Deutschland verändert sich: Asylbewerber beim Handyklau erwischt – Menschenmenge behindert Polizei

Bei der Polizei haben nicht wenige Beamte wohl so ziemlich die Faxen dicke, sonst würde kaum eine so politisch unkorrekte Pressemeldung veröffentlicht werden. Aber was ändert es?

Jetzt wird gegen einen wieder einmal ertappten Intensivtäter ermittelt, na und? Er befindet sich doch weiter auf freien Fuß, statt mit einem gewaltigen Tritt in seinen Arsch aus dem Land befördert zu werden. Was ist mit dem Mob, der diesen Kriminellen vor der Polizei schützen wollte? Landfriedensbruch? Und bei diesen Realitäten im Öffentlichen Personenverkehr sollen Bürger auf das Auto verzichten und die „umweltfreundliche“ Bahn benutzen?

Polizeiarbeit im Jahre 2017 – Personen solidarisieren sich mitmutmaßlichem Smartphonedieb gegen Einsatzkräfte der Bundespolizei

Bochum: Bei der Festnahme eines mutmaßlichen Diebes im Bochumer Hauptbahnhof solidarisierten sich heute Morgen (01.Mai) mehrere Personen mit einem 20-jährigen Algerier. Dieser soll zuvor versucht haben einem Reisenden das Smartphone zu entwenden.

Gegen 02 Uhr hielten sich Einsatzkräfte der Bundespolizei auf einem Bahnsteig im Bochumer Hauptbahnhof auf. Dort sollten sie einen Einsatz des Rettungsdienstes unterstützen. Nachdem ein Regionalexpress im Hauptbahnhof hielt und sich die Türen geöffnet hatten, nahmen die Einsatzkräfte aus einem Abteil eine verbale Auseinandersetzung wahr.

Als sie in dem Abteil nachschauten, flüchtet eine unbekannte Person. Mehrere Reisende in dem Abteil teilten den Bundespolizisten mit, dass der Flüchtende zuvor versucht hatte das Smartphone eines 19-jährigen Mannes aus Heinsberg zu stehlen.

Dieser hatte den Diebstahl bemerkt und soll daraufhin verbal mit dem mutmaßlichen Dieb aneinander geraten sein. Daraufhin verfolgten die Einsatzkräfte den Flüchtigen und konnten ihn noch auf dem Bahnsteig festnehmen. Dieser fing daraufhin an lautstark, durch „wimmern“ und Weinen auf sich aufmerksam zumachen.

Dies nahmen auf dem Bahnsteig anwesende Personen offenbar zum Anlass sich mit dem Festgenommenen zusolidarisieren und die Maßnahmen der Bundespolizisten erheblich zu stören. Erst auf der Wache beruhigte sich die Lage wieder. Dort stellte sich heraus, dass es sich bei dem 20-jährigen Asylbewerber um einen Intensivtäter handelte.

Der Mann war bereits mehrfach bei Diebstählen in Zügen aufgefallen und daher bereits polizeibekannt. Vornehmlich hatte er in der Vergangenheit versucht schlafende Reisende zu bestehlen.

Gegen den algerischen Staatsangehörigen, der über einen festen Wohnsitz in Bochum verfügt, wurde ein erneutes Ermittlungsverfahren wegen des Versuchs des gewerbsmäßigen Diebstahls eingeleitet.

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3 Kommentare

  1. Und jetzt, was passiert mit diesem Goldstück? Nichts! Schon allein die Tatsache, dass es sich um einen Intensivtäter handelt, der anstatt im Knast sitzt, weiter auf die Bürger losgelassen wird, wohlwissend das er weitere Straftaten verüben wird, zeigt doch, in welchem Zustand sich unsere Justiz befindet. Dass Passanten die Arbeit der Polizei bzw. die Festnahme eines Straftäters behindern, zeigt auch, wie die Bürger in diesem Land so langsam durch die Gehirnwäsche von Politik und Medien verblöden, anstatt den gesunden Verstand zu benützen. Es ist an Absurdität kaum zu übertreffen, bei einem Opfer von einer Straftat wird weggeschaut und die Hilfe, bis auf wenige Ausnahmen, verweigert und bei einem Straftäter, wird die Polizei angegriffen, diese Logik ist für jemand, der noch alle Latten am Zaun hat, schwer nachvollziebar.

    • Dieses schizophrene Verhalten findet man in Deutschland zu Hauf. Die Politik macht es vor. Schauen Sie mal die Wahlplakate der CDU an. Da wird der Bock zum Gärtner gemacht!

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