind solche, aus dem Überwachungssystem Herausgefallene ein Anachronismus. Man geht davon aus, dass es 2018 ca. 536.000 Wohnungslose sein könnten. Sie leben in Wohnheimen, verlassenen Häusern, Notunterkünften oder bei Freunden. Etwa 40.000 Schlafen auch nachts auf der Straße. In Berlin schätzt die Landesarmutskonferenz die Zahl der der Wohnungslosen auf 20.000. Zusätzlich gibt es noch etwa 8.000 Obdachlose.

Im Jahr 2015 leben in dem „reichen Deutschland“ acht Millionen Menschen am Existenzminimum. Jeder zehnte Einwohner in Deutschland bezieht Sozialleistungen, um über die Runden zu kommen. Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung wartet mit deprimierenden Zahlen auf. Bis 2011 hoffte man, dass der Aufschwung zwar langsam, aber doch sicher dafür sorgen würde, dass immer mehr Menschen für ihren eigenen Lebensunterhalt würden sorgen können. Und tatsächlich schrumpfte die Zahl der Sozialhilfeempfänger beständig zwischen 2006 und 2011. Danach blieb die Zahl der Sozialhilfeempfänger lange gleich. Mittlerweile sind wir aber wieder an dem gleichen Punkt wie 2006. Und mit wachsenden Flüchtlingszahlen verschärft sich das Problem.

Unbekannter Obdachloser – Foto: O24

Zusätzlich kommen immer mehr erwerbstätige ins Rentenalter, ohne dass an der Basis junge Leute die Arbeit aufnehmen. Die Babyboomer stehen ab 2022 an der Rentenkasse an, und der Merkelsche Zupfkuchen, den es zu verteilen gibt, wird auf immer mehr Hungrige verteilt. Es gibt nichts zu beschönigen: Deutschland hat ein Armutsproblem, das sich noch enorm verschärfen wird. Die Zuwanderer werden jetzt noch gut versorgt, doch die Basis der Erwerbstätigen, die all das tragen müssen, wird immer kleiner. Sollte es aber einmal so weit kommen, dass die Sozialleistungen für niemanden mehr reichen, haben die Zuwanderer gegenüber den einheimischen Alten den Vorteil, wehrhaft zu sein. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Die Zahl derer, die trotz Arbeit als arm gelten, hat sich seit 2004 verdoppelt, denn die, die heute noch arbeiten, finden sich in immer größerer Zahl in so genannten „prekären Arbeitsverhältnissen“. Minijobs, Teilzeitarbeit, Hungerlöhne, Leiharbeit, befristete Verträge und „Ich AGs“ begründen kaum Rentenansprüche. Die Generation, die in diesen Verhältnissen lebt, wo man mit viel Glück gerade mit der Oberkante der Unterlippe über dem Wasserspiegel bleibt, wird keine andere Wahl haben, als zu arbeiten, bis sie umfallen.

Außer, die Gesellschaft verändert sich. Manche Alten mit zu wenig Rente bilden Wohngemeinschaften, indem sie auf dem Land, wo Wohnen preiswert ist, ein altes Haus im Dorf beziehen. Hier gibt es kleine Einfamilienhäuschen, in denen noch ein verwitweter, alleinstehender Mensch wohnt, und ein Geschwister einzieht, damit beide nicht so allein sind. Dann gesellt sich ein Freund oder eine Freundin oder Verwandte sich dazu. Man bewirtschaftet gemeinsam ein Gemüsegärtchen, einer trägt Zeitungen aus, der andere übernimmt es, im Winter die Friedhofswege freizuschaufeln, die Dritte bügelt gegen ein paar Euro für die Nachbarschaft. Mit drei kleinen Renten plus Nebenjöbchen geht es dann doch ganz gut, und alle passen aufeinander auf.

via Die Unbestechlichen

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12 Kommentare

  1. Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur kaltschnäuzige Egoisten und Empathielose wie Merkel.
    Es wird ihr keine Sau eine einzige Träne nachweinen wenn sie verschwindet. Sie ist eine Schande für Deutschland. Aber glücklicherweise sind noch Menschen da, die einer Frau Leeb helfen, die von der Politik verursachte Situation zu überleben.
    Den Bütteln der Bahn gehört meine tiefste Verachtung. Das sind Dreckscharaktere.

