Die besseren Rechtspopulisten vom Westfalenblatt

Bielefeld: Nach den ethnisch – religiös bedingten Ausschreitungen zwischen Jesiden und Tschetschenen vor der Zentralen Unterbringungseinrichtung meldete sich auch die lokale Journaille zu Wort.

Glaubenskrieg

Dietmar Kemper vom Westfalen-Blatt meint doch tatsächlich, die „Flüchtlinge“ selbst müssten in die Pflicht genommen werden, „solche Flüchtlinge“ beunruhigten zu Recht die Bevölkerung. Diese unglückliche Formulierung soll wohl eher bedeuten, dass die Bevölkerung zu Recht durch solche Massenprügeleien beunruhigt sei, aber wer weiß, ob es sich nicht um eine Freud’sche Fehlleistung handelt?

Sie müssten sich „an die hier geltenden Gesetze und Regeln … halten, die zwingend vorschrieben, „dass Streitigkeiten jeder Art nicht mit Messern und Schlagstöcken ausgetragen werden dürfen. Wer das nicht einsieht, gehört bestraft und hat hier nichts zu suchen.“

Weder sind solche Ereignisse Einzelfälle, noch liefern sie den „Parolen“ von AfD und Pegida neue Nahrung, sondern im Gegenteil sorgen sie dafür, dass die politisch korrekte Presse zumindest kleinere Anpassungen an die nicht mehr zu leugnende Realität vornehmen muss.

Bei diesen Korrekturen allerdings handelt es sich, um den Wortlaut des Schreibers zu bemühen, tatsächlich „bislang nur um Ausnahmen.“

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