Darum sind Linksextremisten ganz gewöhnliche Kriminelle: „Antiknasttage Berlin 2017“

Alle „Knäste“ abschaffen?  Dazu wird wieder einmal auf einer einschlägig bekannten Plattform aufgerufen, die man anders als das rechtsradikale Netzwerk „Altermedia“ aus unerfindlichen Gründen nicht vom Netz nehmen „kann“.

In dem Aufruf wird ein angeblicher „Gefangener autonomer Gruppen in Spanien“ zitiert: „Diejenigen, die man gewöhnliche Strafgefangene oder „Kriminelle“ nennt, sind eine Folge der Irrationalität und des widernatürlichen Charakters des kapitalistischen Systems. Sie kommen nicht aus purem Zufall in der Mehrzahl aus dem Proletariat. Sie haben versucht, dem Elend zu entkommen, zu dem sie das Kapital als solches verdankt hat, ohne sich weder gesellschaftlichen Verhältnissen noch Produktionsverhältnissen des Kapitals anzupassen.“

Wie dumm muss man sein, um einen solchen Schwachsinn zu glauben? Ohne Kapitalismus gäbe es keine Vergewaltigungen, Mord, sexuellen Missbrauch von Kindern oder religiös motivierte Terroranschläge? Zudem sind die Gefängnisse in Deutschland das reinste Paradies, jedenfalls für bestimmte Personengruppen, die aus ihrer Heimat anderes gewohnt sind. Nicht wenige Gang-Mitglieder gehen sogar gerne in den Knast. Dort kann man gute Kontakte knüpfen und später mit seinen Haftstrafen angeben.

Warum sich Linksextremisten so für die Abschaffung von Knästen engagieren, kann nur einen Grund haben. Sie hängen einer kriminellen Ideologie nach, mit der sie ihre Straftaten rechtfertigen, nicht selten finden sich darunter auch so abscheuliche Delikte wie der Missbrauch von Kindern.

Die „Anitknasttage“ sollen im Oktober in Berlin stattfinden – wo auch sonst … Ein „Programm“ für den Aufmarsch der Linkskriminellen soll in diesen Tagen erscheinen.

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