  2. Liegt es an meiner „rassistischen Wahrnehmung“, aber wie kommt es eigentlich, dass ich noch nie, ja noch nie, afrikanische oder islamische Flaschensammler oder Müllwühler gesehen habe?

    Liegt es vielleicht daran, dass sich die linken Sozialapologeten einen Dreck scheren um das Wohl des eigenen Volkes, dass sie mehr daran interessiert sind arbeitsscheuen Sozialschmarotzern aus dem schwarzen Kontinent ein teures Smartphone und die neusten Turnschuhe zu finanzieren, als ein Herz für unsere verarmten, oftmals kränklichen Alten zu haben?

    Woher kommt dieser bösartige Hass auf das eigene Volk, dieser Mangel an Mitgefühl für die Schwächsten der Gesellschaft, diese Kaltblütigkeit?

    Liegt es daran, dass die Asylmafia mit deutschen Rentnern keine Profite machen kann?

    Liegt es daran, dass die falschen Linken von der Rotschild-Mafia nicht den Auftrag erhalten haben sich um das Wohl der Deutschen zu kümmern?

    Will man sich selbst seinen Antifaschismus beweisen ganz im Sinne von „wer das deutsche Volk am meisten hasst, der hat gewonnen“?

    Es gibt auf der ganzen Welt wohl kein Volk, das gegenüber seinen eigenen Vorfahren, Eltern und Grosseltern eine derartige Gefühlskälte zum Ausdruck bringt, und gleichzeitig Geld in Massen verprasst für die Sozialschmarotzer der ganzen Welt. Denn am Geld liegt es nicht, wohl eher am fehlenden guten Willen. Echtes Mitgefühl kennt kein Parteibuch.

    Wer sich den deutschen Volkstod wünscht und „Bomber Harris, do it again“ brüllt, der würde wohl selbst dann keinem deutschen Rentner helfen, wenn es auf der ganzen Welt keinen einzigen Flüchtling gäbe. Und von den Migranten sind wohl kaum mehr als 3 Prozent echte Flüchtlinge, aber die Armut der deutschen Rentner, die ist echt, zu hundert Prozent.

    • Den sogenannten „Rechten“ sind die Armen des eigenen Volkes auch egal. Das macht keinen Unterschied.
      Die eigentliche Spaltung der Gesellschaft verläuft zwischen Armen und Besserverdienenden/Reichen.

      • Es gibt einen Unterschied. Rechte scheren sich noch um das Wohl ihrer veramten Bevölkerung und sehen es mit Verachtung, wie man arbeitsunwillige Migranten großzügig bezahlt. Nicht zuletzt sehen sie die Politik schuldig daran, dass Deutsche derart in die Armut verfallen. Linke sehen das so ähnlich (der Schritt vom Marxismus zum Nationalismus ist nicht allzu groß). Aber die Neo-Marxisten, also Merkel und co (gesamte derzeitige Parteibühne samt CDU, SPD, FDP, Grünen) wollen aktiv den Grund und Boden der deutschen (aber auch aller anderen nationalen) Kulturen zerstören, und sich der globalistischen Agenda anschließen, in der Sozialismus und Totalitarianismus herrscht. Wenn das die Bevölkerung gegeneinander aufwiegelt (links gegen rechts), ist es ihrem Ziel nur dienlich, denn die Linken beschuldigen ja das böse patriarchische, unterdrückerische „System.“

        Generell ist es falsch zu behaupten, dass bestimmte Ideologien in ihrem Kern die armen Menschen egal sind. Wenn überhaupt, treibt gerade das doch die meisten Ideologien voran! Aber nicht jede Partei, weil sie nicht ideale Representanten von Ideologien sind. Da gibt es externe Einflüsse wie Korruption und die Spielchen eben, die Politiker treiben.

        – Sozialisten, Marxisten, Neo-Marxisten wollen sehr hohe Vermögensverteilung für alle – da für sie ja jeder Mensch, ob Inländer oder Ausländer, gleich ist oder gleich sein sollte.
        – Nationalisten, Konservative wollen moderate Vermögensverteilung für eigene Bürger, und sie wollen Arbeit für alle.
        – Liberale, Anarchisten sehen Probleme der Armut (und vieler anderer Bereiche) langfristig besser beseitigt, wenn soziale Vermögensumverteilung nicht geschehen würde. Darüber hinaus glauben sie daran, dass Spenden die Sozialstrukturen ersetzen würden.

