11. Dezember 2017

Deutschlandhasser Yücel wird mit Sonderpreis geehrt

Die etablierten Medien feiern sich wie gewohnt mal wieder selbst und wie immer, im Namen der „Pressefreiheit“:

deniz yücel photo
Foto by Journalistenwatch

Berlin. Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis (TWP) wird am 21. Juni im Radialsystem V in Berlin verliehen. Jury und Kuratorium der vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) getragenen Auszeichnung haben einstimmig beschlossen, erstmals einen Sonderpreis zu vergeben. Er geht an den seit 123 Tagen unter fragwürdigen Umständen in der Türkei inhaftierten Korrespondenten der Tageszeitung „Die Welt“, Deniz Yücel. Mit dem Sonderpreis für den deutsch-türkischen Autor soll nach dem Willen von Jury und Kuratorium „zugleich im Geist von Theodor Wolff ein Zeichen für die Pressefreiheit gesetzt werden, die in der Türkei und an vielen anderen Orten der Welt mit Füßen getreten wird“.

Die Würdigung entgegennehmen wird Deniz Yücels Frau Dilek Mayatürk-Yücel. Der Journalist kommt auch selbst zu Wort: Bei der Veranstaltung wird ein Text verlesen, den er zu diesem Anlass seinen Anwälten in der Haft diktierte …

So weit das verlogene Bla bla bla … wie war das noch mit dem Volkstod?

„Super, Deutschland schafft sich ab!

In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird. „

Diese Volksverhetzung kann man heute noch in der TAZ online lesen. Damals schloss Yücel seinen „Artikel“ wie folgt:

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

Das Schicksal hat es offenbar ganz gut mit ihm gemeint, manchmal liefert das Universum eben doch, was man bestellt!


 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5923 Artikel

Frisch aus der Redaktion

6 Kommentare

  1. Drücke Erdowahn die Daumen, daß er noch lange am Ruder bleibt. Denn wie er zum Besten gab, soll der türkische Gewäsch-Schwurbler mindestens auch solange sein Gast bleiben.
    Gute Erholung im gastfreundlichen, heimatlichen Hotel, Herr Yücel, etwas Besseres wie Deutschland haben Sie ja nun endlich gefunden. Und mit Ihnen gehen tatsächlich nur Dinge verloren, die in Deutschland absolut keiner vermissen wird.

    • Zitat eines anderen „Integrierten“. Hasnain Kazim (Spiegel-Korrespondent):

      „Gewöhn Dich dran: Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

  2. Endlich muss der „gute“ Mann sein Geld im Schweiße seines Angesichts erarbeiten: als Ziegen-Ersatz.

    …und wir wollen doch hoffen, dass das noch für viele, viele Jahre so bleibt.

  3. Zitat: „…Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal….“

    Möge er in seinem türkischen Gefängnis sitzen, bis er verfault, dieser Deniz Yücel. Etwas Besseres als den findet sich allemal.

  4. Ich dachte erst, „Deutschlandhasser“ sei übertrieben. Danke für die Zitate. Der Typ kriegt offenbar den Preis dafür, daß er verhaftet wurde.

    Schöne Schlußpointe.

    Vor 30 Jahren noch hätte man so einem Typen keinen Preis verliehen. Man hätte die Textstellen gemustert und ihn für unwürdig befunden. Heute geht das nicht mehr. Heute herrscht die totale Gesinnungsethik.

    PS: Warum liest man so etwas „Investigatives“ wie hier nicht auf „Spiegel Online“? :)

  5. Nur schade, dass Erdogan die gesamte deutsche Lügenpresse und Lügenmedien
    nicht einsperren kann.
    Damit möchte ich nicht sagen, dass ich mit der Politik Erdogans einverstanden bin,
    aber in diesem Punkt gebe ich Ihm mehr als recht.
    Es wäre ein Bild für Götter, diese gesamte System-Brut
    hinter Mauern vermodern zu sehen !

Kommentare sind deaktiviert.