Das Wunder von Heidenau und ein begehrenswertes Handy

Kam es nun aus heiterem Himmel oder ist es dem braunen Sumpf entstiegen? 

Nach den Blockaden gegen eine Unterkunft für Asylbewerber im sächsischen Heidenau ist die Empörung groß.

Zehn Menschen wurden bei dem Einsatz verletzt, die meisten davon Polizisten. Es flogen ihnen Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper entgegen.

Der Aufmarsch war von der NPD organisiert, viele Teilnehmer sollen zudem betrunken gewesen sein. Wie viele der Kameraden als V-Leute für den Verfassungsschutz tätig sind, ist allerdings nicht bekannt.

In einer anderen Unterkunft, in der schon Asylbewerber wohnen, trug sich jedoch folgendes zu:

PR Barth (ots) – Am 21.08.2015, um 21:25 Uhr, kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Barth zu einer Körperverletzung zwischen zwei Asylbewerbern. Sie waren wegen eines Handys in Streit geraten.

Dieser mündete in Tätlichkeiten, in deren Verlauf der 24-jährige Syrer eine Kopfplatzwunde erlitt. Der Verletzte konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

Der 34-jährige Beschuldigte aus Ghana wurde in Abstimmung mit der Ausländerbehörde in einem anderen Heim untergebracht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Dies nur eine der täglichen Meldungen aus und um die vielen Unterkünfte bundesweit. Auch Massenschlägereien sind mittlerweile keine Einzelfälle mehr, wie die Vorkommnisse in Suhl oder Trier gezeigt haben.

Alleine in Sachsen sind 499 Personen unter den Asylbewerbern als Intensivstraftäter bekannt. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher liegen. Warum diese Leute, ebenso wie abgelehnte Asylbewerber nicht umgehend abgeschoben werden, liegt in der Bürokratie begründet.

Wen wundert der Zorn, den sich die NPD zunutze macht, bei den vielen Bildern und Berichten über die Zustände in den Unterkünften? Aus heiterem Himmel kommt das sicher nicht.

Politiker drohen schon mit Enteignung, wie Krefelds Oberbürgermeister Kathstede als einer der ersten bereits im letzten Jahr.

Beschlagnahmungen oder sofortige Kündigungen  von der Nutzung für Räume in  Schulen, Kindergärten, Turnhallen, Vereinsräumen und Studentenwohnheime sind tatsächlich bereits geschehen – dementgegen steht eine Zahl von ca. 330 000 Obdachlosen, für die solche Maßnahmen nicht über Nacht durchgesetzt werden.

Wenn Thüringens Ministerpräsident Ramelow nun eine Trennung nach Ethnie und Religion der Einwanderer fordert, dann ändert das nichts an dem Platzmangel für den Flüchtlingsstrom und dem Unmut bei der Bevölkerung.

Ihr wird der Wunsch nach Trennung von bestimmten ethnischen oder religiösen Gruppen nicht zugestanden.

Für heute haben „Antifa“ Aktivisten bereits angekündigt, nach Heidenau zu reisen um dem braunen Mob entgegen zu treten. Auf Twitter wurde sogar zum Mord an dem „Nazi – Dreckspack“ aufgerufen. Einer dieser Accounts wurde inzwischen gelöscht oder gesperrt.

Neben der inakzeptablen Gewalt in den Asylbewerberunterkünften, dem Versagen der Polizei durch Überlastung, kann man nun also noch zusätzlich mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen extremistischen Gruppen rechnen, wo immer eine neue Unterkunft geplant ist.

Diese Realitäten muss man wohl im Augenblick akzeptieren, wie auch die Kanzlerin bereits 2011 in ihrem Aktionsplan zur Jugendkriminalität forderte:

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“ 

Geändert hat sich seit dem nichts, im Gegenteil, die Schwierigkeiten in den wachsenden No Go Areas steigen immer mehr. Genau in diese Bereiche werden viele der Neuankömmlinge von heute später ihre Unterkunft finden.

So zu tun, als gäbe es diese Probleme nicht, ist verlogen und hilft nicht weiter.

Ein Einwanderungsgesetz muss her, ob es nun die sogenannten Rechtspopulisten aus angeblich niederen Beweggründen fordern oder nicht –  das ist kein Grund, sich der Versachlichung der Debatte zu verschließen.

Wer weiß, vielleicht geschieht erst im Laufe des Tages das eigentliche Wunder von Heidenau und die verfeindeten Lager, die selbsternannte „Antifa“ und der „braune Mob“ bilden einen Stuhlkreis und tanzen den Politikern eine Lösung vor…

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12 Kommentare

  1. Ich befürchte, dass unsere Regierung im Auftrag der USA bei uns Unruhen, wenn nciht sogar einen Bürgerkrieg inszinieren will. Leider gehen nicht alle Bürger auf die Straße. All diese sog. Asylanten müssen raus aus unserem Land. Die große Mehrzahl sind Wirtschaftsflüchtlinge, die von USrael losgeschickt wurden um uns zu destabilisieren. Ich befürchte sogar, dass unsere Regierung oder der CIA Attentate verüben wird, wenn wir nicht aufstehen, nur um die Rechtferitung von neuen Gesetzen und der Installation eines Polizeistaates unter der Führung der EU zu installieren. Aber es wird noch ein Financrash dazukommen, der alle Sozialsysteme zerschlägt und dann werden diese Wilden plündernd, raubend, mordend und vergewaltigend durch unser Land jagen. Alles nur weil wir ein verkommenes und korruptes Pack von UShörigen Politikern haben.
    Das Volk muss sich organisieren und wehrhaft werden, denn die Polizei wird schnell machtlos sein zudem die Flüchtlinge keinerlei Respekt vor einer Polizei haben, die sie nicht hat angehen. Diese Menschen ticken anders. Sie verstehen teilweise nur die Gewalt – so traurig wie das ist.

