Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa

Psychologische Kriegsführung zur Destabilisierung der Gesellschaft (Teil 1)

München/Gozo  – Der gemeinnützige Verein „Victims Mission“ berichtet in dieser Publikationsreihe von Inobhutnahmen (Kindesabnahmen) durch das Jugendamt sowie der Fremdunterbringung von Kindern in Krisenzentren, Wohngemeinschaften, Heimen, bei Pflegeeltern oder in Psychiatrien. Jene Fälle, wo die Abnahme notwendig und gerechtfertigt und ggfs. auch die Zustimmung der Kinder vorhanden war, werden hier nicht thematisiert.

Es wird von solchen betroffenen Familien berichtet, bei welchen die „Trennung“ hinterfragungswürdig erscheint, diese nachweislich ungerechtfertigt ist, oder Merkmale einer politischen Strafaktion bei Missachtung von Menschenrechten erkennbar sind.

Die schwere Traumatisierung der Kinder wird als „behebbarer“ Kollateralschaden in Kauf genommen, wenn dieser nicht überhaupt gewollt ist. Die lebenslange Schädigung von Kindern durch die „Herausnahme“ aus der Familie wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, sodass der Vorsatz zur Traumatisierung von Kindern angenommen werden muss, und dieser auch im weiteren Verlauf der Familienzerstörung durch Fremdunterbringung von Kindern klar ersichtlich ist.

Hinter der euphemistischen Bezeichnung „Inobhutnahme/Kindesabnahme“ verbirgt sich de facto brutaler Kindesraub, im Zuge dessen SozialarbeiterInnen Kinder von daheim, Kindergärten, Horten, Schulen, Spielplätzen oder Gerichtssälen holen, vergleichbar mit den berüchtigten Deportationen in den 30er-/40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Nicht selten erfolgt die „Kindesabnahme“ durch bewaffnete Polizisten, wobei diese häufig als Kohorte oder Spezialeinheit auftreten und physische und psychische Gewalt gegen Kinder anwenden. Eltern wird die Festnahme angedroht, kurzfristige Fesselungen wurden auch bekannt, überdies wird gerne die Drohung ausgesprochen, Eltern, insbesondere Mütter, in „die Psychiatrie einzuliefern“. Derart eingeschüchtert müssen sie der Deportation ihrer Kinder fassungslos zusehen. „Kindesabnahmen“ erinnern an Entführungen oder Kidnapping.

Schwangeren, die im Visier des Jugendamtes stehen, wird die „Kindesabnahme“ für die Zeit unmittelbar nach der Geburt angekündigt und auch durchgeführt. Wenn diese Ankündigung nicht erfolgt, wird die Entbindungsklinik angewiesen, „das Baby nicht freizugeben“. Dies bedeutet, dass gerade erst gebärende Mütter zum Abstillen gezwungen, und die Babys in ein Krisenzentrum verbracht werden. Um die Entfremdung zwischen Mutter und Kind möglichst effektiv und schnell herbeizuführen, wird Müttern ein Platz im Krisenzentrum verwehrt, auch werden sofort gesetzlich vorgeschriebene Besuchskontakte eingeschränkt oder verboten, während bei den wenigen noch erlaubten Besuchen die Mütter diffamiert und massiv unter Druck gesetzt werden, sodass diese berichten: „Ich erlebe es als Folter“.

Es sind Familien bekannt, deren Kinder in der 3. und sogar 4. Generation abgenommen werden. Daraus ergibt sich, dass einerseits die Fremdunterbringung von Kindern nicht zu einer Verbesserung der Familiensituation führt sondern zu einer Verschlechterung, andererseits drängt sich der Verdacht auf, dass Kindesabnahmen zum Selbstzweck mutiert sind, bzw. ein über Jahrzehnte eingespieltes Geschäftsmodell mit abgenommenen Kindern als Handelsware umgesetzt wird. Das übermäßig strapazierte Argument, alles würde „zum Wohle des Kindes“ unternommen, entpuppt sich als False-Flag

Die Publikationsreihe beginnt nunmehr mit einem Fall aus Deutschland, das als Kriegsverlierer besonderen Restriktionen ausgesetzt ist, was F. William Engdahl so erklärt: „Der ‚German Marshall Fund‘ ist keineswegs deutsch. Formell lautet sein Name auch ‚The German Marshall Fund of the United States‘. Es ist eine amerikanische Denkfabrik mit Sitz in Washington, D.C. Ihr Programm ist die Demontage Nachkriegsdeutschlands und ganz allgemein der souveränen Staaten der EU, um sie besser der Globalisierungsagenda der Wall Street anpassen zu können. Denn die verlangt, dass starke souveräne Nationen ausgeschaltet werden. Deutschland und die EU als Staatenbund müssen gefügig gemacht werden, den globalen Zielen Washingtons zu dienen“ (Zitat aus „Die Denkfabriken“ von F. William Engdahl).

