Deutsche angeblich bereit für CO2-Steuer – Verbraucherschützer fordert Belohnung

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Die Ökodiktatur nimmt Form an. Angeblich ist eine Mehrheit der Deutschen für CO2-Steuern. Für diese Bereitschaft zum wirtschaftlichen Selbstmord sollen sie fürstlich belohnt werden. Ein Darwin-Award wäre passender, aber vielleicht ein bisschen zu auffällig. Irre!

Nach Ansicht des Chefs der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Klaus Müller, sind die Deutschen mehrheitlich bereit, die schrittweise Erhöhung der Preise für Benzin oder Heizöl durch einen CO2-Preis zu akzeptieren. Im Gegenzug müsse es aber Entlastungen an anderer Stelle geben, sagte Müller der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). „Aus Sicht des Verbraucherschutzes ist entscheidend, dass das Geld an die Menschen zurückgeht und weder im Staatshaushalt verbleibt noch an Unternehmen verteilt wird“, sagte der vzbv-Chef. Müller schlug ein „Drei-Körbe-Modell“ zur CO2-Bepreisung vor.  Der größte Teil der Einnahmen müsse „in Form von Pro-Kopf-Barschecks direkt an die Bürger zurückgezahlt werden“. Der zweite Teil sei für einen Ausgleich für die Haushalte mit geringem Einkommen und die ländliche Bevölkerung. Drittens müsse mehr in den Nah- und Fernverkehr investiert werden. „Die CO2-Bepreisung muss in kleinen Schritten beginnen und extrem verlässlich sein. Der Verbraucher muss wissen, wie viel teurer es wann mit einem CO2-Preis würde, damit er planen kann, wenn er das nächste Auto oder die neue Heizung kauft oder die Sanierung seines Hauses plant und dann auf die klimaverträgliche Variante setzt“, sagte Müller.

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2 KOMMENTARE

  1. Da beißt sich der Hund selbst im Schwanz ,was für eine Idiotie CO2 Steuer zu bezahlen ,es wird weiter CO2 ausgestoßen , eine sichere Geldeinnahmen die CO2 Steuer. Ich glaube das die deutschen verblöden.

  2. Ich trau das dem Michel tatsächlich zu. Niemand ist so gut wie der Michel. Wer auch sonst könnte die Welt retten, sei es auch nur für weitere 1000 Jahre.

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