Das Ende von Muttikult und Multikulti: #Abwahl2017

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Die alternativlose Kanzlerin ist am Ende, der Muttikult und Multikulti sind gescheitert.

Für 2017 steht die Abwahl der bis dato kriminellsten Bundesregierung an. Die Zahl der Rechtsbrüche durch Merkel geht ebenso ins Unendliche, wie die vollständige Rückgratlosigkeit ihrer Vasallen und Speichellecker.

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Nie war es einfacher, eine Politikwende herbeizuführen. Es gibt eine Alternative zum antideutschen Merkelestablishment – eine Partei, die auch noch so heißt: Alternative für Deutschland (AfD). Eine andere Chance auf politischer Ebene gibt es nicht – ob das einem jetzt passt oder nicht. Aber wer sagt denn, dass es nur auf das richtige Kreuzchen ankommt?

Gerade diejenigen, die der Partei nicht so ganz vertrauen oder Berührungsängste haben, hätten noch genug Zeit, ihr Interesse an einem Beitritt zu bekunden. Das ist nicht jedermanns Sache, aber von nichts kommt eben auch nichts. Austreten kann man immer noch, wenn es einem zu bunt wird.

Nicht jeder ist zum Parteisoldaten geboren und kann die in den Parteien übliche und sich zwangsläufig entwickelnde Vereinsmeierei ertragen. Doch es geht ja auch “außerparlamentarisch” ohne gleich der APO neues Leben einzuhauchen, denn gerade auf diese alten linksradikalen Kader stützt sich das Merkelestablishment.

Deutschland wird an der “Migrantenkrise”, wie man die Umvolkungsagenda nach Art von Coudenhove-Kalergie und Hooton-Plan schönfärbend nennt, zugrunde gehen. Die Kosten sind nicht zu stemmen, weitere Umverteilungen sind dafür notwendig. Abgeschöpft wird das Geld beim Steuerzahler, damit das verbrecherische Regime weiter mit dem Humankapital aus fremden Kulturen spekulieren und daraus weiteres Schuldgeld schöpfen kann.

Diese Politik, für die Merkel ihren Kopf hinhält, ist nicht spezifisch antideutsch, sondern richtet sich gegen alle Völker und Nationen dieser Erde. Zugunsten einer bunten Multikulti-Gesellschaft, in der alle dann doch wieder gleich sind, sollen sie abgeschafft werden. Wer in diesem vielfachen Völkermord noch immer eine Verschwörungstheorie von paranoiden Wirrköpfen sieht, ist Opfer des eigens dafür in Deutschland installierten Muttikults geworden. Die früher einmal wahrscheinlich “mächtigste Frau der Welt” kann nicht einmal mehr das Wort “Deutsche” in den Mund nehmen, sondern nennt uns verächtlich “diejenigen, die schon länger hier leben” – nach der Abwahl gehört ihr und ihren Schergen der Prozess gemacht.

Es reicht natürlich nicht, nur heimlich beim “Mut zu Deutschland” sein Kreuzchen zu machen und dann zu erwarten, die Sache regelt sich dann wieder. Wenn die AfD nicht genügend Stimmen bekommt, bleibt sie nur Opposition. Zudem gehört ihr, wie grundsätzlich jeder Partei, gehörig auf die Finger geschaut und bei Abweichungen von Wahlversprechen unverzüglich das Vertrauen entzogen bzw. entsprechender Druck aufgebaut.

Die Gesellschaft braucht eine Erneuerung von innen heraus, von unten nach oben. Wie steht es um den eigenen Mut? Wer würde es wagen, wie Donald Trump “Make Germany great again” zu sagen”? Wie unanständig und vollkommen politisch unkorrekt mag das nur auf Deutsch klingen?

Deutschland ist das Land der Deutschen

Laut Völkerrecht ist Deutschland das Land, in dem die Deutschen wohnen, in dem deutsche Sprache und Kultur gepflegt werden, was keineswegs so dunkel ist, wie der “Bundespräsident” behauptet, deutsche Sitten und Gebräuche von Nord bis Süd und Ost bis West sind vielfältig. Ausländer sind Gäste in diesem Land und die Deutschen sind eine weltoffene und gastfreundliche Gesellschaft – die angeblich so problematische Fremdenfeindlichkeit existiert vor allem in den Köpfen des rotlinksgrünen Establishments, in der Realität sind feindlich gesonnene Fremde gegenüber echten Neo-Nazis und Rassisten deutlich in der Überzahl, obwohl sie (noch) einer Minderheit angehören. Wer diese Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft missbraucht, gehört ausgewiesen. Das ist unser Land.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Der Islam gehört selbstverständlich nicht zu Deutschland, er ist sogar in vielen Formen seiner Ausübung verfassungsfeindlich. Niemand muss die unter der Merkel-Regierung forcierte Islamisierung widerspruchslos hinnehmen, im Gegenteil, wer die im Grundgesetz verankerten Werte respektiert, hat eher die Pflicht, ihr entgegen zu treten. Aber es geht nicht nur um den Islam, über den in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat angesichts der brutalen und menschenverachtenden Realität in nahezu allen vom Islam dominierten Gesellschaften wohl kaum eine Debatte geführt werden müsste, sondern um Deutschland, unsere Heimat, unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und vor allem um unsere Freiheit. Deutschland hat sich entsetzlich verändert und wird es weiter tun, wenn niemand mehr den Mut aufbringt, ganz selbstverständliche Wahrheiten auszusprechen:

