Was sind die größten Risiken im Euroraum? Wie kann man berechnen, wann der Crash kommt? Wie wird er aussehen und wie kann man sich schützen? Diese und viele weitere Fragen haben wir Dr. Markus Krall nach seinem Vortrag beim Hayek Club am 26.11.2018 in Hamburg gestellt.

Leider hatten wir keinen anderen Raum und so waren die Hintergrundgeräusche doch ziemlich laut. Bitte entschuldigt also den Ton. Auch mit professioneller Hilfe konnte ich nicht mehr aus dem Ton rausholen.

Zu seiner Person: Als Risikomanager ist Dr. Markus Krall für zahlreiche Top 20 Finanzdienstleister, Regulatoren, Zentralbanken und supranationale Institutionen wie die europäische Kommission tätig. Nach Stationen bei der Allianz, Boston Consulting Group, als Senior Partner und Leiter der Risikopraxis bei McKinsey sowie als Senior Partner bei Roland Berger ist der promovierte Diplom-Volkswirt heute als Managing Director von goetzpartners verantwortlich für den Bereich Risk Management und Financial Institutions.

mit freundlicher Genehmigung von Große Freiheit

2 KOMMENTARE

  1. Ich kann es kaum erwarten, wenn die Folge davon ist, daß dieser vermaledeite Euro für alle Zeiten eingestampft wird. Seit Einführung des Euros wurden wir nur ausgeplündert. Am besten kann man es sehen bei den Mieten, die mittlerweile in astronomische Höhen geklettert sind. Na dann wollen wir mal hoffen und beten.

  2. Es müsste genau definiert werden, was mit “Crash” gemeint ist. Im Allgemeinen ist damit ein Kurseinbruch an der Börse gemeint. Ein “Eurocrasch” wäre also ein Kurseinbruch des Euro, gegen andere Währungen. Bedeutet, dass die anderen Währungen entsprechend haussieren würden. Dollar? Yen? Schweizer Franken?

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