Der Treibhauseffekt hat nie existiert und wird nie existieren. Es ist eine Lüge!

INHALT

  1. Der Treibhauseffekt existiert in keinem Treibhaus!
  2. Energie durch Abspaltung von Neutronen!
  3. Existiert der Treibhauseffekt auf einem anderen Planeten?
  4. Warum ist es auf der Venus so warm?
  5. Erde, Mars, Jupiter, Merkur
  6. Kälte, Schnee, Hagel und Sturzfluten für Arabien!
  7. Ozonlöcher als Energieeinlass-Ventile!
  8. Es gibt keine Treibhausgase!
  9. Positiver Rückkopplungs Effekt !
  10. Die Wahl zwischen Idiotie und Betrug!
  11. Weitere Quellen

1. Der Treibhauseffekt existiert in keinem Treibhaus!

Es gibt gar keinen Treibhauseffekt in einem echten Treibhaus!

In Treibhäusern wird gezielt Erdgas verbrannt, um die Pflanzen mit Wärme, CO2 und H2O zu versorgen. Dazu wird das Licht optimal eingestellt, damit die Pflanzen durch Photosynthese das CO2 aus der Luft absorbieren können.

Das Glashaus behindert die Konvektion und verhindert den Verlust des teueren CO2, aber es gibt keine Strahlungssperre. Die Behauptungen über einen Effekt von einer nicht-existierenden Strahlungssperre durch Treibhausgase vedreht die Realität in einem echten Treibhaus.

Dies hatte bereits Prof. Wood im Jahre 1909 getestet und bewiesen und Prof. Nasif S. Nahle von der San Nicolas de los Garza, N. L., Mexico hat sein Experiment wiederholt.

Aus dem Englischen: Wiederholbarkeit von Professor Robert W. Wood’s Experiment in 1909 über die Hypothese eines Treibhauseffekts
http://www.biocab.org/Experiment_on_Greenhouses__Effect.pdf

ALLGEMEINE RÜCKSCHLÜSSE:

Der Treibhauseffekt innerhalb eines Glashauses ist bedingt durch die Verhinderung des konvektiven Wärmetransfers. Er rührt weder von, noch gehorcht er, irgend einer Art von „eingefangener“ Strahlung. Deshalb existiert der Treibhauseffekt nicht wie er in vielen Lehrbüchern und Artikeln beschrieben wird. Das Experiment von Prof. Robert W. Wood aus dem Jahre 1909 ist absolut gültig und systematisch wiederholbar. Im Durchschnitt verursacht die Verhinderung des konvektiven Wärmetransfers durch die Glasabdeckung einen Anstieg der Temperatur innerhalb des Treibhauses um 10,03°C im Vergleich zur Außentemperatur.

So ist es halt, wo gelogen wird, ist die Wahrheit nicht weit, denn sie ist häufig genau das Gegenteil der Lüge!

2. Energie durch Abspaltung von Neutronen!

Ich will hier auf die kosmischen Energiequellen eingehen, um vorweg zu erläutern, warum Planeten einen heißen Erdkern haben und um die grundsätzliche Lüge über die Energiegewinnung aus der Kernfusion in Sonnen zu widerlegen. Wer das begriffen hat, dem wird der Rest verständlicher.

Planetare Objekte, die eine sehr große Masse haben und deshalb eine sehr Dichte Atmosphäre bilden können, werden Sonnen genannt, wenn ihr entzündeter Kern sich so weit ausdehnt, dass er den gesamten Radius des Objekts überragt und sogar in den Bereich der Atmosphäre reicht.

Man stelle sich vor, dass Eigelb wäre so angewachsen, dass es über den Umfang der Eierschale reichte, so dass von Außen das ganze Ei nur wie Eigelb erschiene, während das Eiweiß und die Schale sich darin aufgelöst hätten.

Sowohl in den Sonnen, als auch den entzündeten Kernen von Planeten werden durch die extreme Verdichtung der Materie überschüssige Neutronen in Protonen Elektronnen und elektromagnetische Strahlung umgesetzt.

