Deutschland gescheitert – es lebe die EUDSSR

Reden wir mal über "uns"

EUDSSR Deutschland

Wer an den Grexit glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Natürlich schmeisst der Geldfälscher Draghi die Druckerpresse an, um die Griechen im Euro zu halten – es kostet ja nichts.

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Und wenn der Grexit doch kommt, dann ändert das auch nicht wirklich etwas – das Geld kommt weiterhin aus dem Nichts und darum ist es auch nichts wert.

Wenn wir darüber reden, dann nicht wegen des Geldes, sondern weil wir es uns wert sein sollten, über uns zu reden und darüber, wer wirklich die Zeche zahlt, wenn das Geld einfach so aus dem Nichts kommt. Wir sind es, wer sonst?

Den Herrschaften ist der Grexit nur deshalb ein bißchen unangenehm, weil ein solches Ereignis wieder einmal die Wahrheit über „unser“ Geldsystem enthüllen könnte, aber nur die wenigsten werden es tatsächlich bemerken, das irgendetwas damit nicht stimmt.

Aber was interessiert uns Griechenland, was interessiert uns der Grexit, wir befinden uns zuhause in Deutschland.

Was „unsere“ Kanzlerin vom Scheitern des Euros gesagt hat, dass mit ihm dann auch Europa scheitern würde, das ist natürlich blanker Unsinn. Sie weiss es und wir sollten es auch wissen. Dieses Europa gibt es gar nicht – es ist nur ein Stück Land von einem Stück Land, das über den Meeresspiegel ragt – mehr nicht.

Der Euro und die heutige EU wurden geschaffen, um Deutschland und all die anderen Länder abzuschaffen, „damit Europa mit einer Stimme sprechen kann“, wenn es irgendwo auf der Welt Probleme gibt. Schon die Nationalsozialisten hatten ähnliche Pläne, sie wollten die Nationen nach dem „Sieg“ abschaffen:

„Keine Nation in Europa kann allein das höchste Maß ökono­mi­scher Frei­heit in Ein­klang mit allen sozia­len Not­wen­dig­kei­ten errei­chen… Die Grün­dung groß­flä­chi­ger Wirt­schafts­räume folgt dem natür­li­chen Gesetz der Ent­fal­tung…

Es wer­den zwi­schen­staat­li­che Ver­ein­ba­run­gen (vor allem ökono­mi­scher Natur) herr­schen… Es muss die Bereit­schaft beste­hen wirt­schaft­li­che Inter­es­sen der ein­zel­nen Staa­ten denen der euro­päi­schen Gemein­schaft unterzuordnen.“

Walther Funk, NS – Wirtschaftsminister – Quelle: Grilleau

Natürlich wollten die Nazis weiterhin den Ton angeben in einem vereinten Europa, aber in jedem von ihnen besetzten Land gab es Kollaborateure, auf die sie angewiesen waren, die sich auskannten und die Sprache beherrschten.

Heute reden alle nur vom Widerstand, doch glühende „Nationalsozialisten“ gab es damals in jedem Land und deshalb gibt es sie auch heute noch.

Die Pläne vom „geeinten“ Europa wurden nach dem Krieg weiterverfolgt, denn sie haben nicht ihre Wurzeln in einer kranken Rassenideologie und dem Glauben an so etwas wie eine Herrenrasse, die über allen anderen steht, sie haben sich nur dieser Ideologie bedient, um die Massen über ihre wahren Pläne zu täuschen: Die totale Kontrolle übernehmen!

Hinter den Nazis standen die Finanziers, von denen nur wenige nach dem Krieg ihr Vermögen verloren haben, weil sie auf der „falschen“ Seite gestanden haben. Die Verlierer standen nur im Weg, sie wurden nicht beseitigt, weil sie schuldig waren, sondern man durch ihre Verurteilung und Enteignung den Schein wahren konnte. Die Gewinner und Konkurrenten innerhalb der Eliten konnten ihren Reichtum mehren.

Darunter waren nicht nur der amerikanische Industrielle Henry Ford, ein glühender Verehrer Hitlers und Prescott Bush, dessen Sohn George und dessen Enkel, der unselige George W. Bush, US -Präsidenten wurden, sondern sogar jüdische Bankiers aus Deutschland. Beim Geld endet eben so manche Feindschaft.

Aber wer sich da alles mit wem verbündet hat, ist gar nicht so wichtig, um zu verstehen, worum es eigentlich geht: Das Geldsystem!

