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China ist nicht mehr die kommende Weltmacht, China ist. Und Xi Jingping ist China. Nichts geht mehr im Westen. Die Corona-Warn-Wahn-Apps floppen reihenweise, ein Impfstoff ist nicht in Sicht, Sonnenverdunkler Bill Gates steht vor dem Scheitern seiner selbst auferlegten Mission, alle sieben Milliarden Menschen der Welt impfen zu wollen. Dieses Geschäft werden Indien und China unter sich ausmachen. Die USA sind raus, mit oder ohne Trump. EUropa ist raus. Russland zu klein, um dagegen zu halten, aber zu groß, um gefressen zu werden. Das westliche Bündnis hat seine Chance zur Erneuerung verspielt. Während EZB und FED noch fleißig um die Wette drucken und sich mit so lästigen Problemen, wie der Bargeldabschaffung herumplagen, hat China schon längst die Währungsreform vollzogen, ohne dass es jemand bemerkt hat. Sie heißt Social Scoring und wird das Geld in naher Zukunft vollständig ablösen.

Sie werden sich Hongkong vollständig zurückholen, ohne dass sie jemand daran hindern kann. Und dabei wird es nicht bleiben. Was sich im Südchinesischen Meer zusammenbraut, zeugt von der Überlegenheit der nur so vor Selbstbewusstsein strotzenden Chinesen. Was kümmern sie ein paar Coronatote, wenn es die Welt zu erobern gibt? Wenn die USA wackeln, schlägt die Stunde für Xi. Und er wird die Welt lehren, was Demut bedeutet.

Noch können Witzfiguren wie Musk, Gates und Bezos auf dicke Hose machen und so tun, als hätten sie ihren Reichtum selbst erarbeitet. In Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs sind ihre Produkte nicht mehr gefragt, weil man Akkus nicht essen kann und von Videostreams nicht satt wird. Xi hat nicht nur ein gewaltiges Wirtschaftsimperium hinter sich, sondern auch Streitkräfte. Er muss nicht gegen Konzerne wie Facebook regieren und sich Gedanken über „Political correctness“ machen. Mit dem großen Bruder im Reich der Mitte können die sterbenden „Demokratien“ nicht mithalten, weil der Übergang zur Diktatur zu langsam vonstatten geht. Die gigantischen Täuschungsmanöver durch Massenmedien und Internet hat man in China nicht nötig. Analoge Foltermethoden und Umerziehungslager setzen fort, was durch Social Scoring nicht erreicht werden kann. Alles spricht für Xi als neuen Herren der Welt und gegen Soros, Gates und sonstige Strippenzieher, deren Zeit abgelaufen ist. Sieben Länder in fünf Jahren? Das war wohl nichts. Jetzt ist Xi am Drücker.

1 KOMMENTAR

  1. „Analoge Foltermethoden und Umerziehungslager setzen fort, was durch Social Scoring nicht erreicht werden kann.“
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    Kennen sie Aisin Gioro Puyi, gestorben 17. Oktober 1967 in Peking?
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    Puyi war bis August 1950 in sowjetischer Haft. Dann wurde er nach dem Sieg der Kommunisten unter Mao Zedong an die Volksrepublik China ausgeliefert.
    Aber was hat Puyi mit dem Thema zutun?
    Nun, er war der Erste erfolgreich im Sinne des Kommunismus zu einem loyalen Bürger der Volksrepublik „Umerzogene“!
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    Er musste erstmals in seinem Leben ohne Privilegien und Dienstboten auskommen. Musste Selbstkritik üben und sich vor Parteikadern verantworten.
    Neun Jahren Umerziehung in Fushun wurde Puyi entlassen, die Umerziehung war „erfolgreich“ abgeschlossen. Er bekam eine Anstellung als Gärtner im Botanischen Garten von Peking zugewiesen. Dann als Archivar an einem Institut für Geschichte einer Pekinger Universität. 1964 wurde er sogar von der „Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes“ zum Mitglied ihres Nationalkomitees gewählt.
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    Also liebe Leute in Hongkong, entlang der Seidenstraße bis Gibraltar und im amerikanischen Übersee:
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    „So schlimm ist „Umerziehung“ doch gar nicht.“
    Und wer’s nicht glaubt, der lese die letzten Worte des letzten Kaisers von China!

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