Es handelt sich hierbei um Kernspaltung, wo Neutronen aus den Isotopen ausgeschlagen werden und diese sich nach kurzer Zeit in je ein Proton, ein Elektron und Strahlung auflösen.

Erst durch diesen Prozess mit sehr hohen Druckverhältnissen entstehen in den Sonnen als Nebenprodukt der Kernspaltung auch schwere Elemente durch Kernverschmelzung (Kernfusion). Die Kernfusion ist grundsätzlich ein energieabsorbierender Nebeneffekt, nicht die Ursache der Energieemission.

3. Existiert der Treibhauseffekt auf einem anderen Planeten?

Der Treibhauseffekt existiert
weder auf der Erde,
noch auf der Venus,
dem Mars,
dem Jupiter
oder  einem Planeten unseres Sonnensystems,
unserer Galaxie
oder sonstwo im Universum.

Der Treibhauseffekt hat zu keiner Zeit stattgefunden!

Alle Behauptungen über die Existenz des Treibhauseffekts haben gar keine physikalische Basis und werden aus Idiotie oder als bewusste Lügen der Klimakontrol-Propaganda verbreitet.

Der Treibhauseffekt ist die pseudowissenschaftliche Kernlüge zur Verschleierung der Klimakontrolle!

Die Venus ist ca. 108 Millionen km und der Mars etwa 228 Millionen km von der Sonne entfernt. Sowohl auf dem kalten Mars, als auch auf der heißen Venus ist der CO2-Anteil in der Atmosphäre bei ca. 96%. Der einzige Grund, warum das CO2 nicht aufgespalten und O2 freigegeben wird, ist, dass es auf beiden Planeten keine Pflanzen gibt, die Photosynthese betreiben.

Merkur, obgleich nur ca. 58 Millionen km entfernt, ist zu klein, um eine nennenswerte Atmosphäre bilden zu können.

Abgesehen von der Sonnenstrahlung, kommt die Erdwärmung durch die Dichte der Atmosphäre, welche wiederum von der Verfügbarkeit verdampfbarer Elemente abhängt. Mit mehr Masse kann die Atmosphäre mehr Energie absorbieren, die von einer Sonne oder dem Inneren des Planeten erzeugt wird. Folglich haben Planeten, die über mehr Masse verfügen, auch eine dichtere und wärmere Atmosphäre. Die höhere Energieaufnahme bei dichterem Material kann anhand der Erwärmung unterschiedlich dichter Felsen unter der Mittagsonne nachvollzogen werden.

Die Schichtung der atmosphärischen Komponenten entspricht ihrem spezifischen Gewicht. Große Planeten können sogar Wasserstoff binden, während auf kleineren Planeten solch leichte Elemente ins Weltall entweichen. CO2 ist eines eines schweren Moleküle konzentriert sich nahe der Oberfläche.  Ohne die Photosynthese durch Pflanzen, kann das CO2 nicht gebunden und dafür O2 freigegeben werden.

Die Physik braucht keinen Treibhauseffekt, um bei höherer Dichte und mehr Energiezufuhr eine höhere Oberflächentemperatur zu erzeugen.

4. Warum ist es auf der Venus so warm?

Der Radius der Venus ist nur etwa 650km niedriger, als  der Erdradius.

Auf der Erde liegt der Luftdruck 650km unter dem Meerespiegel bei etwa 65 bar. Je 10 km steigt der Luftdruck um ein bar.

Der Druck auf der Oberfläche der Venus liegt bei etwa 95 bar. Der kleinere Radius basiert darauf, dass die feste Masse der Venus kompakter und dichter, dafür die Masse seiner Atmosphäre viel größer ist. Aufgrund des relativ höheren Oberflächendrucks ist anzunehmen, dass die Venus insgesamt eine größere Masse hat.

Auf der Venus entstehen angenehme Druckverhältnisse, wie auf der der Erde, erst auf Höhen von ca. 50km bis 65km!

