DGB unterstützt gewaltbereite Antifa und die Einheitspresse jammert über „Rechte in Betriebsratswahlen“

Welch ein Zufall, dass kurz nach den Protesten der Polizeigewerkschaft über die Zusammenarbeit des  DGB mit der „Antifa United Frankfurt“, nun die Einheitspresse vor dem „langen Arm der AfD“ warnt. Mit dem Slogan „Bildet Banden! Werdet Teil einer neuen linksradikalen Gruppe in Frankfurt“ durfte die Gruppierung im Gewerkschaftshaus um neue Mitglieder werben. Und gleich kommt die Retourkutsche aus der Badischen Zeitung, die aber über den Pressedienst News Aktuell breit in alle Medien gestreut wird, damit auch jeder vor der Gefahr gewarnt ist.

Hier einige kommentierte Auszüge:

Noch erscheint das Engagement rechtsnationaler Gruppen in Betrieben als Randthema ohne akute Brisanz.

Aus verschiedenen Messermorden und Terroranschlägen hat man offenbar gelernt und nimmt es jetzt mit der überregionalen Relevanz schon im Vorfeld etwas genauer. Das ist lobenswert, äußerst!

Dennoch sollte man es ernst nehmen, denn politische Stimmungen ändern sich in dieser unübersichtlichen Zeit schnell. Wehret den Anfängen! Die Frage, für was Arbeitnehmer in einem Unternehmen rechtsnationale Interessenvertreter brauchen sollen, ist schnell beantwortet: für nichts. (…)

Recht so. Da würden glatt ein paar Islambeauftragte, die es jetzt noch nicht, aber sicher bald gibt, doch glatt den Anspruch auf ihre Freistellung verlieren. Das geht natürlich gar nicht.

Offensichtlich geht es darum, dass die AfD versucht, über solche Gruppen politischen Einfluss auf Arbeitnehmer zu gewinnen. Vor dem Hintergrund, dass bei der Bundestagswahl 20 Prozent von ihnen diese Partei gewählt haben, überrascht das wenig.

Genau, Arbeitnehmer sind von sich aus doof und politisch uninteressiert. Die zwanzig Prozent mit Gehirn muss man schnellstens auf die Straße mobben, dazu hat Ver.di ja schon mal eine Broschüre veröffentlicht.

Gefährlich ist, dass Menschen vor allem der unteren Mittelschicht, die sich in ihren Sorgen um ihre Existenz nicht ernst genommen fühlen, für Losungen der AfD latent empfänglich sind oder sein könnten.

Übrigens, der Chefredakteur der Badischen Zeitung versteht keinen Spaß, wenn es um die AfD geht …

 

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3 Kommentare

  1. Die Gewerkschaften sind noch ein Kampf- Überbleibsel als verlängerter Arm der Sozis, die allerdings die Interessen des sogenannten kleinen Mannes schon längst aufgegeben haben und ihre angestammte Aufgabe übernimmt noch zum Schein der angegliederte Gewerkschaftsblock, der den Eindruck erwecken soll, man kümmere sich noch um den Malocher, indem man in regelmäßigen Abständen zu Lohndemonstrationen aufruft um dabei auch das Gemüt ihrer Mitglieder zu beruhigen und selbst führen sie ein Leben in Saus und Braus, was genauso der ursprünglichen Arbeiterbewegung entgegensteht, wie die Handlungsweise der politisch engagierten Sozis, die viel im Sinne haben, aber garantiert nicht das Wohl ihrer Klientel, denen sie im Prinzip alle entspringen und das ist die große Lüge und die Mitglieder merken es und wandern mehr und mehr ab, weil sie sich zu Recht total verraten fühlen und das ist die große Chance für die AFD und wenn sich diese ehrlich der arbeitenden Bevölkerung verpflichtet sieht, haben sie neue Verbündete und die seitherigen linksorientierten Gewerkschaften das Nachsehen.

  2. Die Gewerkschaften haben sich (Partei neutral ) für die Interessen der Arbeitnehmer einzusetzen ! Leiharbeit, Kinder ,Altersarmut etc. ist Steinzeit Stalinismus !

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