Beate Kelly ist Trägerin des Ehrenzeichens am Bande für ihr 25-jähriges Ehrenamt beim Bayerischen Roten Kreuz, Whistleblowerin, Autorin und Aktivistin. Sie informierte 2015/2016 den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und den Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon über die Vorgehensweisen deutscher Jugendämter und Familiengerichte:

In Kellys Publikationen „Da muss ja was gewesen sein“ und „Il Germanizi – Jugendamt Deutschland und die Jagd auf Kinder in Gozo“ beschreibt sie die Methoden von Jugendamt und Familiengericht im Kampf um ihre Enkelkinder und spricht öffentlich darüber:

Die deutsche Administration führt Rachefeldzug: Beate Kelly schreibt 2017: „Meine älteste Tochter ist zu Beginn des Jahres aus Deutschland zu mir nach Malta geflohen, zusammen mit ihrem 10-jährigen Sohn, der seit 2013 in einem Münchner Kinderheim leben musste, und zwar nach psychischen und physischen Misshandlungen durch N. Diese wurden in einem Schreiben des Verfahrensbeistandes detailliert aufgelistet. Während der Unterbringung bei N. hatte das Jugendamt die Vormundschaft. Unserem Strafantrag wegen Kindesmisshandlung wurde von der Staatsanwaltschaft nicht stattgegeben. Ermittlungen der maltesischen Staatsanwaltschaft bestätigten, dass N. dafür nie strafrechtlich verfolgt wurde. Auch hat sich bestätigt, dass N. eine Gefängnisstrafe wegen Drogenhandels abgesessen hat.“

Das Jugendamt beginnt seine Hetzjagd gegen die Großmutter Beate Kelly, nachdem die Kindesmutter schon vorher entmündigt und psychiatrisiert worden war, und schreibt am 27. August 2012 an das Familiengericht über die Kindesmutter: „Rückschläge hätte sie immer am Wochenende, wenn sie M. [ihren Sohn] bei der Großmutter besuchen würde.“
Beate Kelly berichtigt: „Meine Tochter hat die Wochenenden nicht bei uns verbracht.“

Im Juni 2012 verwüstet ein Hochwasser Beate Kellys Wohnung. Sie teilt dies sofort dem Jugendamt mit. Das Jugendamt schreibt: „[Beate Kelly sei] gemeinsam mit M. bei Bekannten untergekommen und wünsche derzeit keine Unterstützung.“ Auch diese Feststellung ist falsch, und sollte wohl die Hilfeverweigerung der Behörden vertuschen. Ein Hilfsangebot gibt es erst nach zwei Monaten, dies auch nicht an Beate Kelly, sondern an das Familiengericht.

Weiter schreibt das Jugendamt an das Gericht: „Frau Beate Kelly wurde aufgefordert, den Unterhaltstitel für M. vorzulegen, damit für M. der Unterhalt von dessen Vater eingefordert werden kann. Aus den beigefügten Schreiben des Herrn R. (gesetzlicher Betreuer von E. K. [der Kindesmutter]) wird ersichtlich, dass Frau Beate Kelly dies verweigerte.“ Beate Kelly erklärt hierzu: „Ich hatte nie einen Unterhaltstitel in meinem Besitz. Der Unterhaltstitel gilt für meine Tochter.“

Auf Seite 3 des Jugendamtsberichts wird festgehalten: „Frau Kelly denke nicht, dass ihre Tochter sich jemals wieder um M. [ihren Sohn] kümmern könne.“ Beate Kelly berichtigt: „Das habe ich nie gesagt. Im Gegenteil: Ich wünsche meiner Tochter von ganzem Herzen, dass ihr Sohn bei ihr leben dürfte.“

Das Jugendamt schreibt weiters an das Gericht: „Inhalt der [Gefährdungs-]Meldung war, dass es seit der Überflutung im Juni schlimm in der Wohnung aussehen würde, in der ganzen Wohnung würde Unrat stehen, die Badewanne sei mit Klamotten voll. Im Wohnzimmer würden 2 Betten stehen, welche sich 4 Personen teilen würden.“ Beate Kelly kommentiert: „Ich frage mich immer noch, wer diese 4 Personen sein sollen, da ich dort mit M. alleine gelebt hatte.“