  2. Wieder ein Beispiel, dass besonders Neger extrem gewaltbereit und hochagressiv sind ! ( Erlebe ich fast täglich in unserem, bislang ruhigen Stadtteil ) Gegenüber diesen schwarzen Asylforderern sind die sonst so verschrieenen Moslemiten beinahe harmlos !

  3. Wieso nicht Prora auf Rügen reaktivieren, es hat Platz für 20 TSD Menschen, liegt in schöner Umgebung, hier können sich die Kriegsflüchtlinge von den Schrecken des Krieges erholen. Prora könnte das neue Friedland werden.

  4. Einwanderungsgestz? Nein, eine Verschärfung des Asylrechts und konsequente Abschiebungen. Sonst kommen neben den Hunderttausenden Asylanten noch Hunderttausende Einwanderer dazu, zuzüglich ihrer Angehörigen, in eines der am dichtesten besiedelten Länder Europas.

  5. Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Er ist vergleichbar den Geissler-Prozessionen im Mittelalter! Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Kollektiver Irrsinn ist immer destruktiv! Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden – zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte schon darauf, dass auch Asylforderer aus Puerto Rico, Guam, den Philippinen und von den Amerikanischen Jungferninseln kommen! – Wer diese Asylanten unterstützt (aus welchen Gründen auch immer, z.B. um sein Mutter-Teresa-Syndrom ungehemmt auf Kosten der Allgemeinheit auszuleben) oder gar zur Unterstützung aufstachelt, macht sich der Unterstützung dieses Massen-Irrsinns schuldig!

  6. Kein normaler Mensch braucht ein „Einwanderungsgesetz“.
    Wir brauchen ein XXXX Gesetz.
    Schnell.

    (Modedit)

  7. Sobald die Antifa irgendwo auftaucht, dann ist der „braune Mob“ auch immer anwesend, schließlich wohne da ganz normale Leute = Nazis und deren Autos / Häuser werden dann „verschönert“. Da darf man drauf Wetten abschließen.

    Wie Sie selber schrieben, die NPD ist da nicht Vorort, sondern hat das zusammenorganisiert, so wie die Antifa jetzt auch. Allerdings und auch darauf würde ich wetten, stehen die Anwohner den Absichten der NPD wesentlich näher, als denen der Antifa.

    Woran erinnert das noch gleich? Rostock und Co. 1991-93. Da hat der Staat die Deutschen auch verraten und die „Asylanten“ gewähren lassen. Am Ende kamen dann die, die als einzige Kraft gewillt war zu „helfen“, auf ihre ganz eigene Weise und sicherlich ohne V-Leute zu Anleitung.

    Bei Rostock ist doch bekannt, daß der Mob aus ganz Deutschland anreiste, ja sogar aus dem Ausland. Er wütete über 3 Tage und doch passiert fast nichts, kaum Verletzte, keine Toten, das Heim brannte kaum, aber schöne Bilder gabs.

    Bilder, welche Kohl brauchte, um nach 7 Jahren Stillstand die SPD zum „Asylkompromiß“ zu bewegen, den es dann 1993 gab. Aber da wird sicherlich immer noch kein Dienst nachgeholfen haben. Großes NSU-Ehrenwort.

    • Ich will mich berichtigen, wie ich gerade an anderer Stelle lese, hat die NPD die Demo in Heidenau „organisiert“, aber nicht das „Personal gestellt“. Das hatte ich hier bei „opposition24“ leider so aufgefaßt, entsprechend kommentiert und berichtige es hiermit.

  8. Lebe seit 10 Jahren in der Karibik und kann allen Deutschen versichern das sie sich heute nicht vorstellen koennen was da auf sie zukommt.
    Sie koennen es isch nicht vorstellen was es bedeutet wenn lauter junge Maenner Asyl fordern mit dem Hintergrund das dies 5.000 Euro fuer die Ueberfahrt an Schlepper gezahlt haben und meinen sie koennen diese „Investition“ vom nichtsahnenden deutschen Michel zigfach zurueck holen.
    Da es nicht so einfach 5.000 Euro in bar gibt, warden die es sich „besorgen“, keine Sorge liebe Landsleute.
    Ich sehe hier seit 10 Jahren wie das geht.
    Wir haben hier Gitter vor den Fenstern, sozusagen ein freiwilliges Gefaengnis damit die „Besorger“ nicht gleich im Schlafzimmer stehen.
    Mir selber hatten schon 1995 Rumaenen in Deutschland mein Auto gestohlen um damit Ladeneinbrueche zu machen um es dann schrottreif gefahren im Wald stehen zu lassen.
    Das und aenliches ist ab sofort ALLTAG in Deutschland.
    Denn die 5.000 Euros muessen zigfach in bar kommen!
    Dazu kommt die uns Deutsche ganz unverstaendliche andersartige Kultur wo ein junges geschminktes Maedchen oder im Badeanzug badendes Maedchen „Nutte“ bedeutet und Freiwild ist. Oder wo Muell, in die Ecke pissen und laut laermendes Gehabe zum Leben gehoert.
    ES WIRD EUCH NICHT GEFALLEN WAS DA NUN DA IST!

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