Darum misstrauen immer mehr Bürger der Arbeit von Presse und Polizei

Eine Leserzuschrift belegt es wieder einmal exemplarisch als sogenannter Einzelfall an gleich zwei Einzelfällen der unangenehmen Weise, die sich in der Hauptstadt zugetragen haben.

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Zitat: “Beim Lesen des heutigen “Tagesspiegels” fand ich zwei Berliner Polizeifahndungen samt Fahndungsfotos:

Fällt Euch was auf? Kaum 14 Tage dauert es, bis man sich per Foto auf die Suche nach dem “blondundblauäugig”-Täter macht (ist ja auch ein Paradeexemplar, wen wundert’s). Mehr als zwei Monate hingegen wird gewartet, bis man die “südosteuropäisch aussehenden” Täter auf die Fotofahndungsliste setzt.

Ich habe nicht auf die Polizeiseiten geschaut, wann die Fahndungen genau raus kamen, aber ich denke der Tagesspiegel ist da recht zeitnah. Es drängt sich m.E. der Verdacht auf, dass die Polizei selbst Fotofahndungen nach entsprechender Klientel so lange wie möglich zurückhält, um die Bevölkerung nicht “unnötig zu beunruhigen”. Das Blauauge wird uns jetzt präsentiert als Beweis dafür, dass es da ja auch ganz ganz Böse gibt.

Auf die Art von Betäubung kann ich gerne verzichten.

Der Tagesspiegel hat tatsächlich in beiden Fällen keine Nachrichtenbremse eingebaut, die Polizeimeldungen erschienen am gestrigen Tag. Und es ist auffällig. wie häufig gerade in Berlin bestimmte Hintergründe verschwiegen, andere jedoch klar benannt werden. Gibt es unterschiedliche Maße bei den Persönlichkeitsrechten von Tätern? Sollte nicht eher aus Opferschutzgründen jede potentielle Gefahr, besonders wenn sie noch nicht gebannt ist, klar und so deutlich wie nur irgendwie möglich beschrieben werden? Und das selbstverständlich in allen Fällen, mit allen Hintergründen.

Da leitende Stellen in Behörden stets auch nach Gusto der politischen Seilschaften vergeben werden, die gerade am Drücker sind, braucht man sich über so manche unscharfe Berichterstattung aus der Hauptstadt eigentlich nicht zu wundern.

 

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2 Kommentare

  1. Tagesspiegel, Zeit-online, SPON u.a. sind absolut linke Gullischächte.
    Tagesspiegel – man sollte die Kommentare mal lesen – nur Linke Sinnverdreher. Die haben jetzt ein Problem, da die “Populisten” meist gesperrt oder rauszensiert werden, fehlt den linken Usern oft der Gegner. Da wunders mich nicht, dass zu aktuellen Themen wirre Abschweifungen erscheinen, sinnfreie Semesterarbeiten der Humboldt Uni zum Besten gegeben werden oder man sich in Scheindebatten verfilzt – einfach geil. Die Mods – wenn nicht durch US-Filtersoftware ersetzt – sind wahrscheinlich Teilzeitjobber, die nach der UNI sich dort für ein paar Stunden hinsetzen und nur ihre Klientel zu Wort kommen lassen.(Vielleicht sitzen auch Sorros Agenten am Tisch) Ganz echt gehts in Deutschland nicht mehr zu – ein alberner Politzirkus. Jetzt weis ich auch warum Kim Jong-Un immer so lacht…

  2. Der Faschismus zeigt sein wahres Gesicht:
    Verbrecher werden hier kaum noch bestraft. Der Überbringer der miesen Botschaft wird geköpft. Wie im griechischen Marathon. Freislers everywhere.

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