Solche und ähnliche Diffamierungen und Lügen scheinen in unzähligen Jugendamtsberichten auf und bezwecken eine manipulative Insinuierung allgemeiner Unfähigkeit, Verwahrlosung, Liederlichkeit, Faulheit, Unmoral, unsittlichen Lebenswandels, Kooperationsunbereitschaft – kurz aller denkbaren Negativa, um die verfolgten Personen in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken. Dieses Täuschungsmanöver, übrigens eine zentrale Strategie psychologischer Kriegsführung, unterstützen viele Richter und Richterinnen durch entsprechende Fehlurteile. Ob Richter und Richterinnen unter politischem Druck im Sinne der Familienzerstörung entscheiden oder den Manipulationen der Administration erliegen, sei dahingestellt.

Involvierte Experten in Malta hatten von Beginn an den Eindruck, dass das Vorgehen der deutschen Behörden ganz gezielt gegen Beate Kelly gerichtet ist.

Beate Kelly schreibt weiter:

Nach Ankunft in Malta berichtete mein 10-jähriger Enkelsohn von Misshandlungen im Heim. Jeden Satz beendete er mit „Entschuldigung“. Das war grauenvoll. Man hat ihm gesagt, dass er gar keine Tante habe (was falsch ist). Sie haben ihm gesagt, die Grossmutter entführt Kinder, und Deutschland sei das sicherste Land der Welt. Sie haben ihn hinter der Tür eingequetscht und ihm auf den Bauch gedrückt, bis ihm schlecht wurde. Sie haben ihm gesagt, in seiner Mama wohnt ein Monster. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.

Meine Tochter wurde aufgrund eines europäischen Haftbefehls als erste Mutter von allen Jugendamtsflüchtlingen auf Malta festgenommen, inhaftiert und an Deutschland ausgeliefert, wo sie derzeit in Untersuchungshaft gehalten wird.

Meine Tochter schreibt mir aus dem Gefängnis:
„… Liebe Mama, ich weiß, das ist jetzt wieder mal ein richtiger Schlag für uns alle. Wir haben gekämpft und verloren. Den einzigen Sieg, den wir noch schaffen können, ist dass M. [mein Sohn] bei Euch bleiben kann. Sollte das auch nicht passieren und er zurück müssen, dann weiß ich auch nicht weiter. Die Deutschen werden ihn wieder unter Ritalin setzen und ihn so versuchen zu beeinflussen, dass er denken soll, wir sind die Schlechten. Dann wird er zu seinem Vater zurückgeführt und ich seh‘ M. [mein Kind] dann nicht mehr vor seinem 18. Lebensjahr. Endlich hatte ich mich mal daheim angekommen gefühlt mit meinem Kind. Das war so schön. Und jetzt ‚Boff‘ wie eine Seifenblase, alles zersprungen. Damit habe ich nicht gerechnet, der Glaube an das Gute hat sich bei mir auch aufgelöst. Das ist alles einfach nicht fair! Ich weiß gar nicht, wie ich das M. [meinem Kind] sagen soll. Mein Herz ist leer, ein großes tiefes Loch hat sich wieder geöffnet. Wieder ohne Euch sein zu müssen, wieder mein Kind weg von mir … Irgendwann haben wir es geschafft und unsere Familie ist wieder zusammen. Ich liebe Dich Mama, vergiss das nie. Niemals aufgeben. Niemals. In ewiger Liebe, Deine Eileen.“

Mein Enkelsohn wurde in eine maltesische Pflegefamilie verbracht.

Ich habe für ihn um politisches Asyl auf Malta angesucht.

Es laufen derzeit zwei Gerichtsverfahren. Verfahren 1 gegen meine Tochter wegen Kindesentzugs. Verfahren 2 betrifft die Rückführung meines Enkelsohnes nach Deutschland:

Ich bitte Euch daher um Eure Hilfe. Wer helfen kann und mag, möge sich bitte bei mir melden: beate_kelly@yahoo.de. Gerne beantworte ich Eure Fragen. Wer finanziell helfen möchte – hier meine Kontodaten:

Kontoinhaberin: Margaret Patricia Kelly
BOV Bank of Valletta
BIC: VALLMTMT
IBAN: MT26 VALL 2201 3000 0000 4002 4065 049