        • Ich bin gegen jedweden ISMUS. Ich schrieb von meiner Erfahrung, daß gerade „Rechte“ sich nicht für die Armen des eigenen Volkes interessieren, ja, gerade aus diesen „rechten“ Kreisen kommt sehr häufig die Bemerkung: „Selbst schuld, hättest halt mehr arbeiten sollen“. „Rechte“ sind menschenverachtender und obrigkeitshöriger als Linke, das ist meine Erfahrung.

          • Naja das ist eher typisch deutsch. Aber an dieser Aussage ist ja nicht viel falsch, oder? Die persönlichen Fehler haben so sehr kumuliert, dass man sich eben in Armut wiederfindet. Letztlich muss dann doch der Steuerzahler her, um diese Menschen bis zu ihrem Tod durchzufüttern. Viele dieser verarmten Menschen sind finanziell im Ruin, weil sie bereits geistig im Ruin sind. Soll man da nun ständig auf die Tränendrüse drücken, wie Linke es wohl bevorzugen?

            Das hat nichts mit menschenverachtend zu tun. Das ist nur realistisch. Zynischer wäre es doch, wenn man dann kreischend zum Staat läuft, für 1.5% Sozialgelderhöhung demonstriert, und glaubt, an der Situation dieser Menschen auch nur das Geringste verbessert zu haben. Dazu beschuldigt man nicht das gescheiterte Individuum (das selbst weiß, dass es am meisten verantwortlich für seine Situation ist), sondern die „Gesellschaft“ oder das „System.“

            Die Wahrheit liegt aber dazwischen. Denn trotz noch besserem „System“ wird es solche gescheiterten Menschen weiterhin geben, und es ist alles andere als sicher, dass man die Situation dieses eines Individuums hätte verbessern können, wenn das „System“ besser wäre. Man würde vielleicht die Rate der Menschen die so enden um vielleicht 20-40% senken können. Ob sie nun in Wohnungen leben können oder auf der Straße leben müssen, macht wohl einen Unterschied, nicht aber daran, dass diese Menschen individuelle, psychologische Hilfe bräuchten, um ihr Leben wenigstens etwas in den Griff zu bekommen.

            Aber dann gibt es auch noch die sozialeren Rechten, und die sagen: „Wieso verschwenden wir so bereitwillig all das Geld und all die Resourcen für nutzlose Migranten, die uns nur kosten werden, statt es für verarmte Deutsche zu verwenden?“

            Mit dem selben Atemzug wie Sie kann ich doch genauso behaupten, dass die linken menschenverachtender und obrigkeitshöriger sind – vor allem in Anbetracht dessen, dass die etablierten Parteien und Medien alle stark neo-marxistisch (sprich: stark linksorientiert) sind. Und der Sozialismus hat stets das mit Abstand SCHLIMMSTE aus dem Menschen herausgeholt – sei es Marxismus, Nationalsozialismus (Überraschung: NSDAP waren auch linke), oder der sich anbahnende Neo-Marxismus unter dem Schleier der „Sozial-Demokratie.“ Ach und dann gibt es ja noch Antifa… die kein Problem damit hat, Andersdenkende anzugreifen, finanziell zu ruinieren oder einfach nur Vandalismus zu betreiben. Tun sie das aus Menschenliebe?

  3. Rentner die Flaschen sammeln um zu überleben gibt es wirklich nur in Deutschland. Ich war mit einer Gruppe Südwesteuropäer seinerzeit in einer westdeutschen Großstadt zum Feiern, alles gute Bekannte von mir, da gingen wir durch die Fußgängerzonen und den Hauptbahnhof und den Jungs hat es kollektiv die Sprache verschlagen als sie eine alte Omi sowie weitere Flaschensammler sahen die einen Mülleimer nach dem nächsten nach Pfandflaschen absuchten. Meine Kumpels aus Südeuropa meinten, dass sich Deutschland schämen sollte, kein Land der Welt lässt so etwas zu, das waren Originalzitate meiner Freunde.

    Direkt schuld daran haben die Altparteien: SPD, GRÜNE als damalige Regierungsparteien die den Sozialstatt abrasierten damit Rentner künftig Flaschen sammeln oder bis Mitte 70 arbeiten um zu überleben. Die Altparteien CDU, CSU, FDP haben allesamt begeistert zugestimmt. Somit sind alle Altparteien und ihre Mitglieder schuld daran, dass Rentner in Deutschland Flaschen sammeln müssen um irgendwie zu überleben.

