#Dallas: Der Rassenkrieg, der wieder nichts mit #Blacklivesmatter und George Soros zu tun hat

Die FAZ bezeichnete gestern noch in einem Artikel die militante und rassistische #BlacklivesMatter “Bürgerbewegung” als “anti-rassistisch.”

FAZ Blacklives

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Dallas SniperEine These, die nun auch nach den tödlichen Schüssen von Dallas in der Mainstream Presse krampfhaft aufrecht erhalten werden soll, obwohl ein Zusammenhang mit den jüngsten Opfern schwarzer Hautfarbe durch Polizeigewalt kaum zu übersehen ist.

Die Tagesschau von gestern Abend behauptete während der Halbzeitpause des EM Spiels zwischen Deutschland und Frankreich, in den USA würden Schwarze neunmal häufiger durch Polizeikugeln sterben.

Die Fakten sind ideologisch verdreht, es sterben logischerweise mehr Weiße durch Polizeikugeln bei Verbrechen, die mit Waffen begangen werden, als Schwarze, weil Weiße die Mehrheit bilden. Schwarze sind aber überdurchschnittlich hoch an der Begehung von Gewaltverbrechen mit Waffen beteiligt. Die meisten Opfer dieser Gewalt sind wiederum vermehrt Schwarze.

Die schlecht ausgebildeten Polizisten in den USA greifen recht schnell zur Waffe und das Risiko für einen Schwarzen liegt nach einer Studie von Moskos bei einer Wahrscheinlichkeit von  1:60000. Ein Weißer hat ein Risiko von 1:200000. Mit Rassismus ist dies in einem Land, in dem eine schwarze Familie im Weißen Haus wohnt, nicht zu erklären.

Seit Obama Präsident ist haben sich die Gräben zwischen Schwarz und Weiß, anders als man glaubte, vertieft. Wie auch Hillary Clinton hat Obama die Führer der von dem Großinvestor George Soros finanzierten #BlackLivesMatter Bewegung im Weißen Haus empfangen. Mehrfach haben namhafte Aktivisten der Bewegung zu Morden an Weißen und Polizisten aufgerufen.

Im selben Fahrwasser bewegen sich die Anhänger der Nation of Islam, der auch das verstorbene Box-Idol Muhammad Ali nahe stand. Auch sie riefen zu Morden an Weißen und Polizisten auf: Die Jagdsaison auf Weisse ist eröffnet

Schwarze Musikpromis und der Musiksender MTV (Schwarze können keine Rassisten sein) überbieten sich gegenseitig darin, die Ghettokultur der Schwarzen zu idealisieren und heizen damit den Rassenkrieg an, statt für Lösungen einzutreten, die ein friedliches Zusammenleben ermöglichen.

Erst kürzlich stand eine Blacklivesmatter Aktivistin vor Gericht, weil sie während einer Uni-Veranstaltung eine Bombendrohung von rassistischen Weißen vorgetäuscht hatte.

Nach Dallas wird in den USA so schnell keine Ruhe einkehren. Die Rufe nach Rache haben Gehör gefunden.

Weitere Morde wurden angekündigt:

Black Power

 

Some facts libtards don’t like …

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