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Hans / Pixabay

Wieder einmal musste ein Freibad von der Polizei geräumt werden. Seit die ersten Bäder in diesem Jahr ihre Pforten öffneten, reißen die Berichte über Tumulte, Provokationen und Übergriffe nicht ab. Aus einer ganzen Reihe deutscher Städte werden die Vorfälle inzwischen gemeldet, die immer nach demselben Muster ablaufen: Das Areal wird eingenommen, Bademeister bedroht, Frauen belästigt und Männer attackiert, die sie zu verteidigen versuchen. Eine Gruppe fällt dabei besonders auf. Es sind die „Nafris“, wie die nordafrikanischen Intensivtäter von der Polizei genannt werden. Diese waren auch maßgeblich an den Silvesterübergriffen in Köln beteiligt, als das Phänomen der Eroberung des öffentlichen Raums durch frauenverachtende nordafrikanische Männer für viele Bürger zum ersten Mal in großem Stil erlebbar wurde. Die Behörden kämpfen schon länger mit dem Problem, nach den Migrationswellen der vergangenen Jahre scheint es allerdings kaum mehr beherrschbar. Doch nicht nur in Großstädten mit hohem Migrationsdruck sind die Zeiten rauer geworden. Selbst in der Provinz sind die Besucher öffentlicher Bäder vor den nordafrikanischen Eroberern nicht mehr sicher. So war im Juni mehrfach ein Freibad im beschaulichen Kehl Ziel der Attacken. Zum Verhängnis wurde der Stadt die Nähe zur französischen Grenze. Von dort hatten die „Nafris“ ihren Feldzug angetreten. Dass sie von dort kommen, ist keineswegs ein Zufall. Denn bis weit ins 20. Jahrhundert hinein gehörten die Länder im Norden Afrikas zum französischen Kolonialgebiet. Daher sind die meisten Einwanderer in Frankreich nordafrikanischen Ursprungs.

Lange Badehosen sind mehr als ein dezenter Hinweis der Täter, dass alles als unzüchtig zu gelten hat, was den Blick auf zu viel nackte Haut freigibt

Bei den Freibadangriffen geht es aber nicht nur darum, durch Einschüchterung den öffentlichen Raum zu erobern. Es geht auch darum, den Ungläubigen zu zeigen, wie sehr man sie und ihre Lebensweise verachtet. Lange Badehosen, die von den Tätern wie eine Uniform getragen werden, sind dabei mehr als ein dezenter Hinweis, dass alles als unzüchtig zu gelten hat, was den Blick auf zu viel nackte Haut freigibt. Mitteleuropäische Frauen, die in knappen Bikinis oder gar „oben ohne“ baden, gelten als „Freiwild“, das man sich nach Belieben nehmen kann. Andernorts versucht man es mit Druck: Immer häufiger stellen städtische Hilfskräfte Frauen zur Rede, die sie ohne Oberteil an Seen und Flüssen antreffen. Dabei missbrauchen die Helfer, die sich eigentlich nur um Ordnung und Sauberkeit in den Parks kümmern sollen, ihre Position zur Durchsetzung religiöser Vorstellungen. Die Stadt München hat darauf unlängst reagiert: Nachdem sich Security-Mitarbeiter wiederholt wie „Scharia-Polizisten“ aufgeführt hatten, gilt an der Isar seit vier Wochen wie zum Trotz auch außerhalb der FKK-Bereiche kein BH-Zwang mehr. Einstimmig hatten die Stadtverordneten den Beschluss gefasst. Das starke Signal gegen den religiösen Wahn, der sich der Gesellschaft zu bemächtigen versucht, wäre in vielen anderen Städten völlig undenkbar. Zu weit fortgeschritten ist dort der als Mitsprache schöngeredete politische Einfluss einschlägiger Verbände. Doch den Städten wird nichts anderes übrigbleiben, als sich ihre Badegäste künftig auszusuchen und die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter zu erhöhen. Offene Grenzen führen eben irgendwann zwangsläufig zu geschlossenen Veranstaltungen.

