Depopulation Deutschlands macht Konzernen Sorge

 

Depopulation Deutschlands macht Konzernen SorgeProfi†Wunderland: Mal wieder hat, bemerkenswerter Weise, die Studie/Umfrage eines großen deutschen Meinungskonzerns ergeben, das Deutschland ganz dringend noch sehr viel mehr Einwanderung benötigt. Das Ergebnis kommt nicht unerwartet. Immerhin sind die Deutschen im Begriff auszusterben und dann droht in dieser Region eine akute „Nutzmensch-Knappheit“. Allen Unkenrufen zum Trotz, scheint die bisherige, unkontrollierte Flutung mit Fachkräften aus aller Herren Länder, den konzernierten Bedarf längst nicht zu decken.

Derweil konnte sich zuvorderst die Arbeitsagentur (Jobcenter) für den Bereich SGB II (Hartz IV) über den größten Zuwachs an Kundschaft innerhalb der letzten Jahre freuen. Diese Erfolgsstory wird aber bei Bertelsmann in keiner Weise betont. Mithin ist das Jobcenter die einzige Institution in Deutschland, die sich recht großzügig mit dem frischen Menschenmaterial eindecken konnte. Sozialstaat Hälfte der Hartz-IV-Empfänger hat Migrationshintergrund[Der LÜGEL]. Also kann man auch hier den planmäßigen Rückgang der Bio-Deutschen wunderbar nachverfolgen. Sollte Bertelsmann also Recht behalten?

Folgt man den Ausführungen zu der erwähnten Bertelsmann-Studie, dann reicht das alles von vorn bis hinten nicht. An dieser Stelle wird in etwas anderem Slang darüber geschrieben: Bertelsmann-Umfrage • Deutschland braucht Einwanderung, will sie aber nicht[Der LÜGEL]. Aus der Überschrift kann man bereits ein wenig den beleidigten Unterton herauslesen. Danach verweigern sich die bösen Deutschen wieder einmal und wissen gar nicht was gut für sie ist. Das weiß Bertelsmann dafür um so genauer und ist sogar bereit dieses Wissen wertfrei mit uns zu teilen.

Wann hat sich die Maxime gewandelt

War denn nicht bislang immer die Rede von einer Überbevölkerung? In der Art, dass man die Population besser reduzieren wollte? Danach kehrte in Deutschland die Vernunft ein und es musste nicht mehr so viel Nachwuchs für Krieg und Kirche produziert werden. Die Geburtenrate sank der Wohlstand stieg, letztlich um den Planeten zu entlasten und die Ressourcen zu schonen. Selbst China machte in diesem Zusammenhang lange Zeit mit. Die Ein-Kind-Politik und das Umbringen von weiblichem Nachwuchs in mancher Region dieser Erde erfüllte im weiteren Sinne denselben Zweck … das Bevölkerungswachstum zu reduzieren.

Hätte man jetzt nicht eine Jubel-Studie von Bertelsmann erwarten dürfen, wonach die Deutschen bereits einen ehrlichen „Selbst-Genozid Preis“ verdient hätten? Was ist inzwischen passiert, dass die „völkische Selbstreduktion“ nicht mehr wie früher zu erwarten, anständig goutiert wird? Da muss ja allerhand ganz fürchterlich schief gelaufen sein? Das ist es auch, und zwar der Wertewandel bei Kapital und Konzernen, den haben die Menschen verpasst. Die nackte Gier hat die Hirne der Entscheider komplett zerfressen. Einen möglichen Wertewandel bei den Menschen beim zweibeinigen Nutzvieh, kann man getrost vernachlässigen, der ist für rein gar nichts relevant.

Was sind die wahren Gründe für solche Studien

Was sind die wahren Gründe für solche StudienDamit wird jetzt klar, dass derlei Betrachtungen, wie sie mit der Bertelsmann-Studie vermittelt werden, nur mit Blick auf die Nutzmenschhaltung von Belang sein können. Weniger Menschen in Deutschland könnte zwar eine bessere Lebensqualität bedeuteten, aber auch auf die kommt es gar nicht an. Selbst die vierbeinigen Viecher im Stall sollen lediglich Profit machen und nicht vor Freude grunzen. Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Man hat den Menschen seit der Industrialisierung stets sämtliche von ihnen erarbeiteten Produktivitätssteigerungen geraubt. Jene, die ihnen einen geordneten Wohlstand im Alter garantiert hätten. Diesen Raub möchte man künftig klaglos fortsetzen. Daher erklärt man den Menschen heute, dass die ganze Welt herkommen müsse, um ihnen die Rente zu sichern. Wie das praktisch aussieht, haben wir bereits im zweiten Absatz mit Blick auf die Jobcenter angedeutet.

Machen wir doch einfach mal die Milchmädchenrechnung mit dem Humankapital. Diese goldige Betrachtung dazu stammt übrigens von dem Arbeiterverräter-Millionär, dem EU-Schulz. Er redete in diesem Zusammenhang von Gold, welches da massenhaft zu uns käme. Er hat ja nicht gesagt, wer das Gold für sich vereinnahmen möchte, nur dass man es bitte auch als solches behandle, so wie die Jobcenter das auch tun. Aus Sicht der Massennutzmenschhaltung macht das tatsächlich kaum einen Unterschied.

Hatte man früher mit einem gut ausgebildeten Deutschen, sagen wir mal „einen Taler“ … dann kann man den heute bequem durch zehn Groschen ersetzen. Der Wert ist derselbe, nur im Gedränge der Nutzmenschhaltung müssen die sich jetzt ein wenig zusammenraufen. Aber auch das hilft den Profiten, denn der nicht vorhandene Wohnraum bereitet den Vermietern langfristig satte Zusatzeinkommen und übergroße Freuden, wegen der Knappheit von Wohnraum. Also noch ein Argument, bei der Zuwanderung ja nicht nachzulassen, sie steigert den Wert einer jeden Hütte in diesem Land.

Gesundschreibung einer ggf. kranken Politik

Dass dabei die Logik der Konzerne, Gutmenschen und Nutzmenschhalter ein wenig verpeilt ist, darüber dürfen wir uns ebenfalls nicht erregen, sofern wir mehrheitlich anerkennen, dass Profit das höchste Glück ist, welches man auf dieser Erde erlangen kann. Exakt so ist auch die Politik der Merkel-Junta ausgerichtet, die uns ganz im Sinne der Konzerne steuert und verwaltet. Für geistige Werte kann leider niemand etwas bieten, die sind zu flüchtig und somit eher wertlos. Außer wir können sie direkt mit den Zweibeinern vermarkten, wie früher mit den echten Sklaven. Das alles kommt bei Bertelsmann aber nicht vor. Kurzum, den kapitalistischen Grundsätzen folgend, ist eine Verkleinerung der Herde immer profitschädigend.

Gesundschreibung einer ggf. kranken PolitikEs ist unwahrscheinlich, dass die besagte Umfrage/Studie wertfrei in Auftrag gegeben wurde. Geld wird in der Regel nur für Sachen ausgegeben, die langfristig sehr viel mehr davon einfahren. Um allerdings die Herde im Stall ruhig zu halten und sie daran zu gewöhnen, dass sie noch weiter zusammenrücken muss, weil man den Taler auch in Pfennigen vorhalten kann, dafür sind solche Studien wirklich unerlässlich. Jetzt darf jeder sein Hirn schnell wieder abstellen, bevor er noch anfängt „bösgläubig“ zu werden.

 

Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!


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von Qpress