Aus dem Englischen: Atmosphäre der Venus
https://en.wikipedia.org/wiki/Atmosphere_of_Venus

Wenn wir davon ausgehen würden, dass beide Planetenn ähnlich zusammengesetzt sind und über eine gleichstarke Gravitation verfügen, dann macht die Nähe zur Sonne den einzigen Unterschied aus, der zur einer stärkeren Erwärmung und Verdampfung von flüchtigen Stoffen führt und somit in einer dichteren Atmosphäre resultiert.

Die Nähe zur Sonne in Kombination mit der dichteren Atmosphäre ergibt eine Durchschnittstemperaturen von über 450 °C  auf der Oberfläche der Venus.

Auf der Venus ist ein Tag länger als ein Jahr und sie dreht sich, relativ zu allen anderen Planeten und der Sonne, in verkehrter Richtung. Auch diese langsame Eigendrehung verursacht auf der Venus ein völlig anderes Klima als auf der Erde.

Die Venus ist also …

  1. näher an der Sonne,
  2. dichter bepackt und
  3. hat einen geringerer Radius.

Das Ergebnis ist eine

  1. höhere Oberflächentemperatur,
  2. dichtere Atmosphäre und
  3. 95mal höherer Luftdruck.

5. Erde, Mars, Jupiter, Merkur

Unsere Erde war bis vor 700 Millionen Jahren sehr kompakt. Noch vor etwa 65 Millionen Jahren war die Erdatmosphäre so dicht, dass deutlich schwerere Dinosaurier als die heutigen Vögel fliegen und gleiten konnten.

Erst vor  etwa 700 Millionen Jahren hatte der heiße Erdkern den Erdmantel so weit aufgeweicht, dass die verbliebene Erdkruste brüchig wurde, vulkanische Risse bekam und der erste tiefe Ozean enstand. Danach gab es vor etwa 250 und 65 Millionen Jahren weitere gravierende Brüche der Erdkruste, bedingt durch Kometeneinschläge, die diesen Prozess beschleunigt haben.

Wer den Entwicklungsprozess von Planeten begriffen hat, erkennt auch den Kontinentaldrifft besser. Leider werden diese Erkenntnisse häufig mit kruden Behauptungen über Massenwachstum durch Neutrinos ins Abstruse gezogen.

Zur Erläuterung empfehle ich die Forschung von Samuel Warren Carey. Ich habe einiges im folgenden Artikel zusammengestellt.

Kosmologische Komplexität gegen die FlacheErde der verflachten Geister!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/kosmologische-komplexitat-gegen-die.html

Hier ist noch eine Zusammenstellung der Fakten über die Planeten.
https://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/factsheet/

Dort wird der Oberflächendruck der Planeten aufgelistet!

Planet Atmosphärendruch an der Oberfläche
Erde 1 bar
Venus 92 bar
Mars 0,01 bar


Aus dem Englischen: Wie sind die Temperaturen auf dem Jupiter?
By Nola Taylor Redd, Space.com Contributor | November 7, 2012
https://www.space.com/18391-jupiter-temperature.html

Erwärmungsquellen
Weil der Sonnenabstand von Jupiter durchschnitlich bei 484 Millionen Meilen (778 Millionen Kilometer) liegt, ist die Erwärmung durch das Sonnenlicht sehr schwach, obgleich es seinen Anteil hat. Die Erwärmung kommt überwiegend aus dem Inneren des Planeten. Unter der Oberfläche erzeugt die Konvektion mit flüssigem und plasmatischem Wasserstoff mehr Hitze als die Sonnenstrahlung. Diese Konvektion hält den massiven Gasgiganten warm genug, um dessen Verwandlung in eine Eiswelt zu verhindern.

Objekte, die zu klein sind, um eine wirksame Atmosphäre halten zu können, sind der kosmischen Kälte und der direkten Bestrahlung durch die Sonne ausgesetzt.

Sehr gute Beispiele dazu sind unser Mond und der Merkur. Auf der Sonnenseite kann der Boden des Mondes 130°C heiß werden, auf der Schattenseite herrscht dagegen ca. -160°C Kälte. Auf dem Merkur wird es in der Nacht bis zu -173°C kalt und am Tage bis zu 167°C heiß.