Ab sofort gibt es Ausweiskontrollen beim Eintritt ins Schwimmbad, doch ein Ausweis sagt nichts darüber aus, was irgendjemand im Schilde führt

Unterdessen steht immer wieder das Düsseldorfer Rheinbad im Zentrum der Berichterstattung. Das in der Nähe der Messe gelegene Bad hat sich in den vergangenen Wochen offenbar zur regelrechten „No Go Area“ entwickelt. Nun zieht die städtische Bädergesellschaft die Reißleine: Seit Sonntag wird nur noch reingelassen, wer beim Betreten seinen Ausweis vorzeigt. Damit will die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt endlich der „Nafris“ Herr werden, die seit Wochen Angst und Schrecken bei den Besuchern verbreiten. Auslöser der drastischen Maßnahme war der jüngste Vorfall, bei dem etwa 60 nordafrikanische junge Männer und Jugendliche Randale angezettelt hatten. Die Machtdemonstration auf dem eroberten Territorium war möglich geworden, weil die politisch Verantwortlichen wochenlang nicht den Mut gehabt hatten, Familien und deren Kinder zu schützen. Zu groß war die Sorge, es sich mit den Tugendwächtern der Republik zu verderben und unschöne Schlagzeilen bei den Hurrarufern der Willkommenspresse heraufzubeschwören. Ab sofort gibt es also Ausweiskontrollen beim Eintritt ins Schwimmbad. Doch was soll das nutzen? Ein Ausweis sagt nichts darüber aus, was irgendjemand im Schilde führt. Der hilflose Polit-Aktionismus soll die Handlungsfähigkeit der Verantwortlichen unter Beweis stellen, die Sicherheit der Badegäste stärkt er jedoch nicht. Unsere Gesellschaftsordnung ist von Menschen erschaffen worden, die bei aller Unterschiedlichkeit ein gemeinsamer Wertekanon und der Respekt vor unserer Rechtsordnung eint. Die mit allen Wassern gewaschenen Eroberer aus dem afrikanisch-arabischen Raum können darüber nur lachen.

 

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von Liberale Warte

2 KOMMENTARE

  1. Na zum Glück sind es ja (überwiegend) nur die Intensivstraftäter aus dem Norden Afrikas (relativ überschaubare Menge! Wir schaffen das!). Silvester (und auch sonst) war wohl kein einziger Nicht-NAFRIS („Geflüchteter“ aus dem Nicht Nord Afrikanischen Raum) beteiligt?

    Wie wäre es wenn wir sie einfach „Männer“ nennen. Wäre mir persönlich viel lieber, als alles politisch korrekt zu rela-NAFRIS-tivieren.

  2. Ich bin in Berlin viele Jahre regelmäßig 3x pro Woche in den verschiedensten Bädern schwimmen gewesen. Und selbst im Hauptbad im Wedding gab es keine Probleme, außer dass da gerne vermutliche Pädophile oder Schwule in den Duschen dauergeduscht haben und die halbnackten zumeist türkischen Jungen angeglotzt haben.

    Auch am Badesee mit babylonischen Sprachgewirr und der absoluten Unterschicht in Siemensstadt, gab es keine Probleme. Im Gegenteil dort wurde ich von einer türkischen Großfamilie zum mit Fussballspielen und mitgrillen eingeladen, als ich mit meiner damaligen Freundin am Rande des Feldes saß. Damals fiel besonders ein osteuropäischer Vater auf, der sein Kind in unflätigster Weise beleidigt und erzogen hat.

    Ganz sicher ist das Verhalten aber vor allem auf die neuzugereisten CDU/SPD/Grün/Linken/FDP Gold-, Silber- und Bronzestücke zurückzuführen, die mit wahabitischem Islam indoktriniert sind und gelernt haben, dass sie hier alles tun können, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen. Denen man in den Asylbewerberunterkünften zuviel Nutela am Ramadan auf die Tische gestellt und ihnen hinterherputzen läßt, statt sie das selbst machen zu lassen.

    Ich habe gerade auch eine Anzeige bei Ebay Kleinanzeigen gelesen, wo jemand für seinen heutigen Umzug ab 15 Uhr zwei kräftige Umzugshelfer sucht, die ihm die Wohnung leerräumen müssen. Geld gibt es keins, weil er auf die soziale Ader setzt und Azubi ist. Auch sonst bietet der Inserent nichts an.

    Das ganze in gebrochenem Deutsch. Aber mit der gleichen Attitüde wie solche Leute im Schwimmbad.

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