“Deutschland ist nicht das Land der Türken und Kurden, die hier ihre ethnischen Konflikte austragen und damit immer wieder dokumentieren, dass sie nicht im Traum daran denken, sich in diese Gesellschaft zu integrieren.” 

Wer traut sich, diese Meinung in seinem privaten Umfeld zu vertreten oder schlimmer noch, am Arbeitsplatz kund zu tun? Lesen Sie den Satz noch einmal durch. Welche Kurden und Türken sind gemeint? Alle? Aber natürlich würden Sie wegen einer solchen Äußerung als ausländerfeindlich und rassistisch abgestempelt werden. Dabei sind doch nur diejenigen Türken und Kurden erwähnt, die hier ihre Konflikte austragen, weil sie eben keine Deutschen, sondern immer noch Kurden und Türken sind. Die anderen kurdisch- oder türkischstämmigen Migranten, die das nicht machen, sind doch gar nicht gemeint. Ihnen aber würde Fremdenfeindlichkeit unterstellt, obwohl Sie es gewesen wären, der gegen fremdenfeindliche Gruppen  Stellung bezogen hätte – und darum handelt es sich bei sich gegenseitig bekämpfenden Kurden und Türken, sie sind fremdenfeindlich. Dieses Beispiel ist beliebig austauschbar für die subtile Agitation der Provokateure.

Widerstand leisten heißt der Propaganda widerstehen

Täter-Opfer-Umkehr ist nicht immer so offensichtlich, wie bei der islamischen “Kinderehe.” Die plumpen Vorstöße von Özoguz zur Anerkennung dieser Praxis haben deutlichen Gegenwind beschworen. Dennoch ist das Thema nicht vom Tisch. Wer dagegen ist, wird als “islamophob” oder rassistisch diffamiert und zum Täter gemacht, obwohl es sich genau andersherum verhält. Der Staat, der solche archaischen Bräuche legitimiert, versagt bei diesen Schutzsuchenden und liefert sie den Tätern aus, die ganz bestimmt nicht aus sozialer Fürsorge minderjährige Mädchen heiraten. Abermals wird deutlich, dass es bei der Aufnahme Millionen kulturfremder Menschen eben nicht um deren Schutz und Hilfe geht, sonst würden diese gerade den Schwächsten zuteil werden, den Tätern aber die Tür gewiesen. Kinder braucht es nur, wenn man sie für emotionale Erpressung durch politische Kampagnen instrumentalisieren kann, wie den kleinen Aylan Kurdi.

Fallen Sie nicht auf diese plumpe PR herein! Lassen Sie sich nicht provozieren durch all die Lügenpropaganda. Es ist vollkommen legitim und sogar überlebenswichtig, zuerst an die eigenen Belange zu denken. Tappen Sie nicht in die Falle. Der Gegner wartet förmlich auf eine Flut von Hassmails, um wieder einige Aufmüpfige durch Strafanzeigen und Klagen zum Schweigen zu bringen, sie möglicherweise auch wirtschaftlich existentiell zu vernichten.

Leisten Sie Widerstand, indem Sie der Versuchung widerstehen, nur dagegen zu sein. Seien Sie lieber dafür, dann kann Ihnen keiner etwas, nicht mal Sie selbst.

Mehr Mut, weniger Wut!

Das Ende ist absehbar. Merkel-Deutschland kann verhindert werden, wenn viele Menschen zusammen stehen und wieder Hoffnung schöpfen. Der Führerkult um diese ruchlose Unperson verliert umso mehr an Kraft, je weniger sie als Projektionsfläche für die aufgestaute Wut der Sprachlosen dient. Deutschland braucht keine Mutti, sondern Mut. Mut für wieder mehr Deutschland!

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Wolfgang van de Rydt
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2 Kommentare

  1. “Der Islam gehört nicht zu Deutschland.”
    Das ist korrekt, trifft aber ebenso auf Christentum und Judentum zu

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