Durchmesser einiger planetarer Objekt in unserem Sonnensystem:

Planetoid Durchmesser
Mond 3.476 km
Merkur 4.879 km
Venus 12.104 km
Erde 12.742 km
Jupiter 139.822 km

Der Sinn der Temperaturen liegt in der Masse der Planeten und ihrer Fähigkeit eine dichte Atmosphäre bilden und halten zu können.
6. Kälte, Schnee, Hagel und Sturzfluten für Arabien!

Da die Energieaufnahmefähigkeit eines Planeten von seiner Masse abhängt, kann die Erde sich nicht andauernd erwärmen. Möglich ist nur einer zeitlich begrenzte vertikale und horizontale Verschiebung der verfügbaren Energie.

Wenn manche Regionen, u.a. Europa, mehrere Tage unter einer Hitzewelle leiden, das Land ausgetrocknet wird, die Flüsse kaum Wasser für die Schifffahrt tragen, muss gefragt werden, wo das Wasser verblieben ist. Die natürlichen Strömungen sind aufgrund der Geographie und der Rotation der Erde vorgegeben. Also müssen diese Wind-Wasser-Routen verfolgt werden, um feststellen zu können, wo der Niederschlag stattfindet.

Bezüglich Europa wird das Wasser nach Arabischen Wüste und in Nord-Afrika verschoben!

Auxiliary spillway? Arabian soil washed away!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/all-arabia-is-one-spillway.html

ELEPHANT in the room is #RM for water theft! Extreme weather!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/water-delivery-by-tropospheric-srm.html
http://geoarchitektur.blogspot.de/p/water-deliver-with-srm.html
http://geoarchitektur.blogspot.de/p/water-delivery-by-tropospheric-srm_1.html

In Nord-Amerika entsteht der Gegensatz zwischen Kalifornien und Texas.

Why the water of California is now in NewMexico Texas & Arizona?
California has no waterrights! Geoengineering: Abundant #water!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/where-water-goes-to.html

Der Grund dieser Wasserschieberei, sowohl in Nord-Amerika als auch Europa-Arabien, ist vor allem der Wasserbedarf des Fracking von Erdöl und Erdgas, dicht gefolgt von der industriellen Wüstenlandwirtschaft.

Wasserarmut und Wasserreichtum!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/wassermangel.html

(Bio)Landwirtschaft ade! Nicht Erderwärmung sondern Abkühlung der #Stratosphäre und Erwärmung der Troposphäre durch SRM!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/nicht-erderwarmung-sondern-abkuhlung.html

Können Sie diesen Ausführungen folgen? Zur Unterstützung können Sie einfach mal die Standorte der industriellen Wassernutzung live beobachten.

Koordinaten des Wasserraubs!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/koordinaten-des-wasserraubs.html

7. Ozonlöcher als Energieeinlass-Ventile!

Ob CO2, H2O, N2, O2 oder andere Komponenten der Luft, gar der Feinstaub und Smog, all diese können Energie absorbieren und wieder abgeben und sich erwärmen wenn sie zusätzlich Energie bekommen und abkühlen, wenn die Energieversorgung ausbleibt.

Die Voraussetzung jeglicher zusätzlicher Erwärmung unterhalb der Ozonschicht sind die Ozonlöcher, also die Ausfällung des Ozons mit Chlor und Fluor oder anderen reaktiven Molekülen.

Bitte versuchen Sie zu verstehen, in welcher Weise die Ozonlöcher für den Durchlass von mehr UVB und in der Folge für die Erwärmung verantwortlich sind.

Keine Erderwärmung, sondern nur die vertikale Verschiebung des Temperaturgradienten der Atmosphäre!

https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-erderwarmung-sondern-nur-die.html

8. Es gibt keine Treibhausgase!

Wenn sie sich für die spezifischen Wärmeeigenschaften und dem Anteil in der Luft von CO2 interessieren, dann schauen Sie sich bitte den Artikel über „Fragen und Antworten zu CO2“ an. Dort werden auch andere Komponenten der Troposphäre aufgeführt, um die Proportionen und Eigenschaften vergleichen zu können.