    Das sollte man niemals vergessen.

  4. Der Idioten-Michel vergisst nicht, der Idioten-Michel nimmt
    das nicht einmal zur Kenntnis !
    Warum wählen über 50 Prozent dann solche Parteien, die
    unsere alte Generation und die deutschen Armen so im Stich lassen ?
    Wenn man bedenkt, dass bis zu 60 Milliarden Euro im Jahr für Menschen
    ausgegeben werden, die mit unserem Land rein gar nichts zu tun haben und größtenteils niemals etwas zu tun haben wollen
    Es ist bis heute schon eine Schande, was im unseren Lande
    passiert. Aber das ist immer noch der Anfang.
    Der Reichtum dieses Landes ist auf dünnen Beinen gebaut.
    Nur ein kleiner Einbruch, z.B. Autoindustrie und alles geht den
    Bach runter.
    Der beste Satz in diesem Artikel;
    Was ist, wenn es nichts mehr zum Verteilen gibt ?
    Dann haben die Menschen, die noch nicht so lange hier leben
    und noch niemals in Ihrem jämmerlichen Leben für unserem Staat
    etwas getan haben, einen entscheidenden Vorteil, Sie sind
    jung und kräftig.
    Deshalb bewundere ich die sogenannten Reichsbürger für Ihre Weitsicht, Sie denken voraus und machen das, was dringend notwendig
    sein könnte ! Aber selbst das, wird in diesem linksversifften
    Gebilde schon als Verbrechen untergeschoben !
    Wenn ich diese junge Generation durch die Antifa-Brille sehe, halte ich
    vor allem die jungen Mädchen für völlig verrückt.
    Denen gehört tatsächlich der Ar… aufgerissen, die haben nichts anderes
    verdient !

    • man sollte noch dazu rechnen, was Deutschland für die Diktatur der EU , seit 100 jahren an israel und sonstwo noch auf der welt zahlt. da bleibt einem die spuke weg. aber für die eigenen Landsleute haben die volksverräter nichts über.
      Adolf mag ja , nach aussagen der heutige lumpen, schlimm gewesen sein, aber er har immer etwas fürs Volk getan und keiner hat gehungert!

  5. Was können die Deutschen, gemeint sind die seit Generationen hier lebenden, erwarten von einem Ex-Bundespräsidenten, der als gelernter evangelischer Pfarrer das 6. Gebot entsorgt und stattdessen den Islam lebt, der „sein“ Volk auffordert sich Kulturbereicherern anzupassen?

    Was Können jene Deutschen erwarten von einem derzeitigen Bundespräsidenten, der seinen amerikanischen Amtskollegen „Hassprediger“ tituliert und nun mit vollen Hosen Angst hat sich mit ihm zu treffen? Um Entschuldigung bitten wird er sowieso nicht.

    Diese Deutschen haben nichts zu erwarten und auf nichts zu hoffen von Präsidenten, die sie nicht einmal selber wählen dürfen.

    Und was dürfen die Deutschen erwarten von selbstgefälligen Politoberen, welche sie mit Hilfe von fieser Rhetorik zwingen masochistisch etwas zu schaffen? Wer immer noch nicht sehen kann, wie ein einstiges „Mädchen“ einem Minister die deutsche Fahne aus der Hand reißt und mit verzerrtem Gesicht entsorgt und , fast noch schlimmer, wie selbiger Minister daraufhin noch lacht und Beifall klatscht, hat die Gehirnwäsche verinnerlicht.

    Zum Flaschen Sammeln möchte ich diese Gestalten schicken und zum Schlafen in der Bahnhofshalle.
    Auch zum selber Nehmen der von ihnen gegebenen Gesetze !

    In so einer Demokratie wird der Demos immer Grattler bleiben.

  6. @Pyros: Nein, in Armut wird man rein geboren und die Chancen, da wieder raus zu kommen, sind eher klein.
    Aber das verstehen Sie eh nicht, also lassen wir das.

    Ihre Aussage: „Viele dieser verarmten Menschen sind finanziell im Ruin, weil sie bereits geistig im Ruin sind. Soll man da nun ständig auf die Tränendrüse drücken, wie Linke es wohl bevorzugen?

    Das hat nichts mit menschenverachtend zu tun. “ spricht für sich. Sie sind menschenverachtend, aber Sie merken das nicht mehr.

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