Weltweit berichten Menschen, dass sie bestimmte Dinge oder Ereigniss anders in Erinnerung haben, als diese zum aktuellen Zeitpunkt sind. Teilweise sind diese Erinnerungen kollektiv, was bedeutet, dass viele Menschen die selbe veränderte Realität teilen und das über Kontinente und Sprachbarrieren hinweg! Alles nur Einbildung oder sind wir hier etwas Großem auf der Spur? Dieses Video liefert Beispiele und Erklärungsansätze zum sogenannten Mandela Effekt!

2 KOMMENTARE

  1. Norman-Investigativ macht immer gute youtube Videos. Es überrascht mich aber positiv so etwas, das doch etwas anspruchsvoller ist, als der übliche Polit-Wahnsinn über den berichtet wird, hier zu finden.
    Interessant die Betrachtung über das Doppelspalt-Experiment und die Möglichkeit, verschiedener Welten. Das erinnert mich daran, dass es Zeitreisen sehr wohl gibt, obwohl das von offizieller Seite logischerweise
    nie zugegeben wird. Mit jedem Eingriff in die Zeit, spalten sich dabei neue Realitäten ab, so wie neue Risse im Eis entstehen, wenn man mit dem Eispickel drauf haut. Da unsere Geschichte auch schon mehrfach durch Zeitreisen manipuliert wurde, gibt es da auch mehrere Realitäten. In einer dieser Realitäten haben die Deutschen den 2. Weltkrieg gewonnen und Amerika mit den Japanern zusammen besetzt. Diese andere Realität konnte Philip K. Dick durch einen veränderten Bewusstseinszustand wahrnehmen und schrieb aus dieser Erinnerung an eine andere Realität einen „Science Fiction Roman“ mit dem Titel: „The Man in the High Castle“. Wir als die „Bewohner“ unserer Realität wissen natürlich nichts von „anderen Realitäten“ und wissen auch nichts von Zeitreisen, wie sie im Montauk Projekt durchgeführt wurden … Ach was, ich mach nur Spass, alles Mumpitz, Verschwörungstheorien von Aluhutträgern die nicht ganz dicht sind,, nicht wahr ? Aber Spass muss auch mal sein, stimmt`s …?

  2. Der Film basiert schlicht auf der Leugnung einer objektiven Realität, wie sie von den Wiener Positivisten um Ernst Mach betrieben wurde und in den Geisteskrankheiten Quanten- und Relativitätstheorie gipfeln. – Man kann die Effekte auch als Erinnerungsunschärfen durch die psychologische Tendenz zur guten Gestalt, oder als Ergebnis dissonanter Darstellungen deuten. Im Beispiel der Weltkarte etwa durch anzutreffende unterschiedliche Projektionsmethoden (Mercatorprojektion, Zylinderprojektion, . .), speziell im Falle Mandela einfach durch politpublizistischen Betrug (siehe auch „Werden wir an der NASA herumgeführt?“).

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