Sie werden schnell feststellen, dass das CO2 am wenigsten für eine Reaktion mit dem Sonnenlicht geeignet ist. Bevor auch nur ein CO2-Molekül auf ein Photon reagieren kann, gibt es 99,66% andere Komponenten, die reaktiver sind, vor allem der Wasserdampf, dass etwa 1000mal mehr vorhanden ist.

9. Positiver Rückkopplungs Effekt !

Der Rückkopplungs-Effekt des CO2 ist ungefähr so wahr, wie wenn jemand behaupten würde, dass die Lichtreflexion des Mondes die Hauptursache der Hitze auf der Sonne sei. Denn die Sonne sendet das Licht ins Weltall. Ein ganz geringer Teil erreicht den Mond. Davon wird wiederum ein verschwindend geringer Teil zur Sonne zurückreflektiert. Das Licht der Sonne zum Mond braucht ca. 8 Minuten, die Reflexion noch mal 8 Minuten, also kommt ein Photon, das von der Sonne emittiert wurde, nach ca. 16 Minuten zur Sonne zurück.

Würden sie nun behaupten, dass der Mond durch seine Reflexion die Sonne zum glühen bringt, also der Mond der Grund der Sonnenwärme sei?

Genau das wird aber von CO2 behauptet! Wohlgemerkt, von den 0,037% CO2 der Atmosphäre, wird nicht der gesamte menschliche Anteil also die 0,0011%, sondern 0,0000077% aus der Industrie beschuldigt, die Erderwärmung auszulösen. Bei einem Stoff, der als Ergebnis der Wärme abkühlend wirkt, aber niemals die Ursache der Wärme ist!

Gerade dieser kaum messbare CO2-Anteil soll das aufgenommene Sonnenlicht als Infrarotstrahlung, also Wärmestrahlung zur Erdoberfläche reflektieren, die Infrarotstrahlung der Erdoberfläche wieder abfangen und zurückstrahlen und einen Infrarotlichtpingpong veranstalten, also Anstieg der Inneren Wärme der Erdoberfläche verursachen. Diese Spinnerei ist die 2. Version des Lügenmärchens.

Zunächst beriefen sich die Sektenpriester, die sich gerne Wissenschaftler schimpfen lassen, auf die aberwitzigen Spekulationen von Svante Arrhenius, über ein „Glasdach“ aus gefrorenem Kohlensäureschnee in 6km Höhe.

Der fiktive Treibhauseffekt
Von Loki45 16.07.2009, 12.40 Uhr
http://community.zeit.de/user/loki45/beitrag/2009/07/16/der-fiktive-treibhauseffekt

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich seine „Treibhaustheorie“ als Mythos, selbst in der Wissenschaft, erhält. Er behauptete ja in seiner Veröffentlichung „Über den Einfluss von Kohlensäure in der Luft auf die Bodentemperatur“, dass ein „Glasdach“ aus gefrorenem Kohlensäureschnee in 6 km Höhe die Erde abschotten und wie ein Treibhaus „aufheizen“ würde. Nur ist bis heute dieses „Glasdach“ nicht gefunden worden. Ebenfalls existiert auch keine wärmereflektierende Kohlendioxidschicht, die von der Erde reflektierte Wärmestrahlung zurückwirft – sie sind ein Mythos der Klimakatastrophen-Apologeten!

Da solche Behauptungen zu lächerlich erscheinen, ortet die Klimasekte diese Abschirmung gar nicht mehr auf einer bestimmten Höhe, verlangt aber, dass wir alle an die Existenz einer undefinierbaren Verhüllung glauben.

10. Die Wahl zwischen Idiotie und Betrug!

Liebe Leser, gehen Sie einfach davon aus, dass alles rund um die globale Erwärmung erlogen ist.

