Das große Schleimen beginnt: SPD „Außenpolitiker“ hofft auf Trumps Russlandpolitik

Heute vermeldet der Kölner Stadt-Anzeiger: „SPD-Fraktionsvize hofft auf Trumps Russland-Politik – Belastete Atmosphäre könnte sich durch künftigen US-Präsidenten entspannen“

Photo by Gage Skidmore

Neben den Anti-Trumpen Gabriel, Maas, Steinmeier und Stegner, gehört der Bundestagsabgeordnete Rolf Mützenich eher zur zweiten Garde der „Sozialdemokraten“. Jetzt aber hat er eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: Schadensbegrenzung – im Klartext: Schleimen!

Hofft der Zweitmann gar auf einen Posten als Außenminister, der bei einer immer unwahrscheinlicher werdenden Regierungsbeteiligung der SPD, nicht gleich beim ersten Antrittsbesuch in Washington vom neuen Präsidenten in Grund und Boden getrumpelt wird, nach all den verbalen Entgleisungen seiner Parteiführung? Es sind ganz neue, doch nicht unerwartete Töne, die da aus der zweiten Reihe Richtung Übersee angestimmt werden:

Der SPD-Außenpolitiker und Fraktionsvize im Bundestag, Rolf Mützenich, sieht mit Donald Trump eine Chance, die Beziehungen des Westens zu Russland zu verbessern.

„Es könnte hilfreich sein, wenn die belastete Atmosphäre durch den künftigen US-Präsidenten Donald Trump entspannt wird“, sagte Mützenich dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe). Die Aussage Barack Obamas, Russland sei nur noch eine Regionalmacht, habe dort zu erheblichen Verstimmungen geführt. „Das könnte sich durch eine Administration unter Donald Trump möglicherweise ändern und im günstigsten Fall auch in Russland zu einer Verhaltensänderung führen“, meinte Mützenich, der außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist. Zunächst wäre es wichtig, mit Russland eine Lösung für Syrien zu finden. In dem sich abzeichnenden Kurs der USA sieht SPD-Politiker aber auch Unwägbarkeiten. So sei die Mehrheit der Republikaner im US-Repräsentantenhaus „massiv dagegen, auf Russland zuzugehen“. Ob Trump seine Partei hinter sich bringen könne, sei deshalb fraglich.

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6 Kommentare

  1. Es wird ein neuer Minister-Posten geschaffen werden müssen, nachdem Meister Trump von seinen zukünftigen, Deutschen Polit-Pumuckeln so übel angepriesen wurde.
    Mützenich hat es erkannt und schleimt goldrichtig, Deutschland braucht einen Bundes-Schleimminister.
    Der wird bei Trump ordentlich schleimen müssen, davon ist wahrhaftig auszugehen.

    • Beim perfekten Ausrutschen auf den eigenen Schleimspuren könnte der eine oder andere ( besser viele andere als nur einer ) sich den Hals brechen.
      Eine klare Win:Win Situation.
      Den Politclowns geht die Muffe, merken sie doch dass am Ende 2017 jede Menge leistungsloser, dekadent überbezahlter Druckpöstchen im Bundestag ersatzlos für die heute sich dort die Eier schaukelnden wegfallen.
      Hallo Jungs und Mädelz, dann heißt es mal wieder was anständiges arbeiten. Ob ihr das überhaupt noch könnt ? Die meisten dürften das mangels Beruf nie gelernt haben. Die Zeiten berufsloser Blubberkönige sind jedenfalls bald vorbei.

  2. Was für eklige Fähnchen im Wind. Erst vor lauter Kraft ( Kalifat NRW ) kaum noch laufen können und nun geht ihnen der Stift 1 : 100.000. Le Broque de Kotz Stegner ist der einzige, der noch nicht eingeknickt ist. Vermutlich nicht aus Mut sondern aus geistigem Unvermögen, das dummdreiste Verhalten als falsch einzusehen.
    Warten wir mal ab was sich Silvester im ach so schön bunten Köln abspielen wird. Ob sich die ganzen Weicheier mit ihren weiblichen Pendants wieder kampflos dem Muselpack unterwerfen werden ? Da gehört eine Kompanie gestandener Kerle auf den Domplatz. Die diesen Ziegenfixxern zeigen wo Bartel den Most holt und sie in den Rhein jagen, sollten sie sich daneben benehmen..
    Nein, nicht die Softis der Polizei mit Jäger-Syndrom ( feige, begriffsstutzig und unwillig ) sondern

  3. Und alle Fähnchen drehen sich im Wind. Nachdem eine (vermutlich) verbrecherische Clinton nicht Präsident-in der USA werden konnte, hat sich SPD-Steinmeier nicht mal dazu hinreißen lassen wollen, Trump zum Sieg zu gratulieren (ist Usus). Dass nun in Zukunft ein anderer den Außenministrer machen muß, ist deshalb klar, Steinmeier könnte noch so vor Trump schleimen wie er wollte, er ist bei ihm unten durch. Deshalb muß nun ein anderer eben schleimen. Viel Spaß auf der Spur.

  4. Soviel Hirnrissigkeit hätte ich dem für das höchste Staatsamt vorgesehenen SPD-Ministerlein gar nicht zugetraut. Aber der ständige Umgang mit Genossen wie Gabriel, Stegner, Oppermann sowie Genossinnen wie Schwesig, Özuguz und Nahles hinterlässt natürlich Spuren. Aber ca. 1200 Wahlmänner und -männerinnen (meine Referenz an Gender Mainstream) werden – ohne sich der Sinnleere seiner „Wahl“ eingedenk zu sein – dafür sorgen, dass wir den nächsten BP mit 200TEU bis zum Lebensende durchfüttern müssen.

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