Das Bier entscheidet: Martin Schulz wird Cancel-Kandidat

Das „Projekt 18 minus“ der SPD nimmt Fahrt auf. Statt Schwergewicht Sigmar Gabriel wird Martin Schulz auf dem Schleudersitz den Highway to Hell antreten.

Photo by SPÖ Presse und Kommunikation

Es handelt sich um einen einmaligen Vorgang, der zeigt wie sich die Realitäten verändert haben. Bisher wurden Politiker mit Minuskompetenzen stets nach Brüssel entsorgt, wie EU-Kommissar Oettinger. Schulz ist offenbar nicht mal mehr dort zu gebrauchen. Das Netz reagiert mit Spott über die Nachricht. Hier der Tweet des Tages zur Cancel-Kandidatur.

Genosse Sigmar wird also jetzt Außenminister und Brigitte Zypries („wurde der denn nicht gebrieft?“) übernimmt das Wirtschaftsministerium – am 24. September schlägt für die Sozialdemagogen die Stunde der Wahrheit – #Abwahl2017 ist Pflicht.

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8 Kommentare

  1. Es ist doch letztlich egal, wer von den beiden der Kanzlerkandidat der SPD ist. (Rote) Flaschen sind es beide.

    Mit der vollen Pulle (ja, damit kennt Schulz sich bestens aus) nimmt Schulz mit seiner SPD die Fahrt in Richtung 10+ X auf………

    Aber auch mit den Herrn Oppermann, Stegner oder Frau Kraft wird nach der Bundestagswahl der SPD die Kraft aus dem Gesicht fallen……..so hoffe ich zumindest.

  2. Das hätte ich echt nicht für möglich gehalten, dass Gabriel als Kandidat zurück zieht.
    Nun ein Alkoholiker ?
    Ich schätze Gabriel hat in den Spiegel geschaut und selbst zu sich gesagt:
    „Jetzt habe ich schon ganz Deutschland kaputt gemacht, da kommt es auf die SPD auch nicht mehr an und außerdem hat ein Säufer mehr Chancen, als ein fetttriefender Sack “
    Er sieht sich mehr als Außenminister, sagte dieser rote Verräter.
    Wer ein wenig nachdenkt, weiß warum.
    Dieser Intrigant und Denunziant ist ein alter durchtriebener, machtgeiler Volksverräter.
    Seine Entscheidung kommt nicht von ungefähr. Er weiß, dass Er als BK keine Chance
    hat, denn mit 10 – 16 Prozent seiner Verräterpartei kann man keinen BK stellen.
    Aber der Außenminister ist da schon wahrscheinlicher.
    Der Alki ist ein stumpfsinniger, hirnverbrannter Alibi-Europäer und hat mit der Kandidatur die Spitze seiner Looser-Karriere erreicht.

  3. DAS ultimative Zeichen, daß Deutschland aufgegeben wird. Im Gegensatz zu USA haben wir gehirngewaschenen Sozialneider keine Milliardäre, die ihr Know-how einsetzen könnten um den Kahn zumindest etwas zu retten. Deutsche Könner kennt keiner, sie müssen sich in Stiftungen verstecken und haben ihre Werte schon lang woanders. Der Kahn besteht also eigentlich nur noch aus Zahlungsempfängern aus dem leeren Staatssäckel. Am Ruder steht eine Irre oder ein Trunkenbold und da der Eisberg sicher ist, wäre es mit dem strammen Hans zumindest lustiger.

  4. Schulz wird sicherlich die Prozente seines Alkohols mit den Prozenten seiner „Wahl“ gleichsetzen wollen.
    Ein Ex-Alki möchts Kanzler werden……….Dann mal Prost!

  5. Was für herrliche Zeiten für Polit-Satiriker und Kabarettisten wie Urban Priol & Co.
    Das was aktuell die SPD-Genossen als neue „Personaillen“ im Netz posten, kann man sofort ausdrucken und ungeschminkt dem geneigten TV-Pack, Pardon, dem geneigten TV-Publikum tags darauf zu Gehör bringen!

  6. Weltonline; „Auch ein Martin Schulz hat seine Schwächen“ .
    Bei einer solchen lächerlichen Überschrift kommt mir die Galle hoch.
    Der Mann ist für Millionen deutscher Bürger der „Irre von Brüssel“.
    Total unfähig und bekloppt !

  7. Das war anscheinend zu viel:
    Der SWR hat seine Kommentarfunktion zu Rotnase Schulz abgeschaltet…….
    Aber das kennt man ja von der Lügenpresse nicht anders.

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