Es gab, es gibt und es wird nie einen Treibhauseffekt geben. Das ist nur eine scheinwissenschaftlich verpackte „notwendige Lüge“.

Zeitschriften wie „Nature“ pflegen die Lüge, so wie alle anderen Massenmedien auch.
Die massive Repetition der Lüge schafft eine Scheinrealität.
Die Anmaßung von wissenschftlicher Autorität schüchtert die Leser ein und verhindert jeden Widerspruch.
Diese Campagne läuft seit 1965. Es ist eine machtpolitisch-strategische Lüge.

Wir sollen an jeden Blödsinn, was die Klimasekte als „Wissenschaft“ verkündet einfach glauben und überhaupt nicht hinterfragen, um nicht als „Klimaleugner“ beschimpft zu werden.

Im folgenden Ausschnitt aus der Heute-Show entlarven Albrecht Humboldt und Tina Hausten satirisch die Energiewende und den Klimatismus als eine fanatische evangelikale Religion. Offensichtlich war der Beitrag doch zu offenbarend, weshalb er aus Youtube mehrfach entfernt wurde. Hier ist eine andere Kopie davon.

Heute Show: Satire zur Energiewende

Falls dieser Link gelöscht wird, hier ist ein weiterer!

Angela Merkels Groko und die Energiewende – heute Show – 07.03.2014
https://www.youtube.com/watch?v=o76mbsDBnS4

11. Weitere Quellen

Treibhaus-Effekt wurde bereits 1909 widerlegt
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Klima-Europaeer-sind-etwas-gleicher-als-der-Rest-der-Menschheit/Treibhaus-Effekt-wurde-bereits-1909-widerlegt/posting-2227812/show/?nid=cfr-HFcv

The Shattered Greenhouse: How Simple Physics Demolishes the „Greenhouse Effect“.Timothy Casey B.Sc. (Hons.)cConsulting Geologist
First Uploaded ISO: 2009-Oct-13 Revision 5 ISO: 2011-Dec-07

http://greenhouse.geologist-1011.net/

Misattribution versus What Fourier Really Found

Contrary to what Arrhenius (1896, 1906b) and many popular authors may claim (Weart, 2003; Flannery, 2005; Archer, 2009), Fourier did not consider the atmosphere to be anything like glass. In fact, Fourier (1827, p. 587) rejected the comparison by stipulating the impossible condition that, in order for the atmosphere to even remotely resemble the workings of a hotbox or greenhouse, layers of the air would have to solidify without affecting the air’s optical properties. What Fourier (1824, translated by Burgess, 1837, p. 12) actually wrote stands in stark contrast to Arrhenius‘ claims about Fourier’s ideas:

The Physics of Nitrogen, Oxygen, and Carbon Dioxide

… However, in terms of bodies in thermal contact, such as the atmosphere and the surface of the earth, the assertions of Arrhenius with respect to backradiation must necessarily be accompanied by a great variation in thermal conductivity in order to account for a comparably greater change in thermal gradient. This question is addressed in Gerlich & Tscheuschner (2007 and 2009, pp. 6-10), which shows an insufficient difference in the thermal conductivities of carbon dioxide, nitrogen, and oxygen to account for the claims of Arrhenius.<
Carbon dioxide does, in fact, have a lower thermal conductivity than either nitrogen or oxygen (by roughly 36%, calculated from the figures of Gerlich & Tscheuschner, 2007 and 2009). So a large increase (i.e. by hundreds of thousands of parts per million) in atmospheric carbon dioxide concentration that would increase the thermal gradient accordingly, could produce a measurable surface warming. As this cannot change the amount of heat flowing through the system, the effect would be manifest by a decrease in atmospheric temperature offset by a corresponding increase in surface temperature. However, a meagre doubling of the presently insignificant levels of atmospheric carbon dioxide cannot have a measurable effect. In fact, geological history records that other factors have a much greater influence on global climate than carbon dioxide.

