Das Establishment wechselt auf die Verliererseite

Heute wird aller Voraussicht nach die britische Premierministerin Theresa May den „harten Brexit“ verkünden. Das Inselreich hat genug vom Abenteuer mit dem Kontinent.

Was ist aus der von unseren lächerlichen Medien herbei fantasierten Anti-Brexit Revolution geworden? Hat man uns nicht erzählt, nur wegen dieser Abstimmung, müsste es noch lange nicht so weit kommen?

Heute schlägt erneut die Stunde der Wahrheit für die Mainstreampresse und wird sie wieder einmal Lügen strafen.

Der Brexit ist da und am Freitag wird Donald Trump den Präsidentenstuhl im Weißen Haus besteigen. Das Betrugssystem Obamacare wird bereits abgewickelt, die Russlandsanktionen werden folgen. Es tritt das Gegenteil ein von allem, was uns Springer, FAZ und die GEZ-Sender als Wahrheit verkaufen wollten.

Die gesetzlichen Vorstöße gegen die Meinungsfreiheit mit den albernen Begriffen „FakeNews“ und „HateSpeech“ machen deutlich, dass das Establishment die Deutungshoheit verloren hat. Wie einst die alternativen Medien gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner mit unendlich Kapital und riesigen Rechtsabteilungen ankämpften, laufen sie nun denen hinterher, die sie als die neuen Meinungsführer ausgemacht haben. Immer mehr „Stiftungen“ und unabhängige „Initiativen“ werden benötigt, um die „Falschinformationen“ sichtbar zu machen, als letzter im Bunde wurde das u.a. von Augstein geförderte Correctiv.org ins Boot geholt. Die Mission ist klar: Den Wahlkampf sichern. Ein Himmelfahrtskommando.

Sie rennen gegen immer höhere Mauern an – Mauern, die sie selbst gebaut haben. Sie bilden das Fundament ihres Elfenbeinturms, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Verzweifelt versuchen sie, all die paranoiden Verschwörungstheoretiker zu überzeugen, dass die offizielle Version von 9/11 richtig ist, der Gebrauch des Begriffs „Nafri“ durch die Polizei schlimmer ist, als die tägliche Zahl der Verbrechen, die von Merkels Gästen begangen werden, darunter nur selten Parkverstöße, sondern oft handfeste Kapitalverbrechen.

Merkel hat international keinen Rückhalt mehr, auf den sie bauen kann. Nur die Brüssel-Clique hält ihr (noch) die Stange, aber nicht mehr lange. Selbst, wenn sie noch einmal „Bundeskanzlerin“ würde, was bereits so gut wie ausgeschlossen ist, würde man in der Rest-EU Merkel und Schäuble die Schuld für das Scheitern zuschreiben und sich andere „Leidfiguren“ zur Insolvenzverwaltung aussuchen, was primär auch eine Aufgabe für erfahrene Manager ist.

Eines weiß das Establishment: Ein Unglück kommt selten allein. Nach dem Trumpdesaster und dem Brexit scharrt bereits der FREXIT mit den Hufen. Wenn die Franzosen klug sind, wählen sie Marine Le Pen und machen den Sack endgültig zu. Vive la France!

Wer zu Stasi-Methoden greifen muss, um die Deutungshoheit zu behalten, betritt die Straße der Verlierer. Auch mit einem Tempolimit den Bäumen zuliebe (ausgeschlossen deutsche Eichen) führt die Fahrt in den Abgrund. Gute Reise und auf Nimmerwiedersehen! Die Weichen sind gestellt!

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5 Kommentare

  1. Ausgezeichneter Artikel, lieber Wolfgang. Ein Aufsatz, der auf die Seite ! aller Printmedien gehört! Leider sind wir davon noch weiter entfernt, als von der Andromedagalaxie…..
    Schönen Wochenanfang und viele Meldungen, Artikel etc…

  2. Das Schöne ist, dass der Widerstand auch von unten inzwischen stetig wächst. Etliche linksgrüne SED Blockwarte, die dachten das Internet sei für sie anonym haben in den letzten Wochen gelernt, dass das Denunzieren von angeblichen Räächten auch den eigenen Arbeitsplatz kosten kann. Und das ist verdammt gut so. Diese rechthaberischen Vollpfosten gehören in den Mülleimer der Geschichte. Die Hoffnung, dass Trump Merkel in die Weiten des Universums schiesst kommt nun noch dazu. Wir sind unten und ab jetzt kann es nur noch besser werden.

  3. Guter Artikel. Ich halte solche Worte für unbedingt notwendig, da sehr oft eine Verzweiflung zu lesen ist, die eine Hoffnungslosigkeit ausdrückt, die wiederum eine Entwicklung wie du sie hier im Artikel beschreibst, ausbremst.
    Danke also für deine ermutigenden Worte.

  4. Dieser Artikel hat mir schon mal den Tag gerettet.Jeder Hinweis auf ein Ende der Schreckensherrschaft ist Labsal für meine Seele.In dieser BRD stimmt nichts mehr.Denunziantentum,Demütigung bis zu Unrechtsurteilen,alles ist krank.Schön zu sehen das der Krug nur solange zum brunnen geht bis er bricht.Er hat riesige Risse.Mir ist heute übler als in DDR Zeiten.

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