Dänen zeigen der EU die Rote Karte

Deutschland wird der Willkür der EUROPOL ausgeliefert

Die  Europäische „Union“ driftet immer weiter auseinander.

Per demokratischem Volksentscheid stimmten die Dänen gegen eine engere Zusammenarbeit mit europäischen Sicherheits- und Polizeibehörden.

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Ohne dieses Nein wäre Dänemark ab dem kommenden Jahr wie alle anderen EU „Partner“ der EUROPOL untergeordnet, wenn es um Sicherheitsfragen geht, weil diese „Behörde“ dann zu einer überstaatlichen Institution wird, die dem europäischen Justiz- und Innenministerium untersteht. Nationale Ausnahmen wären dann nicht mehr möglich.

Im Zweifel entscheiden die Bürger dann eher doch für die Demokratie und gegen die Eurokratie und somit auch für nationalstaatliche Souveränität.

In Deutschland sind solche Referenden gar nicht vorgesehen, es gibt kein Zurück aus der undemokratischen EU, weder ganz noch schrittweise, wie es die Dänen vorgemacht haben – jedenfalls nicht per Gesetz.

Wen wundert das noch im Zeitalter der Postdemokratie? Längst schon müssten Merkel, Schäuble und Co lebenslänglich wegen Hochverrat hinter Gittern sitzen, denn mehr als einmal, sondern unzählige Male bereits wurden demokratische Grundsätze auf dem Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa verletzt.

Dass heute im Parlament erneut über einen grundgesetzwidrigen Angriffskrieg abgestimmt wird, ist nur wieder ein weiterer Puzzlestein, der niemanden mehr sonderlich aufregt, da es keine Instanz gibt, die dieses Regime juristisch zur Verantwortung ziehen kann.

Das geschieht zumeist erst nach einer sogenannten Wende.

Nach 1989 blieben solche Schritte gegen viele Verantwortliche der DDR Diktatur jedoch aus und manche aus der zweiten Reihe legten eine glänzende Karriere hin bis in die höchsten Ämter.

Es ist an der Zeit, diese Undemokraten nach Hause zu schicken – Tutti a  Casa! 

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