Der Irre von Ankara zündelt weiter – wer stoppt Erdogan?

Kann man das Ultimatum der Iraker ernst nehmen?

Der größenwahnsinnige Erdogan hat völkerrechtswidrig Truppen in die Kurdengebiete in den nördlichen Irak einmarschieren lassen.

Photo by theglobalpanorama
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Die Nato schaut zu und lässt den neo-osmanischen Diktator gewähren, von der irakischen Regierung kommt derweil ein 48 Stunden Ultimatum.

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Regierungschef Abadi droht mit ernsthaften Konsequenzen, die nicht näher beschrieben werden, denn was hat der Irak den Türken entgegenzusetzen? Nichts, wenn es dafür keine militärische Unterstützung gibt.

Die Drohgebärden sind nicht wirklich ernst zu nehmen, andernfalls wäre Erdogan gar nicht erst auf die Idee gekommen, diesen Schritt zu wagen. Und er wird weiter ausreizen, wie weit er gehen kann.

Aber würden sich die NATO Verbündeten an einer Strafaktion gegen die Türkei beteiligen, solange sich die Grenzverletzungen in einem überschaubaren Rahmen bewegen? Nein, natürlich nicht, denn jederzeit kann er die Migrationswaffe wieder scharf machen und weitere tausende Flüchtlinge in den Westen schicken.

Der Irak jedenfalls hat keinerlei Möglichkeit, die militärische Hoheit gegen wen auch immer im eigenen Land zurück zu gewinnen. Jeder gegen jeden kann dort seinen Stellvertreterkrieg führen.

Das dreckige Spiel des Islamfaschisten geht weiter, bis die rote Linie überschritten ist an der es kein Zurück mehr gibt.

 

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