(Ende)

via pts023/25.07.2017/16:15

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5796 Artikel

Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Wir Eltern fragen uns schon lange, was der Staat wohl bezwecken mag, der Tausende von Eltern als Gefährder ihrer Kinder ausmacht und zu sog. Schutzmaßnahmen greift – der Kindesherausnahme aus den Familien.
    Es ist doch nachgewiesen – und die geschriebenen Gesetze beziehen sich noch darauf, dass die Familie besonders wertzuschätzen sei und diese Achtung darauf beruht, „dass sie nach Ansicht des Verfassungsgebers das ideale Umfeld für das Heranwachsen von Kindern ist, ohne die auf Dauer keine staatliche Gemeinschaft existieren kann.“
    (Gesetze haben jedoch keine Gültigkeit mehr. Warum schafft man sie nicht gleich ganz ab, wenn sie in den Gerichten derart zur Disposition stehen? Ist hier wenigstens zu fragen)

    Wer aufgrund dieser Werte – Ehe, Familie – herangewachsen ist, Eltern wurde, ist in den Augen der meisten heutigen Familien- und Verwaltungsrichter plötzlich aus allem gefallen. Er hat angeblich gar keine Erziehung erfahren (unsere Eltern waren ja die „unfreien“ Nachkriegskinder und mussten unter der Last, einem Volk, das schwere Verbrechen verübt hatte, anzugehören, ihren Platz finden, ihre Kinder pflegen, erziehen, ernähren. Das taten sie, da es die Liebe zwischen Eltern und Kindern gibt, die fast alles überwinden kann.)

    Da diese Justiz-Technokraten – sie haben auch Eltern, aber diese sind fehlerfrei, konnten tadellos
    und eingriffslos erziehen? – heute viele Eltern öffentlich herabmindern, indem sie diesen die Elternrechte bestreiten, von ihnen behaupten, dass sie keine Erziehungsfähigkeit besäßen und ihnen die Sorgeberechtigung einfach wegnehmen, muss man fragen, was diese befähigt bzw. motiviert,
    landauf, landab wie „Berserker“ sich zu gebärden (man mache sich schlau, wer die Berserker waren bzw. sind: Sie berauschten sich mit Drogen und kämpften dann in der Schlacht gewissermaßen im Blutrausch. Heute versteht man auch Psychopathen darunter, die sich gegen die Gemeinschaft in ihrem unverständlichen Handeln wenden. Man könnte also sagen,rein hypothetisch, die Berserker sind noch unter uns.
    Das ist nur eine Begriffserklärung, die man nachlesen kann und hier werden Richter, bzw. das Gerichtswesen nicht mit diesen Berserkern tatsächlich verglichen, sollte jemand auf diese Idee verfallen wollen. Wie Meinungsbildung nämlich vor sich geht, wissen Richter etc. hoffentlich auch – wenn nicht, müssen sie sich bilden und lesen, lesen, lesen. Aber damit haben die meisten Menschen ja nichts mehr am Hut, können für sich nichts mehr herleiten, sich „kein Bild“ machen.

    So kommt es also zu der reihenweisen Diskriminierung und Ausschaltung vieler Eltern in Deutschland? Denn in den Gerichten wird nur das „beschlossen“, was der in der Hierarchie der Akademiker tiefer als der Richter stehende und viel schlechter bezahlte Sozialpädagoge des Jugendamtes diesem einbläst.
    Da der Richter von sozialpädagogischen Einsichten nichts weiß,- seine Ausbildung ist ja sehr
    schmalspurig und ein Prädikatsexamen (ab vollbefriedigend) reicht nach dem zweiten Staatsexamen, um ein „Weiser“, ein Richter lebenslang zu sein, gleich, ob dieser einen guten oder schlechten Charakter hat, beruft er sich einen Gutachter, einen Psychologen, der vorgibt, mehr zu wissen über die „Seele“ eines Menschen als dieser selbst. (Psychologie ist ja eine (Pseudo)Wissenschaft, die Juristerei ist es nicht.) Selbst verantwortungslos gibt er seine „Freiheit“, seine Verantwortung ab an Psychologen diffuser Genese und lässt durch diesen „Familien (hin)richten.

