DDR 2.0 #Jamaika-Unterhändler einigen sich auf Rechtsanspruch für Ganztagsbetreuung

Wie zu erwarten war, steht das F bei den „Liberalen“ nicht für freiheitliche Werte, sondern für die Fortsetzung des rotgrünlinken Merkelsozialismus, mit einfachen Worten ausgedrückt, für eine neoanglizistische Vokabel aus der Gossensprache.

RP: Eltern sollen im Fall einer Jamaika-Koalition einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ihrer Grundschulkinder bekommen. Dieses Ziel haben Union, FDP und Grüne bei ihren Beratungen über die Familienpolitik grundsätzlich festgehalten. “

Wir wollen einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler“, heißt es in dem Familien-Papier der Jamaika-Unterhändler, das der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe) vorliegt. Uneinig waren sich die Unterhändler aber zunächst noch bei der Umsetzung.

Die FDP stellt das Vorhaben unter Finanzierungsvorbehalt und will wie die Grünen im Gegenzug das Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Bildungspolitik kippen. CDU und CSU fordern eine Umsetzung nach der im Sozialgesetzbuch geregelten Kinder- und Jugendhilfe, die unter anderem die Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen regelt.

Was bedeutet so ein „Rechtsanspruch“ auf Ganztagsbetreuung im Umkehrschluss? In einem Land mit einer Staatsquote von 70 Prozent dient er der Vorbereitung für die Arbeitspflicht wie in allen sozialistischen Systemen. Denn natürlich muss das alles finanziert werden und die Zeche zahlt wie immer der Steuerzahler. Nett, dass der Staat ihm zum Arbeiten die Kinder abnimmt, nicht?

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2 Kommentare

  1. Wir brauchen noch viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel mehr davon.
    Sonst begreift der Michel das in 100 Jahren noch nicht was die mit ihm anstellen wollen und werden.

  2. Guter Text zur Lage
    ————————–
    Wieviele Deutsche sind noch zur Rettungswende „bekehrbar“??!

    +

    DOKU

    Diogenes meint 13. November 2017 um 13:00

    Unter den 87,4 % derjenigen, die nicht AFD gewählt haben, befindet sich aber ein Anteil von „Bekehrbaren“, der so hoch sein dürfte, daß er politisch relevant werden kann. Daß dieses politisch-relavant-Werden auch real eintritt, dafür müssen alle Gegner der Deutschland-Abschaffung kämpfen.

    Zum einen muß den von Merkels „Langer Marsch nach Links“ entmutigten „rechten“ Flügeln von CDU/CSU und FDP durch „Ansprache“ aus der Bevölkerung wieder Mut gemacht werden, so daß sie bereit werden, mit der AFD (auf Augenhöhe) zu koalieren. Damit würde der Lange Marsch nach Links rückgängig gemacht.
    Zudem haben viele der 87,4% die Sache mit der Deutschland-Abschaffung einfach nur noch nicht begriffen, oder stecken aus Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung durch ihr soziales Umfeld den Kopf in den Sand. Da ist noch viel Bewegung möglich, auch zugunsten der AFD

    Schließlich gibt es noch das Heer der Nichtwähler (auch von den Linken eifrig umworben!).

    Dauerhaft nicht bekehrbar ist nur der Anteil derjenigen, die von der Deutschland-Abschaffung profitieren (oder aus Unvernuft oder aus Verblendung sich das einreden, obwohl sie mit im Boot sitzen).

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/blick-in-die-neue-afd-fraktion/ 13.11.2017

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