Deutschland, was nun?

Das Terroristenparadies vor dem Sündenfall?

Deutschland im Fadenkreuz

“Wir brauchen jetzt die Vorratsdatenspeicherung” fordert die Gewerkschaft der Polizei, als hätte das in Frankreich den Terroranschlag verhindert.

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Hannelore Kraft von der Scharia Partei Deutschland (SPD) will jetzt erst recht gegen “Rechtspopulisten” mobil machen, als hätte Marine Le Pen die Anschläge in Paris begangen und nicht eine gemischte Terroristentruppe aus inländisch herangezogenen, missintegrierten radikalen Muslimen und frisch importierten Dschihadisten aus dem Kampfgebiet des Islamischen Staates, der diese Bezeichnung nicht verdient, auch wenn Jürgen Todenhöfer die Terroristenarmee so in seiner umstrittenen Reportage bezeichnete.

Es ist und bleibt eine barbarische Mörderbande islamischer Wüstenkrieger, ganz gleich ob sie von den USA, Saudi Arabien oder Erdogan hochgepäppelt wurden – naheliegende Konsequenzen für die EU wären allerdings, die Bündnisse mit diesen “Partnern” aufzukündigen.

Wer Michel Houellebecqs umstrittenes Werk “Unterwerfung” gelesen hat, der dürfte gerade jetzt nach den Anschlägen von Paris ein Deja-vu Erlebnis nach dem anderen haben.

Es scheint, als habe der Schriftsteller Mohammed als wahren Propheten abgelöst, denn ein Prophet, der nicht in die Zukunft sehen kann, der ist ein Scharlatan.

Houellebecq aber sah und schrieb, was kommen könnte und sich jetzt in Teilen bewahrheitete – von Blutbädern in den Straßen von Paris und den linken Toleranzpredigern, die angesichts des Erstarkens der politischen Rechten lieber dem Islam zur Macht verhelfen.

Vielleicht hat er sich ein wenig mit den Koordinaten verschätzt, denn das kommt wohl eher für Deutschland in Frage.

Die Grenzen sind offen, sie bleiben offen, auch wenn alle anderen Zäune bauen und die Armee an die Grenze beordern, in Deutschland müssen Bundeswehrsoldaten ankommenden Flüchtlingen die Koffer tragen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die hysterischen Fehlalarme wie beim Radrennen in Frankfurt oder dem Fastnachtsumzug in Braunschweig tatsächlich einen ernsten Hintergrund haben.

Die letzten großen Terrorakte in Deutschland liegen schon eine Zeit zurück – 1972 versagten die bayrischen Sicherheitsbehörden kläglich bei der Geiselnahme während der Olympiade in München.

Acht palästinensische mit Kalaschnikows bewaffnete Terroristen nahmen die Sportler der israelischen Mannschaft gefangen, um gefangene Palästinenser und RAF Terroristen freizupressen. Auch Neonazis sollen die Operation unterstützt haben. Das blutige Ende der verpatzten Geiselbefreiung ging in die Geschichte ein.

Der anschließende RAF Terror, das Oktoberfestattentat oder der ebenso wenig aufgeklärte NSU Terror hielten Deutschland in Atem. Auch die PKK wütete entsetzlich, die Erstürmung des griechischen Generalkonsulats durch hunderte bewaffnete Kämpfer in Frankfurt bildete dabei einen Höhepunkt.

Vergessen sollte man nicht Metin Kaplan, den Kalifen von Köln. Der Hassprediger war der erste islamistische Terrorist in Deutschland, der einen Kalifatstaat gründen wollte – schon damals war die Willkommenskultur derart stark ausgeprägt, dass er sogar politisches Asyl bekam.

In Deutschland gaben sich schon immer Terroristen die Klinke in die Hand. Bisher trieben sie es nicht ganz so doll, denn als Schlupfwinkel war die Toleranzrepublik überaus nützlich.

Mit wachsender Anzahl müssen sie jedoch nicht mehr ganz so vorsichtig sein, das Welcome Fieber hat der “politischen” Führung die Sinne vernebelt, die gesamte Mannschaft fällt von einem Koma in das nächste.

Sie halluzinieren im Delirium von der rechten Gefahr, dabei tragen sie selbst Verantwortung für die chaotische Lage.

Wenn nun nach Jahren wieder der erste größere Terroranschlag in Deutschland geschieht, dann gibt es für die einen ein böses Erwachen aus dem Traum, der für immer mehr Menschen längst zu einem Alptraum geworden ist.

Bis dahin kann Merkel noch in ihrem stetig schrumpfenden Machtvakuum re-a-gieren.

Der Tag kommt, an dem das Monster seine Schöpferin frisst – dann ist der Tod ausnahmsweise mal kein Meister aus Deutschland.