    Was eint diese Richter-Menschen und ihre Helfer gegen die Menschen, die vor ein Familiengericht gezerrt werden oder dieses selbst hilfesuchend in ihr „Privates“ holen? Das Gerichtswesen ist halt schon da, expandiert, blüht und gedeiht, ohne Reformen, die der Gemeinschaft etwas bringen würden. Man kommt nicht drumherum – auch wenn man nichts mit Gerichten zu tun haben möchte. Gerichte also sind Orte maximaler Macht.
    Der Richter dort ist Staatsdiener, der Sozialpädagoge in den Jugendämtern ist es auch.
    Also hat ihnen der Staat – wer ist das denn? – vorgegeben, mindestens 80 000 Inobhutnahmen
    jährlich durchzuführen. Warum? Um nur „Macht zu demonstrieren“? (obwohl jedermann weiß,
    unter welchen Zwängen er schon sein Leben zu führen hat?). Oder welchen Grund hat das Ganze?

    Man wird weiter spekulieren müssen, so dass jede Gegenwehr falsch sein muss, wird sie denn gerichtlich „bewertet“ – von „unabhängigen Richtern“ , versteht sich in einer Demokratie. Dabei ist Demokratie auch nur ein „Bild“, das gemalt wird mit Farben, die halt gerade mal zur Verfügung stehen.

  2. Psychologische Streit- oder Kriegsführung gegen Familien –
    ein weiteres Beispiel.

    Kürzlich gab es eine öffentliche Urkundenübergabe. Es wurde vom Sozialbürgermeister eine Urkunde für die Leistung, das 7. Kind in eine Familie hineingeboren zu haben, freudestrahlend übergeben.
    Ich dachte, freut er sich so sehr, dass die Aussiedlerfamilie sich so gut hier integriert hat, so dass diese so viele Kinder in die pfälzische Stadt setzt?
    Oder freut er sich für sein Jugendamt, dass vielleicht ordentlich zu tun bekommt? Vielleicht malte er sich aus, ob oder wie viele Kinder er aus dieser Familie herausnehmen kann?
    Es bleibt sein Geheimnis, worüber er sich so freute.

    Es ist derselbe Bürgermeister, der angeschrieben wurde, als sich ein Jugendamt anschickte, anstatt zu helfen, zu unterstützen, (die Mutter wünschte sich für ihr Kind adäquate schulische Förderung), das Kind auf einen schlechten Weg zu bringen, dabei die ordentliche und pflichtbewusste Mutter missachtend.
    „Selbstverständlich“ antwortete er nicht. Auch nicht der Oberbürgermeister, auch nicht andere Beigeordnete, darunter der Direktor des Amtsgerichts, der sich als FDP-Fraktionsvorsitzender
    zu Wahlzeiten auch mal an Bürger wendet (umgekehrt ist das halt nicht möglich. „Einbahndemokratie“), auch nicht der Kinderschutzbund, auch nicht der Jugendhilfeausschuss der Stadt, etc.

    Was hat nun das Jugendamt, die Schutzbehörde, für das Kind, für das die Mutter um Unterstützung einst bat, für dieses getan?

    Das Kind musste anstatt Hilfe gem. § 34a SGB VIII, wie vom Kinder- und Jugendpsychiater empfohlen, zu erhalten, in eine Jugendhilfemaßnahme gem. § 33 SGB VIII, die die Erziehungskompetenz der Mutter steigern sollte. Diese Mutter ist zwar sonst als besonders befähigt in allen Lebenslagen angesehen worden und sie ist es auch tatsächlich in vieler Augen, doch sagte man ihr, das sei die „richtige“ Hilfe für ihr Kind. Eine andere Hilfe gebe es nicht, so dass sie im Glauben, ihr Kind vorwärtsbringen zu helfen, einwilligte. Wer trennt sich schon ohne Not von seinem Kind?

    Das Jugendamt um Unterstützung zu bitten, war ein fataler Fehler. Wie sich zeigt, scheint es vielen anderen Eltern in Deutschland auch so zu ergehen, wie dieser Mutter: Am Ende hat sie ihr Kind für immer verloren, die Familie ist zerstört. Aus einem Unterstützungsersuchen wird der Untergang einer Familie.

    Man merke sich: Wenn man für sein Kind um Unterstützung beim Jugendamt nachsucht, hat
    man seine „Erziehungsunfähigkeit“ scho eingestanden und demnach wird jedermann, jedefrau von diesen besonders „fähigen“ Sozialfachleuten, den Mitarbeitern des Jugendamtes mit seiner Leitung, in diesem Falle einer „mütterlichen“ Frau, behandelt.
    Man sagte dieser Mutter zunächst, die „Vollzeithilfe“ = Heimaufenthalt, sei doch „dasselbe, wie Hilfe gem. § 34a SGB VIII“. Es werde dort im Heim nichts anderes gemacht, als dieser § vorschreibt.
    Warum gibt es aber diese gesetzliche Unterscheidung?

