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Die Ära Merkel bewegt sich auf das Ende zu. Zurück bleiben ein Land, das gerade in die Rezession schlittert, eine gespaltene Gesellschaft, die aus eigener Kraft nicht mehr fähig ist, den Niedergang aufzuhalten und eine verwirrte Jugend, die keine Hoffnung auf eine Zukunft hat.

Hochmut und Größenwahn bestimmen die Schlagzeilen, die so absurd wie in einem Monty Python Film anmuten. Aus dieser Realität gibt es kein Entrinnen. Klimawahn und Autorassismus lassen sich nicht behandeln, in einer Gesellschaft, in der sexuelle Identitätsstörungen zur Normalität erhoben worden sind. Nur wer stark ist im Geiste, behält die Übersicht.

Girls will be boys, and boys will be girls / It’s a mixed up, muddled up, shook up world / except for Lola! 

Die Songzeile des Feten-Hits Kracher Lola stammt aus dem Jahr 1970! Ray Davies von den KINKS besang nicht die schöne, neue androgyne Welt der Progs von David Bowie bis Amanda Lear, sondern seine eigene Mannwerdung durch eine starke Frau, die ihm in der sich auflösenden Ordnung Halt und Orientierung verschaffte. Das Zeitalter der Pseudo-Männchen nahm damals erst seinen Anfang und wurde durch die „Eiserne Lady“ Margaret Thatcher perfekt personifiziert. Es folgten weitere Gruselgestalten auf der politischen Bühne, wie die US-Außenministerin Madeleine Albright oder Teresa May, die nach einer kurzen Hochzeit wieder in der Versenkung verschwand, weil das Täuschungsmanöver nicht mehr überzeugen konnte. Merkel steht am Ende dieser langen Reihe und nach ihrem Abgang wird erst wirklich offenbar werden, welcher Schaden während dieser Periode angerichtet worden ist. Hochmut und Größenwahn haben unser Land ein weiteres Mal ins Chaos geführt, um es wieder aufzubauen, sind Demut, Fleiß und vor allem echte Männer und echte Frauen gefragt.