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8 Kommentare

  1. …. das erklärt sich von selbst, die Politik rüstet auf gegen die Gefahr von rechts, die wahre Gefahr, für die man ja selbst verantwortlich ist, wird weiterhin geleugnet oder verniedlicht, alles andere käme einem Schuldeingeständnis gleich…

  2. Einen besseren Gefallen, um immer mehr Menschen zum klaren Denken zu bringen, kann doch die rotgrüne Grütze dem potentiellen Wähler nicht tun, als einen Tag nach so einem Attentat den Kampf gegen Rechts zu erklären.
    Man sieht wo die Schwerpunkte unserer sogenannten Eliten sind. Es sind nicht erst mal die Opfer, nein, könnte ja sein das in Paris viele FN Wähler drunter waren. Es sind die Sorgen um ihren eigenen Arsch, die solche Statements raushauen. Bitte weiter so, die Bevölkerung giert direkt danach solche Lebensweisheiten à la Kraft in sich aufzusaugen.

  3. Wir trauern alle um unsere französischen Freunde die bei dem grauenvollen Massaker in Paris ihr Leben verloren haben oder verletzt worden sind. Ihnen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

    Und doch werden jedesmal, wenn größere Terroranschläge (9/11, Charlie Hebdo und jetzt schon wieder in Paris) stattfinden, werden Pässe gefunden. Dies ist doch vergleichbar mit einem Bankräuber, der seinen Pass freiwillig am Bankschalter abgibt.
    Sind IS-Terroristen, die von der CIA ausgebildet werden, wirklich so blöd? Wohl kaum! Und wenige Stunden später lag auch ein Bekennerschreiben des IS vor.
    Apropos: Wie kann sich der IS zum Anschlag in Paris bekennen, wenn diese Terrororganisation ein Kind der CIA ist? Dass die USA den Islamischen Staat (IS) direkt unterstützen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Auch nicht, dass ihr Geheimdienst, die CIA, ihn, wie auch andere Terrorgruppen zuvor, geschaffen hat, kein Geheimnis mehr ist. US-Flugzeuge werfen beispielsweise regelmäßig Munitions- und Waffenpakete in Gegenden ab die unter IS-Kontrolle stehen. Schon seit einiger Zeit werden solche Vorwürfe gegen die USA erhoben. Nur weil unsere Konzern- und Staatsmedien das verschweigen, glaubt ein Großteil der westlichen Bevölkerung es gäbe diese kriminellen Handlungen nicht. Allerdings lässt sich die Wahrheit nicht länger so leicht zu verschweigen. Auch das ein treffender Grund warum die hiesige Presse zurecht als Lügenpresse bezeichnet wird.
    Natülich verfolgen die USA auch einen geostrategischen Plan mit ihrem Syrien-Terror, u.a. um dafür zu sorgen, dass Israel größere Kontrolle über die Golanhöhen bekommt, besonders seit dort große Ölvorkommen entdeckt wurden.
    All das ist zu bedenken, wenn der Drohnen-Präsident Obama sich zusammen mit anderen betroffen gibt und die Pariser Anschläge als “abscheulichen Versuch”, bezeichnete um unschuldige Zivilisten zu terrorisieren. Es seien nicht nur Anschläge auf Paris oder das französische Volk, sondern auf die gesamte Menschheit. So als würde es den globalen US-Terror nicht geben. Die USA sollten die letzten Terroristen im Universum sein, die den Terror anderer anprangern und verurteilen.
    Nochmal zur Erinnerung: Der IS, der sich zum gestrigen Terrorattentat in Paris bekannt haben soll, ist eine Schöpfung der USA und seiner Verbündeten, und nur eine neben vielen anderen von den USA kreierten Terrorbanden, mit dem Ziel, die Vorherrschaft des Wall Street-Kapitals auf unserem Planeten zu sichern.

    Das alles sind Tatsachen. Da können sich unsere Lügenmedien hinstellen und behaupten, dass PEGIDA letztendlich für die Anschläge verantwortlich sei und Claudia Roth kann sich empören, dass alles sei sowieso die ewige Nazi-Schuld der Deutschen – wer hört denen überhaupt noch zu?
    Frau Merkel, das möchte ich ganz klar sagen, ist in meinen Augen jedoch eine der Hauptverantwortlichen an den Anschlägen. Ein Staat hat sich aufgegeben, wenn er nicht mehr weiß oder wissen will, wer sich im eigenen Land aufhält. Auf den von Merkel in Deutschland hervorgerufenen rechtlosen Zustand war die Bundeskanzlerin bei ihrem ZDF-Interview in geradezu bockiger Weise stolz. Für diesen bockigen Stolz musste Paris bereits bezahlen und das deutsche Volk wird ihn noch teuer bezahlen müssen.

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