    Das Kind lebte zunächst in einem Heim, das nach der Lehre Rudolf Steiners unterrichtete. Dort sollte
    Ehrfurcht vor dem Kind herrschen, „die weniger danach fragt, was aus ihm werden soll, sondern was es an Fähigkeiten und Anlagen mitbringt. Dies herauszufinden und durch Lernen und Üben das Beste daraus zu machen, ist Aufgabe des Lehrers“, so sagte der Hausprospekt.
    Zunächst schien alles besser werden zu wollen.
    Dann wurde das Kind von einem dieser „Spezialpädagogen“ zumindest seelisch missbraucht.
    Eine Auseinandersetzung mit dem Heim erbrachte Drohungen gegen die Familie des Kindes.
    Ein Zeitungskorrespondent nahm sich der Sache an und schwieg dann gänzlich, als er mit der Einrichtung Kontakt aufgenommen hatte.
    Die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein, da „nur kindliche Zeugen zur Verfügung standen und sonst Aussage gegen Aussage“. Ein gesetzlich vorgeschriebenes Jugendschutzverfahren sollte es gegen die Mutter geben (die doch nichts getan hatte, im Heim doch nicht tätig war), anstatt gegen den „Sonderpädagogen“ oder dessen Leitung im genannten Heim.
    Das Kind wurde vom Heim freigestellt, damit ein Psychiater in der Pfalz seine Glaubwürdigkeit prüfe.
    Danach wurde es von heute auf morgen aus dem Heim geworfen, heim zu seiner Mutter, der ach
    so erziehungsunfähigen.

    Kein Jugendamt, auch nicht das Landesjugendamt, kümmerte sich um das Kind.
    Es wurde dann Wochen ohne Beschulung, ohne Betreuung, ohne Nachfrage bei seiner berufstätigen Mutter belassen, bis das Kind wieder in eine Heimeinrichtung kommen sollte. Es kannte inzwischen das Heimleben, das anders als in der Familie ist – ohne Regeln, oder Regeln, die sich leicht umgehen lassen, unkontrolliert, da die Erzieher ihre Ruhe haben möchten und wollte wieder die Heimbeschulung.
    Dieses mal war es ein konfessionell geprägtes Heim, das vom Kind ausgesucht wurde, das jedoch lieber zu Hause geblieben wäre, hätte es dort die „Heimfreiheiten“ gehabt.
    Das Kind hatte nun eine Strategie entwickelt, wonach es alles durchsetzen konnte, was es nur wollte. Es erkannte, dass die „Bezugsbetreuerin“ gegen die Mutter arbeitete. Fortan sagte es nur:
    Meine Mutter hat gesagt…“ Da sprang ihm die Betreuerin, die Pferdefreundin vor allem, schon bei:
    „Die Mutter will ihrem Kind die Schullaufbahn verderben“, etc. etc. Wie unprofessionell. Aber so ist man halt in Heimen, das ist anerkannt, damit lässt es sich allseits gut leben.
    Die Familie des Kindes aber leidet.
    Das Kind berichtet trotzdem noch vertrauensvoll seiner Familie, dass die Erzieher Kaffee tranken, als
    ein Heimbewohner ein anderes Kind missbrauchte. Die Mutter unterrichtete das Heim. Das meinte nur, die Mutter habe „das erfunden“. Sie wolle nur dem Kind schaden, das doch so gerne im Heim sei. Das Jugendamt kümmert sich um nichts. Vertuschen, schweigen, wenn es um das unheilvolle und nicht tolerable Wirken der Betreuer geht.

    Dann kommen plötzlich Klagen des Heimes über das Kind: Es bedrohe die Einrichtung, die Kinder, die Lehrer. Plötzlich stand es vor der Tür. Es war aus dem Heim hinausgeflogen. Die Mutter war nicht da. Das Jugendamt gab das Kind einfach dem Vater „in Obhut“. Dieser Vater war bis dahin 7 Jahre lang gerichtlich vom Umgang ausgeschlossen, hatte sich nie um das Kind gekümmert.
    Er kommt von einem anderen Kontinent, verfolgt seine eigene Integration und die seiner nachgezogenen Frau und Kinder, die so aussieht, dass er zweiter Vorsitzender eines Vereins in Mannheim ist, die den benachteiligten Kindern im Kongo angeblich hilft. Seinem „deutschen“ Kind hatte er nie beigestanden. Im Gegenteil.

