Die Angst der Eliten vor Donald Trump

Der Republikaner John Kasich macht Stimmung gegen Donald Trump, der in den USA nach wie vor gut im Rennen liegt.

Photo by Gage Skidmore
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Kasich fürchtet, dass “The Donald” tatsächlich Präsident werden könnte und das wohl nicht nur wegen Trumps polarisierender Äußerungen zu Einwanderung und der Aufnahme von syrischen Flüchtlingen.

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Der Banker war einer der Strippenzieher in der Affäre um die Bank Lehmann Brothers, die bekanntermaßen die “Finanzkrise” ausgelöst haben soll. Bis vor dem Zusammenbruch des maroden Finanzinstitutes  hat Trump Widersacher Kasich dort noch hohe Boni von mehr als einer halben Million US Dollar kassiert.

So was mag The Donald gar nicht, denn auch mit solchen Typen wie ihn, will Trump nach seinem Einzug ins Weiße Haus aufräumen.

Amerika soll wieder groß werden und auch den kleinen Leuten zum Wohlstand verhelfen, dazu muss es aus den Klauen von gierigen Bankern und Investoren entrissen werden – diesen Traum verkauft er seinen begeisterten Anhängern.

Über seinen Videokanal lässt Kasich, der Sohn kroatischer und tchechischer Einwanderer teils aus dem Zusammenhang gerissene Zitate von Trump verbreiten, die ihn in einem schlechten Licht da stehen lassen.

 

Auch die Süddeutsche als transatlantisches Partnerblättchen müht sich redlich ab, den widerspenstigen Trump durch Zweitverwertung von Washington Post Artikeln ziemlich alt aussehen zu lassen und bezichtigt ihn gar der Lüge.

Trump ist ein Meister im Skandalieren und Polarisieren, aus Bad News macht er stets nach guter alter Sitte Good News, doch die Süddeutsche blamiert sich mit ihrer billigen Schlagzeile, dass die Republikaner zu Trumps Lügen schweigen würden – es sei denn sie haben den windigen John Kasich für einen Demokraten gehalten und der ist beileibe nicht der einzige, der Trump kritisiert.

Aber Fakten zählen in der deutschen US Wahlkampfberichtserstattung grundsätzlich nicht – die Vorgabe hieß schon zur Zeit von Ronald Reagan: Republikaner = schlecht, böse und rassistisch und Demokraten = gut, demokratisch!

Wie dumm diese Formel ist, sieht man an der Realität von Obamas Präsidentschaft, in deren Periode das Töten mittels unbemannten Drohnen zur Hochkonjunktur erblühte.

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