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Eine mit 300 Euro geehrte Preisträgerin hat neulich festgestellt, dass man als Christ die AfD nicht wählen könne. Wie sieht es aber mit den anderen Parteien aus, wenn man als Christ  seinen Glauben wirklich ernst nimmt?

Die zehn Gebote:

  1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
  2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
  3. Du sollst den Feiertag heiligen.
  4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht ehebrechen.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Mit dem ersten Gebot fallen doch bereits im Prinzip alle nicht-christlichen Parteien weg. Mit dem zweiten Gebot schließen sich CDU/CSU aus, denn diese missbrauchen den Namen Christi und verstoßen mit dem Einsatz der Bundeswehr im Ausland gegen das fünfte Gebot „Du sollst nicht töten“. SPD und Grüne haben den ersten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Bundeswehr im Ausland ermöglicht und sind damit nicht nur für Christen unwählbar, sondern haben auch laut damaligen Grundgesetz dagegen verstoßen und hätten verboten werden müssen. Die Linke als Nachfolgerin der SED hat noch keinen Krieg angezettelt, aber einen wegen DDR-Verbrechen vorbestraften Ehrenvorsitzenden, der den Schießbefehl an der Mauer verharmlost. Die Enteigungsforderungen  der Linken verstoßen zudem gegen das 7., 9. und 10. Gebot. Alle Parteien locken mit falschen Wahlversprechen, die sie wissentlich nicht einhalten, die „Familienpolitik“ der Altparteien verstößt gegen das vierte Gebot und für jeden ernsthaften Christen sollte damit die Sache klar sein.

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