    Es folgte ein beispielloses Gerichtsverfahren, in dem der fürsorglichen Mutter zunächst die Sorge völlig ohne Grund entzogen werden sollte. Die örtlich nicht zuständige Richterin (das Jugendamt hatte diese trickreich ausgesucht für den letzten Tag des räumlichen Aufenthaltes des Kindes – wahrscheinlich sollte sie den Sorgerechtsentzug durchführen und nicht das „heimische“ Familiengericht) stimmte dem „Vergleich“ zu, dass auf Vorschlag der Mutter dem Vater die Mitsorge übertragen würde. Er sollte deswegen die gemeinsame Sorge erklären, damit der Vergleich wirksam würde.
    Er tat es nicht. Alle wussten das, aber niemand wollte klären oder zu Gunsten des Kindes einschreiten.
    Der Vater, also weder sorgeberechtigt, noch mitsorgeberechtigt, gab das Kind in ein drittes Heim.
    Niemand der „Verwalter“ widersprach diesem Rechtsmissbrauch.

    Die Mutter versuchte, das Kind herauszuholen. Kein Jugendamt, kein Verwaltungsgericht, nicht das Oberverwaltungsgericht sahen diese rechtlichen Missstände, die Rechtsbeugungen, die Vergehen,
    das üble Verwaltungshandeln in den Ämtern und im Heim. Nicht zu sprechen von einer „Verderbenspädagogik“ die im Heim einer der größten Spendenorganisationen herrschte, dessen
    Leitung in München behauptete, das Kind sei rechtmäßig im Heim, „da es vom Jugendamt „eingewiesen“ worden sei“ – was ja gar nicht zutraf.

    Tatsächlich wird stationäre Hilfe zur Erziehung nur mit Zustimmung der Eltern gewährt. Einen staatlichen Zwang, Hilfe anzunehmen, gibt es nicht. Es gibt ihn aber abseits des Gesetzes – in der Praxis – wie man sieht.

    Der Vater, der kein Sorgerecht besaß, meldete das Kind also im Heim an seinem Wohnort an. Das Kind logierte fortan im Heim und abwechselnd beim Vater – so wie es ihm gefiel. Das Kind wurde nie korrigiert, es hörte auf niemanden mehr.
    Das alles gibt es auf Kosten der Gemeinschaft, während ein Kind, dessen Eltern z.B. Hilfe nach dem SGB II erhalten, zu Hause aushalten, keine eigene, oder Zweitwohnung beanspruchen darf, sondern bis 25 Jahre in seiner Familie ausharren muss.

    Die allein sorgeberechtigte Mutter wurde zu nichts gefragt, ihre Eingaben bei Jugendamt und sonstigen Stellen wurden nicht beantwortet, gerichtliche Klagen wurden abgewiesen mit den bösartigsten und erfundenen Beschuldigungen, Tatbestände wurden nicht beachtet bzw. es wurde die Wahrheit nicht erforscht. Nach der allgemeinen und speziellen Rechtslage wurde nicht gefragt.

    Dann erklärte der Vater die Mitsorge. Die Erklärung hätte er sofort abgeben müssen. Aber auch dann müssen die Eltern gemeinsam die stätionäre Jugendhilfe beantragen und sind verpflichtet „mitzuarbeiten“.
    Man „verhandelte“ jedoch nur mit dem Vater, dem „Vorzeigeausländer“, der halt besser als jeder deutsche Mensch, vor allem eine Mutter, erziehen kann. Das Erziehen ist ihm schon in die Wiege gelegt. Den deutschen Eltern nicht, wie man sieht.
    Die Mutter wurde nicht zu Hilfeplangesprächen gebeten, wie das Gesetz vorschreibt, sondern von Jugendamt und Heim gemobbt, als Verderberin und „psychisch Labile“ dargestellt, um die übliche Art der Verleumdungen durch das Jugendamt zu praktizieren.

    Kurz nun – was wurde aus diesem Kind?

    Im Heim durfte es Drogen konsumieren und in seinem Zimmer verstecken. Privatsphäre wird in Heimen hoch gehalten, niemand darf ein Zimmer eines nun Jugendlichen betreten, wenn er das untersagt. (Eine Mutter, die das Zimmer ihres Kindes betritt, wird der seelischen und körperlichen Misshandlung ihres Kindes bezichtigt, wenn das Jugendamt beabsichtigt, auch dieses Kind aus der Familie zu holen, das wäre Inhalt einer weiteren Geschichte) Die Polizei fand die Drogen in seinem Zimmer.

