Die Angst vor dem Terror im Karneval

Die erste Nachricht des Jahres zu verschärften Sicherheitsmaßnahmen im Karneval kommt aus dem Ruhrgebiet. Wir warten schon gespannt auf weitere Schlagzeilen und erste Absagen, weil sich nicht jede Stadt so schöne bunte Betonsperren – auch als Merkel-Lego bekannt – leisten kann.

Essen: Vor dem Hintergrund der anhaltenden Bedrohungslage durch den islamistischen Terrorismus haben sich Stadt Essen und Polizei gemeinsam darauf verständigt, die Sicherheitskonzepte sowohl für die Rosenmontags- als auch andere Karnevalsumzüge den Erfordernissen der anhaltend sensiblen Bedrohungslage anzupassen. Im Einzelnen handelt es sich um die Rosenmontagsumzüge in Rüttenscheid und Kupferdreh am 27.02.2017 sowie die für den am Vortag geplanten Umzüge in Freisenbruch (Gänsereiter), Werden (Bollerwagenumzug), Heisingen (Schiebekarrenrennen) und Frohnhausen. Konkret ist vorgesehen, Fahrzeuge des Amtes für Straßen und Verkehr oder der Polizei gut sichtbar an unmittelbaren Zufahrten zu den einzelnen Veranstaltungen zu platzieren, um die Sicherheit der Teilnehmenden und der Besucherinnen und Besucher zu erhöhen und gleichzeitig die Gefahr eines Anschlagsszenarios, wie beispielsweise zuletzt in Berlin zu minimieren. Personenkontrollen sind nach derzeitiger Erkenntnislage nicht vorgesehen. Auch soll es entlang der jeweiligen Zugstrecken keine sogenannten „verbotenen Zonen“ geben, die nicht betreten werden dürfen. Stadt und Polizei richten allerdings den Appell an die Besucherinnen und Besucher, zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsempfindens auf das Mitführen von großen Taschen und Rucksäcken sowie gefährlichen oder gar verbotenen Gegenständen zu verzichten. Die eingesammelten „Kamelle“ können beispielsweise auch in kleineren (Jute)beuteln transportiert werden.

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4 Kommentare

  1. Hi Hi Hie !!!
    NRW gönne ich in dieser Hinsicht alles, … und noch viel mehr !
    Hoffentlich erwischt es die richtigen.

  2. die suppe haben sie doch selbst angerührt und nun wollen sie sie gar nicht essen.
    ja so sind die grün-roten , sie kommen gegen ihre eigenen fehler nicht mehr an.

  3. Noch ist es nicht so weit, aber Verbote von unislamischen Ritualen, was Karneval ja wohl ist, ist doch genau das, was Moslems wollen. Mit den Mitteln des Terrors erreichen sie ihr Ziel! Ihr altes Spiel funktioniert seit knapp 1400 Jahren.

    Und was machen wir: Anstatt denen die Hammelbeine richtig langzuziehen, verzichten wir zusehends auf unsere Kultur und lassen unsere Freiheit einschränken!

    r.v.d.m.
    23. Januar 2017 um 20:46

    Ihre Schadenfreude wird spätestens dann vergehen, wenn es sie selbst trifft. Bestimmt würden sie es dann auch nicht mögen, wenn einer sagt: Geschieht dem/denen recht….
    Will damit sagen: wenn es ihren Landsleuten schlecht geht, wird es ihnen auch schlecht gehen – früher oder später. Ich bitte sie darüber nachzudenken.

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