Der #Brexit ist ein Sieg für alle wahren Europäer, Demokraten und Patrioten

Ich will mein Land zurück!

brexit

Da kommt Neid auf. Die Briten holen sich ihr Land zurück. Ein demokratisches Lehrstück für die abgehobene, lobbyverseuchte Brüsseler EU-Elite.

Auch wenn das Ergebnis noch nicht amtlich ist, glaube ich kaum, dass man dem Brexit Lager noch seinen Independence Day streitig machen kann.

Möge der aalglatte Cameron noch heute seinen Hut nehmen und seiner deutschen Amtskollegin „Merkel“ dasselbe anraten. In der Hölle soll sie schmoren, Gauck und Gabriel an ihrer Seite, für das, was sie mit diesem Land angerichtet haben.

Erleben wir einen Wendepunkt in der Geschichte Europas? Ganz sicher – und in Brüssel und Berlin wird man alles unternehmen, um den Status Quo aufrecht zu erhalten.

Der nächste Austrittskandidat könnte Italien heißen. Schon vor einem Jahr haben sich die Spitzen der Fünf-Sterne-Bewegung und die LEGA Nord darauf verständigt, ein Referendum im Parlament durchzusetzen. Nach dem Votum der Briten stehen die Chancen dafür nicht schlecht.

Nur in Deutschland soll das Volk weiter entmündigt bleiben. Das dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen. Möge der Brexit auch hierzulande den Widerstand gegen das Merkelregime beflügeln! Nieder mit der EU! Es lebe das heilige Deutschland!

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 280 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

11 Kommentare

  1. Solange wir von Merkel und ihrer rot-grünen Bande terrorisiert werden, bleibt es für Deutschland nur ein Traum, dass wir uns von dem korrupten Mob in Brüssel und Frankfurt ablösen könnten.

    Danke UK, mein europäisches Herz schlägt für Euch!

  2. Abwarten, noch ist die letzte Stimme nicht gefälscht.

    Das mörderische EU-Regime und seine Strippenzieher werden alles tun, um die Briten unter ihrer Knute zu halten.

  3. Ho Britania! Britania rule the waves!
    For we shall never ever be aslaved!

    Ich hatte das nicht für möglich gehalten.
    Und bin fest von massiven Wahlfälschungen ausgegangen.

    Entweder gab es die nicht.

    Oder von den Unentschlossenen haben so viele dann LEAVE gewählt, dass es trotz Manipulation gereicht hat.

    Chancen bestehen, dass unser EU-Gefängnis nun Schritt für Schritt kollabiert!

    Umgekehrt muss man nun aber auch sagen, dass die Katastrophen Szenarien mit Euro-Crash Haftung der deutschen Sparer, Chaos und Zusammenbruch der Sozialsysteme wahrscheinlicher geworden sind.

    Und dann steht uns eine ähnliche Phase bevor, wie Russland in den 80ern.

      • Ich hätte es vor dem Brexit nicht für möglich gehalten, aber vielleicht wird er es wirklich.

        Interessantes von den Statistikern dazu findet man hier:
        http://fivethirtyeight.com/politics/elections/

        Auch die halten Trumps Sieg für möglich. Aber derzeit noch relativ unwahrscheinlich. Aber es ist schon mehreren Kandidaten, die zum jetzigen Zeitpunkt ähnlich weit hinten lagen, dann der Sieg gelungen.

        Ich bin ja Abstammungstheoretiker. Und da liegt Trump auch hauchdünn in der Königsline vor Clinton. Auch wenn beide auf den gleichen Vorfahren zurückgehen. Nur Trumps Linie geht dann vom ältern Kind ab.

        Trump hat momentan noch massive Probleme mit der Finanzierung des Wahlkampfes. Der kostet etwa 1,5 Milliarden Dollar ingesammt für jeden der Kandidaten. Und auch wenn er 3 Mrd schwer sein sollte, so hat er das nicht cash und nicht zum ausgeben.

        Vielleicht brauchen die jetzt jemanden wie Trump, der das System revitalisiert und den Antipolitiker gibt.

        Mag Trump auch nicht wissen, was Belgien ist (oder zumindest so tun). Aber das wissen ja die meisten Wähler in den USA auch nicht. :-)

  4. Ich will hier nicht behaupten, die Folgen des Austritts Großbritanniens aus der EU zu kennen. Dazu ist die Welt der Wirtschaft einfach zu komplex und die Kreativität von Unternehmern viel zu hoch. Soviel wissen wir allerdings: Wohlstand wird von Unternehmern geschaffen und nicht vom Staat und seinen Zentralbanken. Politiker, Bürokraten und Zentralbanker schaffen keinen Wohlstand, sie verteilen ihn nur um. Über diesen grundlegenden Zusammenhang sollten Sie sich bei allen politischen Diskussionen stets bewusst sein. Aus ordnungspolitischer Sicht ist die Sachlage also eindeutig: Mehr Marktwirtschaft, also weniger Planwirtschaft, weniger Staat und weniger Bürokratie sind der Weg zu mehr Wohlstand. Da der Austritt Großbritanniens aus der EU zu mehr Marktwirtschaft in Großbritannien führt, wird das Land von dieser Entscheidung profitieren.

    Historisch gesehen haben es die Briten stets geschafft, auf der Gewinnerseite zu stehen. Dass sie jetzt die EU verlassen, ist ein richtungsweisendes Signal.

    • Forschen Sie mal nach, wem die meisten Anteile an den wichtigen Unternehmen gehören und wenn Sie dann sehen, dass das keine Privatpersonen sind, sondern staatliche Fonds hauptsächlich im Besitz der USA, dann ist die Trennung Unternehmer – Staat eigentlich ein Witz.

      In Deutschland mag man beim Mittelstand noch mit Fug und Recht davon sprechen, dass hier Unternehmer Wohlstand schaffen. Aber alles in Deutschland und der EU ist darauf ausgerichtet, den Mittelstand von der Karte verschwinden zu lassen. Im Bereich der Landwirtschaft sieht man sehr deutlich, wie Mittelstand in Agrokonzerne im Besitz der Staaten umgewandelt wird.

      Die Briten könnten bei einem Eurocrash von dem Austritt profitieren, weil sie bis dahin vermutlich so weit entflochten sind, dass sie von den Folgen weit weniger betroffen sind als 1. die Euro Staaten und 2. die übrigen EU Staaten.

      Es sieht bisher aber nicht danach aus, als wenn der Euro Crash bereits heute auf der Tagesordnung steht. Denn dafür hat die Finanzwirtschaft zu sehr und zu ernsthaft um einen Verbleib gerungen, als das man den Grund hier suchen könnte.

  5. Martin Schulz (SPD) EU Parlament dazu; „Es darf nicht sein, dass der Mob über die politische Zukunft der Europäischen Union entscheiden darf, vor allem nicht in Situationen, wo die Existenz dieser akut gefährdet ist“. Schulz befürchtet, dass es in der EU zu einem Dominoeffekt kommen könnte und sich immer mehr Staaten von der EU abwenden. „Deshalb müssen wir bei den Briten ein Exempel statuieren, um zu beweisen, dass die EU eine stabile Einheit von Frieden, Freiheit und Demokratie ist“, so Schulz abschließend.

Kommentare sind deaktiviert.