    Die Mutter erfuhr nichts. Die Schule unterrichtete die Mutter erst dann, als das Kind einen Raub begangen hatte. Es wurde angeklagt wegen Raubes mit einer Waffe. Das Jugendamt versuchte bei Gericht, dass das Verfahren eingestellt würde. Angewandte „Spezialpädagogik“ würde man dazu sagen.

    Das Kind wurde jugendgerichtlich gewiesen – im Jugendstrafrecht wird ja nicht bestraft, sondern es sollen geeignete Erziehungsmaßnahmen ergriffen werden – wegen Diebstahls von Drogen mit einem Messer und musste dafür Sozialstunden ableisten.
    Dann war Volljährigkeit des Kindes eingetreten. Die Mutter hatte nicht einmal mehr ein Auskunftsrecht über die Lebensumstände ihres verlorenen Kindes.

    Der Jugendliche besuchte danach eine Fachschule, die zum „Sozialassistenten“ ausbildet, obwohl das Kind schon immer antisoziale Verhaltensweisen an den Tag gelegt hatte und oft gewaltbereit war. Ob der Jugendliche die Ausbildung beendet hat, weiß die Mutter nicht. Wahrscheinlich ist es aber, da er schon zum Realschulabschluss ohne entsprechende Leistung „geschleust“ wurde, damit der pädagogische „Erfolg“ unter der „Führung“ des Jugendamtes nachgewiesen sei.

    Der Jugendliche gibt heute auf sozialen Plattformen an, dass er
    Boko Haram Anhänger sei (also den Terror, den diese Gruppe in Nigeria übt, gut heißt. Schon im zweiten Heim, in dem das Kind lebte, wollte es „Taliban“ und Moslem werden, Menschen in Afghanistan töten, im dritten Heim verstand sicher der Jugendliche jedoch nicht mit einem auch dort lebenden afghanischen Jugendlichen), Salafisten „gut findet“, den moslemischen Entwicklungsdienst, aber auch Ortsvereine der FDP und die SPD, rassistische Rapper, etc. etc.

    In Ludwigshafen beklagt man sich über ein radikalisiertes Kind und fand angeblich kein Heim, das es aufnehmen wollte. Da war das Jugendamt unfähig, im obigen Falle hielt es ein Kind sogar ohne
    Gesetzesgrundlage in einem Heim „gefangen“. Der „freie Träger SOS“ folgte willig – ohne jede Eigenverantwortung, ohne „freien Willen“, sich seine zu Betreuenden aussuchen zu können, den Weisungen des Jugendamtes.

    Im obigen Falle wird ein solches Kind – auch in der Pfalz, im „Hinterland“, „hochgelobt“, vom Jugendamt, in seiner zu kritisierenden Haltung bestärkt, „da es ja so normal sei, die Mutter es war, die versucht habe seinerzeit, das Kind zu kriminalisieren, zu psychiatrisieren…

    Auf die Einstellung des Jugendamtes gegenüber Eltern kommt es also an. Beide Fälle haben aber gemeinsam: Zwei Jugendlichen schadete die „Pädagogik“ des Jugendamtes und seiner „freien“ Träger, der Auftragnehmer des Jugendamtes, die durch weggenommene Kinder ihren Bestand und Fortbestand sichern.
    Fazit: Familien kaputt, Jugendliche auch. Aber jeder auf seine Art – so wie das Jugendamt bestimmt.

    Ein Jugendamt mit der heutigen Grundhaltung und Organisation, verstärkt und vorwärts gebracht in seinem meist unguten Tun durch „seine“ Familiengerichte kann gar nicht „gut und richtig“ handeln, so wie das Justizministerium, die evangelische Kirche, die Stadtoberhäupter falsch behaupten.

    Es gibt in dieser Demokratie anscheinend keinen Weg, diesem Treiben der „Eliten“ und „Autoritäten“ Einhalt zu gebieten, bzw.
    Veränderungen zu erzielen. Es bleiben nur Leid der Eltern und Kinder und Hoffnungslosigkeit.
    Und die Vernichtungsstrategie bezüglich u.a. der Familien in diesem Lande.
    Was für ein Plan mag dahinter stehen? Er ist anscheinend geheim, kann nicht erklärt werden.

Kommentare sind deaktiviert.