Spezifische Wärmekapazität von Gasen
https://www.ahoefler.de/maschinenbau/thermodynamik-waermelehre/waerme/spezifische-waerme/spezifische-waermekapazitaet/460-spezifische-waermekapazitaet-von-gasen.html

Anders als bei flüssigen oder festen Materialien, kommt bei gasförmigen Stoffen eine Besonderheit bezüglich der spezifischen Wärmekapazität hinzu. Für diese Stoffe muss beachtet werden, auf welche Weise die Wärme zugeführt wird. Dabei müssen zwei Fälle unterschieden werden, die am unten abgebildeten Experiment verdeutlicht werden sollen:

Der folgende Artikel versucht zwar die Spinnerei über den Treibhauseffekt durch ein Verwirrspiel zu retten, aber die wesentlich wahre Aussage steckt im folgenden Abschnitt:

Skeptikerirrtümer III: Der Treibhauseffekt und die Thermalisierung
http://www.science-skeptical.de/klimawandel/skeptikerirrtuemer-iii-der-treibhauseffekt-und-die-thermalisierung/0012906/

CO2 absorbiert zwar gut bei 15 µm Wellenlänge (= Wellenzahl 670) die Wärmeabstrahlung/ Infrarotabstrahlung (IR-Strahlung) der Erde, spontane, oder “thermische Emission” von CO2 gibt es erdnah aber nicht, da in der Troposphäre (unteren Atmosphäre) die Strahlungsenergie durch strahlungslose Desaktivierungsprozesse/ Stoßprozesse komplett in kinetischen Energie/ Wärme umgewandelt wird. Dieser Vorgang wird auch als „Thermalisierung“ bezeichnet. „Der Astronom sieht auf der Erdoberfläche folglich keine 15µm-IR-Strahlung/ Gegenstrahlung”. Folglich kann es auch keine Treibhauseffekt (THE) geben.

Hier folgt noch eine Feststellung, die bestätigt, dass alle Behauptungen über Erwärmung durch CO2 widerlegt.

Die Mär von der Klimakatastrophe
In Memoriam PROF. DR. – ING. habil. CLAUS MEIER Architekt SRL, BayAK Nürnberg
http://clausmeier.tripod.com/klima13.htm

Die Abstrahlung der Erdoberfläche in den Weltraum wird nur durch wellenlängenabhängige Absorption klimawirksamer Spurengase gemindert. Die Absorptionslinien des CO2 liegen bei den Wellenlängen 2,8 µm (hier wird Solarstrahlung absorbiert) sowie bei 4,5 µm und 14,5 µm (Abb. 1). Nur bei diesen beiden letzten Wellenlängen wird die terrestrische Abstrahlung absorbiert – nur dort und nur zu etwa 65% (Quelle: Günzler/Heise, IR-Spektroskopie, Weinheim 1996, S. 63 aus [17]). Da die terrestrische Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche jedoch die Bandbreite von etwa 3 bis über 40 µm umfaßt [11], wird die Abstrahlung durch erhöhte CO2 Anteile, die sowieso nur 0,03% der Atmosphäre ausmachen, kaum beeinflußt. Auch hier kann der Mensch nichts bewirken.

Der Sauerstoff ist weniger reaktiv auf die Wellenlängen des Sonnenlichts.
Übrigens Methan, welches als Treibhausgas verschrien wird, noch weniger.

Absorption by Gases in the Atmosphere
http://ozonedepletiontheory.info/ImagePages/absorption-rhode.html

Was bei O2 etwas höher ist als bei CO2 ist die spezifische Wärmekapazität bei statischem Druck. Dieser Wert ist bei Wasser mehr als doppelt so hoch und wird noch von Methan übertrumpt. Allerdings überlebt Methan nicht lange und oxidiert unter Sonnenlichteinwirkung zu CO2 und H2O.

Liste der spezifischen Wärmekapazitätenhttps://www.chemie.de/lexikon/Liste_der_spezifischen_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten.html

Mit mehr UV-Strahlung wird dieser Prozess beschleunigt.

Efficient photocatalytic oxidation of methane over b-Ga2O3/activated carbon composites
https://pubs.rsc.org/-/content/articlepdf/2017/ra/c7ra05692c