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Er fühlt sich weder als Mann, noch als Frau, sondern bezeichnet sich als „nicht-binär“. Und darum will Sänger Sam Smith nicht mehr mit männlichen Pronomen angesprochen werden. Früher nannte man solche Menschen bekloppt, bescheuert, meschugge, verrückt. Später dann gestört, krank, behandlungsbedürftig. Inzwischen wurde dieser Irrsinn zur Norm erhoben und soll von prominenten Vorreitern dem Volk schmackhaft gemacht werden.

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Today is a good day so here goes. I’ve decided I am changing my pronouns to THEY/THEM ❤ after a lifetime of being at war with my gender I’ve decided to embrace myself for who I am, inside and out. I’m so excited and privileged to be surrounded by people that support me in this decision but I’ve been very nervous about announcing this because I care too much about what people think but fuck it! I understand there will be many mistakes and mis gendering but all I ask is you please please try. I hope you can see me like I see myself now. Thank you. P.s. I am at no stage just yet to eloquently speak at length about what it means to be non binary but I can’t wait for the day that I am. So for now I just want to be VISIBLE and open. If you have questions and are wondering what this all means I’ll try my best to explain but I have also tagged below the human beings who are fighting the good fight everyday. These are activists and leaders of the non binary/trans community that have helped me and given me so much clarity and understanding. @tomglitter @munroebergdorf @transnormativity @alokvmenon @katemoross @glamrou @travisalabanza @twyrent @chellaman @jvn @lavernecox @stonewalluk @glaad @humanrightscampaign @mermaidsgender Love you all. I’m scared shitless, but feeling super free right now. Be kind x

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BILD erklärt dazu: Die englische Sprache nutzt das geschlechtsneutrale „they“ oder „them“, in der deutschen Sprache ist es oft noch schwierig, eine geeignete Ansprache zu finden. Viele non-binäre Menschen finden das deutsche „es“ abwertend und keinen passenden Ersatz für „er“ oder „sie“. BILD möchte Sam Smiths Wunsch natürlich folgen, daher wird in diesem Artikel nur der Name genutzt.

Der Stern ergänzt:  Viele nicht-binäre Menschen lehnen das Pronom „es“ ab – deshalb wurden bereits Pronomen wie „xier“ oder „dey/denen“ vorgeschlagen. Allerdings haben sich diese im deutschen Sprachgebrauch nicht annähernd durchgesetzt wie „they/them“ im Englischen.

Dazu passt irgendwie auch, dass die „hohe Politik“ in Berlin als einzige Maßnahme gegen die Drogendealer im Görlitzer Park nur ein gemeinsames Fußballturnier im Angebot hat, statt einer fetten Packung blaue Bohnen, um dieses Pack zu vertreiben. Der Westen hat eben fertig! Hetero ist „out“, männlich sowieso und weiß ist nur noch Schnee von gestern.

1 KOMMENTAR

  1. Kein Mann, keine Frau und sehr wahrscheinlich auch kein Sänger.
    Wäre doch auch mal eine Maßnahme für Gröhlemeyer.

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