Deutschland 2016 – Terror, Bürgerkrieg oder Machtwechsel?

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Photo by Christiaan Triebert

Die gute Nachricht zuerst: Das Jahr ist vorbei und wir haben es überlebt.

Ein größerer „Terroranschlag“ ist ausgeblieben oder in letzter Sekunde „verhindert“ worden. Der Eurocrash wurde erneut hinausgezögert, Griechenland zum gefühlt 274 – sten Male gerettet und die Flüchtlingswelle hat das Sozialsystem (noch) nicht geschrottet. 

Der von uns prophezeite „heiße Herbst“ 2015 ist in milderer Form als skizziert eingetreten. Die politisch motivierte Gewalt ist zurück auf beiden Seiten des Spektrums, wobei Gewalt stets ein und dasselbe ist: Inakzeptabel!

Dennoch bleibt festzuhalten: Anders als Politik und Medien suggerieren, die Gewalt gegen Fremde, in diesem Fall die heiß diskutierten Flüchtlinge, hat in Deutschland noch lange nicht das Ausmaß erreicht, wie in Italien, den Niederlanden oder jüngst auf Korsika, wo Protestierende eine Moschee stürmten und einen Gebetsraum verwüsteten.

Wenn es 2015 Tote unter den Flüchtlingen zu beklagen gab, dann kamen die Täter aus denselben Reihen. Mal handelte es sich um Beziehungstaten, wie bei dem grausamen Mord durch den verlassenen Ehemann an einer Eritreerin in Wiesbaden oder ethnische und religiöse Motive lagen den Gewalttaten zugrunde, zum Teil auch ganz gewöhnliche Kriminalität. Deutlich zugenommen hat die linksextremistische Gewalt, was gerne unterschlagen wird, da sie im Augenblick staatstragende Funktion erfüllt.

Massiver Rechtsbruch und Missachtung des Grundgesetzes durch die Bundesregierung haben die Lage in unserem Land eskalieren lassen. Mit der Auflösung der Grenzen ist das Staatsgebiet de facto nicht mehr existent. Es gibt dieses Deutschland, wie es einmal war, nicht mehr.

Die deutsche Gesellschaft ist keineswegs so dunkel, wie sie der „Bundespräsident“ beschreibt und das deutsche Volk kein Haufen Pack, wie es „Herr“ Gabriel nannte, sondern mehrheitlich duldsam und friedliebend und nachsichtig. Nicht überall könnte sich die Politik diese infamen Dreistigkeiten gegen ihre Bürger erlauben, ohne dass ein Sturm auf die Bastille zu befürchten wäre.

Für das kommende Jahr aber sind weitere Belastungen zu erwarten, Reizwörter, wie Flüchtlingssoli und Beitragserhöhungen der Krankenkassen oder Enteignung machen die Runde. Der Zustrom der illegalen Einwanderer ist angeblich gebremst, aber keineswegs gestoppt. Je weniger der Tisch gedeckt ist und je mehr daran Platz nehmen sollen, desto mehr ist der soziale Frieden gefährdet. So einfach ist die Formel.

Jeder weitere Tag ohne Lösung – und es wird keine Lösung geben – ist ein Tag näher an bürgerkriegsähnlichen Zuständen, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

Die Politik hat aufgerüstet, mehr Überwachung, Stasimethoden zur Meinungsunterdrückung und immer absurdere Propagandafeldzüge in den Medien werden auch 2016 fortgeführt werden. Bleibt es bei dieser „Soft-Diktatur“?

Wie lange wird der Ausnahmezustand in Frankreich andauern? Was geschieht in Deutschland, wenn es zu einem Terrorakt kommt, wie im vergangenen November in Paris?

Die Menschen sind verunsichert in dieser brüchigen EU, in diesem aufgelösten Deutschland. Das System ist nicht reformierbar, darum werden alle Kräfte, ob bewusst oder unbewusst, beabsichtigt oder unbeabsichtigt, alles dafür tun, dass es auch 2016 irgendwie weiter geht, um den Zusammenbruch hinauszuzögern.

Doch ein rigides und deshalb brüchiges System hat keine Zukunft. Je mehr man dafür tut, dass es erhalten bleibt, desto mehr steuert man auf den Abgrund zu. Dieses Paradoxon ist nicht aufzulösen, weder auf politischem Weg, noch durch außerparlamentarische Opposition und Widerstand.

Rette sich, wer kann. Die Folgen der größenwahnsinnigen Koalition unter Merkel werden für viele Menschen erst wirklich spürbar und unerträglich, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht und die tägliche Lebensrealität betroffen ist.

Größere politische Unruhen sind jederzeit zu erwarten, wenn verschiedene Faktoren zusammen treffen. Ein so provoziertes politisches Erdbeben könnte Merkel das Amt, aber sicher nicht den Kopf kosten.

Die Akteure dieser inhaltsleeren, und deshalb faschistoiden „Wir schaffen das“ Politik sind austauschbar. Nicht Kompetenz, sondern der Grad an Minderbegabung ist Voraussetzung dafür, in dieser Politik ein „Wörtchen“ mitreden zu dürfen.

Dümmer geht immer, ab einem IQ von mehr als 50 (= Schäferhund) besteht die Gefahr, dass die Hintermänner der Souffleure durchschaut werden. Bei Göring-Eckardt oder der noch intelligenzgeminderten Claudia Roth muss man sich jedoch keine Sorgen machen.

Wenn sich Ex DDR Bürger heute die Reden ihrer ehemaligen Parteibonzen anhören, werden sie sich wahrscheinlich wundern, wieso man mit so einem Blödsinn Politik machen konnte. Warum hat niemand Erich Honecker ausgelacht, wenn er vom Sieg des Sozialismus fantasierte?

Die Fragen sind einfach zu beantworten – weil es verboten war!

Täglich wird die Nazizeit in etlichen Fernsehdokumentationen auf die Bildschirme gebracht – wo aber bleibt die Aufarbeitung der DDR Diktatur? Wo sind die Mitschnitte der Honecker Reden auf Youtube, die Fackelmärsche der FDJ, die Bilder vom 17. Juni 1953 und die vielen Stasi Akten? Fürchtet man etwa die Gemeinsamkeiten zu heute?

Denn auch heute wird wieder verboten – Kritik möglichst schon in der KiTa wegerzogen und Quasi-Berufsverbote durch Diffamierung und Staatsmobbing erwirkt.

Wenn es eine braune Suppe in einem dunklen Deutschland gibt, dann wurde sie in Berlin angerührt, um etwas zu haben, worauf man mit dem Finger zeigen kann. Der Trick ist simpel, er funktioniert, doch er nutzt sich ab.

An so einer Sollbruchstelle ist die „BRD“ angelangt, mit jeder Stufe, mit der der Druck erhöht wird, bröckelt die Fassade. Bald werden wir sehen, was sich hinter der Maske verbirgt!

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