Wer es versteht und darüber die Kontrolle hat, der kann sich ganze Länder unter den Nagel reißen. Darum gibt es die EU und die EZB mit der Lizenz zum unendlichen Gelddrucken, die viele immer noch für eine schreckliche Erfindung des Kapitalismus halten – in Wahrheit ist es ein planwirtschaftliches Instrument zur Umverteilung, wie im Sozialismus, wie beim Länderfinanzausgleich in unserer „Bundesrepublik“, wie in der DDR und der alten Sowjetunion. Darum kann man die EU auch als EUDSSR bezeichnen.

Viele werden den Kopf schütteln, aber die Nationalsozialisten im dritten Reich, diejenigen, die zuerst umfassende Pläne zur Abschaffung der Nationen in Europa hatten, waren gar nicht so nationalistisch, wie sie es vorgaben zu sein, schon gar nicht waren sie Patrioten, sonst hätten sie ihre Heimat nicht auf so schändliche Weise durch den Zweiten Weltkrieg aufs Spiel gesetzt. Sie wollten die totale Kontrolle, ein Imperium, sie wollten Europa und die ganze Welt.

Mit dem Nachkriegs – Traum von einem geeinten Europa wurden erneut die Grenzen überschritten.

Dieses Mal jedoch nicht durch Krieg, sondern durch Verträge und den Euro, denn auch die nationalen Währungen waren so etwas wie Grenzen und wichtige Instrumente zur Wahrung nationalstaatlicher Souveränität. Bis auf unsere Sprachen, unsere unterschiedlichen Sitten, Gebräuche und Traditionen gibt es faktisch unsere Staaten schon lange nicht mehr.

Was davon noch übrig geblieben ist, wird Jahr für Jahr immer weiter abgebaut.

Die Gier nach Macht kennt nämlich keine Grenzen.

Diese Gier bedient sich jeder Ideologie, die gerade zeitgemäß und passend erscheint, um die Massen über die wahren Hintergründe zu täuschen. Deshalb macht der „Westen“ auch Geschäfte mit den „Verbündeten“ in Saudi Arabien, die so gar nicht zu unseren Kulturen passen, darum machen sogar die Israelis Geschäfte mit ihnen, ja, sie verkaufen sogar Waffen an ihren natürlichen Feind, dem palästinensischen Volk. Darum waren auch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg mit den Japanern verbündet, obwohl diese doch nach der Rassenlehre eigentlich als kleine gelbe Affen hätten gelten müssen.

Und so wie jedes Land, jeder Wirtschaftsraum früher oder später dem internationalen und multikulturellen Finanzverbrechersystem zum Opfer fällt, ist Deutschland schon längst an der EU und dem Euro gescheitert. Viel mehr sogar als Griechenland, denn dieses wehrt sich noch dagegen so gut es kann und versucht gleichzeitig noch größtmöglichen Nutzen für sich heraus zu ziehen.

Leider, oder besser zum Glück ist das Geldsystem nicht für die Ewigkeit geschaffen. Früher oder später kommt es zu Verwerfungen, wie sie jetzt wieder überall zu beobachten sind, ob in den USA oder wie beim Zusammenbruch des Ostens, bei den Griechenpleiten oder in Südamerika. Am Ende passiert immer das, was auch geschieht, wenn man mit Freunden Monopoly spielt. Irgendwann haben einige keine Lust mehr, weil sie all ihr Geld verlieren, dann gibt es Streit und bei kleinen Kindern fliegt dann das Spielbrett vom Tisch.

Globales Monopoly ist natürlich viel komplizierter und die Folgen sind um einiges schrecklicher – sie bedeuten fast immer soziale Unruhen, Umstürze oder „richtigen“ Krieg, bevor sich alle wieder an einen Tisch setzen können und bereit sind, sich auf ein neues Spiel einzulassen. Nie wurden die Regeln dieses Spiels, unseres Geldsystems so geändert, dass es nicht mehr zu diesen Verwerfungen kommt. Denn die Regeln macht das internationale Finanzverbrecherkartell. Darum ist in jedem Land per Gesetz festgelegt, dass es nur ein gesetzliches Zahlungsmittel gibt, das der Kontrolle privater Institutionen unterliegt – der FED in den USA und der EZB in der EU.

