Dänemark: Regierungschef konvertiert zur Klima-Religion

Ungewöhnlich scharf ätzte Dänemarks Regierungschef Lars Løkke Rasmussen bei seiner Rede zum Tag des Grundgesetzes gegen Donald Trump.

Photo by News Oresund

Trump verspiele mit dem Rückzug aus dem Klimaschutzabkommen “die globale Führungsrolle der USA“, zitiert der Nordschleswiger den ansonsten häufig als “Rechtspopulisten” kritisierten Venstre-Politiker.

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Mit der zeitweiligen Wiedereinführung von Grenzkrontrollen und Verschärfungen der Asylbestimmungen hatte sich die Regierung den Zorn der Eurokraten aus Brüssel zugezogen. In Sachen Klima will man nun offenbar den Bogen nicht noch weiter überspannen, doch damit verliert der Blaue Block, wie man in Dänemark die Parteien der rechtsliberal-konservativen Koalition nennt, an Glaubwürdigkeit. So wenig wie es einen Fachkräftemangel in der EU gibt, den man mit schlecht ausgebildeten Zuwanderern aus der dritten Welt decken könnte, so wenig haltbar ist die Theorie vom Menschen durch CO2-Ausstoß verursachten Klimawandel.

Klimaspinner gehören in die linke Ecke.

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1 Kommentar

  1. Ja, ja. da hat man endlich wieder einen gemeinsamen Feind gefunden. Dieses jämmerliche Trump-Bashing soll nur vom eigenen Versagen ablenken.

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