Der Crash kommt – Flatex führt Strafzinsen für Privatkunden ein

Wie das Handelsblatt berichtete, führt der Finanzdienstleister Flatex generelle Strafzinsen für Privatkunden ein. Begründet wird dies mit der Negativzinspolitik der EZB. 

Ist “unser” Geld noch sicher? – Quelle: Opposition 24 / CC 4.0

Anfang Februar hatte bereits Deutschlands größte Sparkasse – die HASPA – zunächst nur für Großkunden Negativzinsen eingeführt. Privatkunden sollten “so lange wie möglich” davon verschont bleiben. Flatex ist zwar keine gewöhnliche Sparkasse, sondern ein Finanzdienstleister für Anleger, was allerdings nicht bedeutet, dass der Kundenstamm ausschließlich aus Superreichen besteht – auch kleinere Vermögen können dort angelegt werden. Erstmals wird nun nicht mehr zwischen Groß- und Privatkunden unterschieden, ab dem 15. März werden 0,4 Prozent Strafzinsen auf alle Konten fällig – ohne Ausnahme. Die Höhe der Einlagen spielt dabei keine Rolle.

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Die Einschläge kommen näher – wie lange es noch dauert bis auch die Sparkassen nachziehen und jeder Kontoinhaber belastet wird, ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.

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2 Kommentare

  1. Ich finde es hoch interessant, wie Deutschland alle Werte verjagt und nur den Abschaum schützt. Von was genau sollen zukünftige Investitionen geleistet werden?
    Geld geht immer dorthin, wo es gut behandelt wird. Leistungsträger übrigens auch.

  2. Einfaches Gegenmittel wie beim Schlangenbiss:
    am 1. zum Automat, alles was nicht für fällige Rechnungen benötigt wird abheben und unter die
    Matratze oder das Ruhe-sanft-Kopfkissen.
    Dann klappt das auch ohne Strafzinsen von räuberischen Erpressern.
    Aber auch das schnallt der Michel nicht. Lieber jammert er rum.

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