Das Schlachten geht weiter, solange die Lämmer schweigen …

Das Schlachten geht weiter solange die Lämmer schweigen

… werden sie geopfert, weil es ihr von Gott gewolltes Schicksal ist!

Und so spricht das Lamm Gottes: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Seit Generationen wird in den Kirchen die Erbsünde gepredigt und zur Nachfolge Christi aufgerufen. Während der Eucharistiefeier, bei der „symbolischen“ Wandlung von Wein zum Blut und Brot zum Leib Christi, spricht der Priester folgende Worte:

„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt – erbarme dich unser, gib uns deinen Frieden!“

Er trinkt vom „symbolischen“ Blut seines Herrn und reicht nun den Gläubigen das „symbolische“ Menschenfleisch. Bei der Gabenbereitung hat der Priester jedoch mit folgendem Zauberspruch schon vorgesorgt  „Herr, wasche ab meine Schuld, von meinen Sünden mache mich rein“.

Die Schäfchen kommen nun freiwillig nach vorne und nehmen das Menschenopfer in sich auf – natürlich nur rein symbolisch. Nun sind sie auf ewig dazu verdammt, die Nachfolge Christi anzutreten, wenn sie denn Frieden finden wollen.

Symbole und Riten haben mehr Kraft und Wirkung, als angeblich aufgeklärte Menschen wahrhaben wollen, vor allem wenn sie über Generationen eingetrichtert werden, graben sie sich tief in die Psyche und das kollektive Gedächtnis einer Kulturgemeinschaft ein. Das gilt auch dann, wenn ein oder zwei Generationen mal Pause mit dem sonntäglichen Gang ins Gotteshaus machen.

Es bedarf nur eines Stein des Anstoßes und der Todeskult wird wieder neu belebt und kann ein ganzes Land erfassen.

Die Bundespressekonferenz ist neulich zum Altar geworden, vor dem die Hohepriesterin Sankt Angela steht und predigt:

“ … dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe – und dies ist eine historische Bewährungsaufgabe in Zeiten der Globalisierung – gerecht zu werden. Wir schaffen das.“

Der Götzendienerin zur Seite steht ein nicht minder des Predigens niemals müde werdender Gottesmann, der die Schäfchen durch stetiges Vorgauckeln historischer Schuld zur Frömmigkeit anhält:

„Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“

Wann immer es Probleme gibt, folgt ein Gebet aus dem Kanzleramt:

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

Auch der Reichstag ist zum Tempel geworden. Eine Laienpriesterin lobpreiset den Herrn und frohlocket:

„Wir bekommen Menschen geschenkt“

Was haben die Schäflein über die Gaben des Herrn gelernt? Man darf sie nicht abweisen. Der Herr hat’s gegeben, der Herr wird’s wieder nehmen. So nehmet nun die Menschenopfer an und werdet nicht schwach im Glauben, übt immer Treu und Redlichkeit und gedenket der Worte des Lamm Gottes: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Geht nun hin in Frieden und folgt eurem Herrn Jesu Christ, Amen!

Wenn sich euch auf dem Weg zu eurem Herrn Jesu Christi jemand in den Weg stellt und euch nach dem Leben trachtet, so begegnet ihm mit Liebe, denn Gottes Wege sind unergründlich.

Wenn euch das Liebste genommen wird, so richtet eure Worte an die Heilige Mutter aller Deutschen und findet Trost darin:

Gegrüßet seist Du, Angela, voll der Gnaden.
Der Herr ist mit Dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes,

Heilige Angela, Mutter aller Deutschen,
bitte für uns Sünder,
jetzt und in der Stunde unseres Todes.
Amen

Merkel Jesus

Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Matthäus, Kapitel 7 – Vers 15

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Wolfgang van de Rydt
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