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Plastikmüll - Foto via pixabay
Plastikmüll – Foto via pixabay

In den „sozialen“ Netzwerken, aber auch im Mainstream, tauchen immer mehr Jubelmeldung auf, wie gut doch der Planet dran sei, wenn der Mensch an seinem Leben gehindert wird. So heißt es in der Kronen-Zeitung: Schon wenige Tage nach dem unabdingbaren Corona-Shutdown in Österreich verzeichnen die Experten von Greenpeace, Global 2000 und Verkehrsclub Österreich einen merklichen Rückgang der Emissionen.

Videos vom endlich mal sauberen Wasser in Venedig, Bilder vom blauen Himmel ohne Kondensstreifen unterstützen die Propaganda.

Die Albert-Schweitzer Stiftung in einer Pressemeldung:

Angesichts des aktuellen SARS-CoV-2-Ausbruchs appelliert die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt an Entscheider in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, den Zusammenhang zwischen Epi- oder Pandemien und dem Konsum von Tierprodukten stärker in den Fokus zu rücken. In der Debatte um langfristige Schutzmaßnahmen vor neuen Erregern müssen Massentierhaltung als Ursache sowie die Förderung pflanzlicher Alternativen als Lösungsansatz thematisiert werden.

Dazu erklärt Mahi Klosterhalfen, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung: „Die aktuelle Covid-19-Situation ist ein weiteres Mahnmal dafür, unseren Umgang mit Tieren zu verändern. Es wird immer klarer, dass die intensive Nutzung von Tieren die Gefahren für die Entstehung von Pandemien erhöht. Zudem bedroht sie nach wie vor die Wirksamkeit von Antibiotika, was in Zukunft zu weiteren ernsthaften Gesundheitskrisen führen kann.“

Es ist immer ratsam, sein Tun zu hinterfragen, aber welches Weltbild steht dahinter, wenn der Mensch sich als Problem begreift? Zu welchen Konsequenzen führt es, den Menschen als Schädling, die gesamte Menschheit als Seuche zu betrachten?

Ist die Antwort auf den Georgia-Guidestones zu finden?

Dina Eric / CC BY-SA

Ohne industrielle Nahrungsmittelerzeugung und Warentransport können in keinem Staat der Erde die Bevölkerungszahlen aufrecht erhalten werden. Mit Fleisch von „glücklichen“ Kühen und ausschließlich biologisch-dynamischem Anbau kriegt man nicht mehr so viele Mäuler gestopft. Wohin mit den 7,5 Milliarden Überschuss?

Halte die Menschheit unter 500.000.000
in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur
Lenke die Fortpflanzung weise –
um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern

Vereine die Menschheit
mit einer neuen, lebenden Sprache
Beherrsche Leidenschaft – Glauben – Tradition
und alles Sonstige
mit gemäßigter Vernunft

Schütze die Menschen und Nationen
durch gerechte Gesetze und gerechte Gerichte

Lass alle Nationen ihre eigenen Angelegenheiten selbst/intern regeln
und internationale Streitfälle
vor einem Weltgericht beilegen

Vermeide belanglose Gesetze
und unnütze Beamte

Schaffe ein Gleichgewicht zwischen den persönlichen Rechten und
den gesellschaftlichen/sozialen Pflichten

Würdige Wahrheit – Schönheit – Liebe –
im Streben nach Harmonie mit dem
Unendlichen

Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde –
lass der Natur Raum –
lass der Natur Raum

Übersetzte Inschrift der „Georgia-Guidestones“

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2 KOMMENTARE

  1. „Der Mensch als Krankheit:
    Corona-Krise führt zur Gesundung der Natur“.
    *
    Absolut unstrittig.
    Ich fürchte nur, dass unsere Öko-Faschisten dies nicht genauso sehen!

  2. Seltsam ist, dass die „Jubler“ automatisch davon ausgehen, dass sie selbst es sind, welche die gesundete Erde dann, offenbar zu ihren Lebzeiten, genießen dürfen. Was haben sie vor? – Es ist an der Zeit, Solchen mit dem Privilegiertenbewusstsein die Grenzbäume zu zeigen.

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