Wer am weltweiten Wirtschaftskreislauf teilnehmen will, der kommt am weltweiten Geldsystem nicht vorbei  –  er muss, selbst wenn er in seinem Land ein Vollgeldsystem hat, nur per Tauschhandel wirtschaftet oder noch Muschelgeld verwendet, seine Waren und Dienstleistungen gegen Geld aus dem Nichts eintauschen. Alles, was er an Wert schöpfen kann, fließt so in die Kassen derer, die an der Spitze des Geldsystems sitzen und sich die Zeit mit Machtspielchen, Kriegen und Stühlerücken der Diktatoren in anderen Ländern vergnügen.

Was können wir tun gegen ein solch perfides und beinahe perfektes System?

Nichts, gegen Geld aus dem Nichts gibt es kein Mittel das hilft, keine Alternative. Gegen Nichts, kann man auch nichts tun. Es reicht alleine zu wissen, dass dieses Geld aus dem Nichts kommt, dass es nichts wert ist und mit seiner Hilfe unsere ureigenen Werte abgeschafft werden sollen: Unsere Sprachen, unsere Kulturen, unsere Unterschiede, unsere Identitäten, unser Menschsein.

Wenn wir nicht mehr wissen, wer wir sind, dann haben wir aufgehört zu existieren. Grenzen wir uns ab, wahren wir unsere persönliche Souveränität, hören wir auf zu glauben, dass wir in einer Demokratie leben, in der wir mitbestimmen können. Am Ende läuft immer alles nach den Regeln des Geldsystems, ob mit oder ohne Grexit, TTIP oder wie immer diese Konstrukte auch benannt werden. Sie taugen nichts.

Das Geldsystem hat einen Vorteil, wir können nichts für die Geldschöpfung aus dem Nichts und müssen uns auch nicht schuldig fühlen für die Folgen, solange wir uns nicht aufhetzen lassen gegen die Menschen, die nun in Massen einwandern. Wir müssen uns auch nicht als Opfer fühlen, dass wir „die jetzt auch noch durchfüttern müssen, weil die auf unsere Kosten leben, weil unsere Politik für die mehr tut als für uns…“ – wie auch immer diese Argumente lauten, wir sind schon lange Opfer dieses Systems und finanzieren täglich vor allem das Leben „unserer“ Politiker, die grundsätzlich nichts für uns tun – es ihr Job das System zu bedienen, nicht uns.

Dieses System bricht möglicherweise bald zusammen, in jedem Fall werden die gesellschaftlichen Umwälzungen dramatisch sein, was auch so gewollt ist, denn nichts ist schädlicher für das Geldsystem und die Eliten, die sich dessen bedienen, als souveräne Menschen, die in der Lage sind eine souveräne Gesellschaft zu bilden, woraus der erste wirklich souveräne Staat unseres Planeten entstehen könnte.

Wahren wir unsere Souveränität, so gut es geht. Die, die sich bekämpfen und gegenseitig zerfleischen, kämpfen nicht für sich, auch wenn sie davon überzeugt sind.

Sie kämpfen für das System, sie kämpfen für seinen Erhalt, sie tragen dazu bei, dass es weiter existiert – aber das ist falsch, denn es ist ein Falschgeldsystem!

 

 

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5 Kommentare

  1. Lieber Verfasser dieser wunderbaren Artikels,
    ich freue mich, dass Du diese Zeilen so schön geradlinig und mit absoltem Wahrheitsgehalt gefüllt hast. Selten bekommt man so konzentrierten Wahrheitsgehalt in einem Text wie in diesem.
    Ich habe Achtung von Dir, da ich meine Gedanken nicht in diesem Umfang äußern kann und darf. Ja, alles Üble, alles Schlechte und alles Versklavende stammt und quellt von diesem perversen kriminellen Geldsystem. Von Systemhuren und Systemprofitierern wird ohne Hirn gegen jeden Menschen gekämpft, der es wagt Fragen zu stellen und der mit einfacher Logik die Perversion beweisen kann.
    Aber was sollen die Menschen tun? Sie sollen öfters NEIN sagen und dem System die Energie entziehen. Zum Beispiel das Toilettenpapier genannt „gesetzliches Zwangszahlungsmittel“ nur soweit nutzen, soweit es unbedingt erforderlich ist.
    Leute, es geht um die totale Versklavung!

  2. Ein absolut hervorragender Artikel. Habe ihn an meine Enkelin weitergeleitet.
    Danke, ganz selten so etwas gelesen. Bin begeistert.

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