#Dänemark: 28.000 Familien leben in Parallelgesellschaften

In ganz Dänemark leben Gruppen von nicht-westlichen Einwanderern in isolierten Wohngegenden, wo sie nicht arbeiten, wo sie kein dänisch sprechen und wo sie sich nur mit Menschen treffen, die ebenfalls einen ausländischen Hintergrund haben. Das berichtet die deutschsprachige Tageszeitung Der Nordschleswiger.

Die Zahlen stammen aus einer Analyse des Wirtschafts- und Innenministeriums. Nun will der Staat mit entsprechenden Maßnahmen gegensteuern. Sogar die Sozialdemokraten haben sich für eine Abschaffung des Asylrechts ausgesprochen (JF). Nur noch ausgewählte Quotenflüchtlinge sollen ins Land gelassen werden.


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7 Kommentare

  1. Und jetzt heult die minstrale Versagerin herum, man wolle das Asylrecht abschaffen/abändern.
    Wenn es zu spät ist und die den Laden nicht mehr in den Griff bekommen. Ganz Skandinavien leidet an dem Gutmenschirrsinn. Sie werden für Ihre Dummheit / Naivität teuer bezahlen.

  2. Am interessantesten ist die Bemerkung: … wo sie nicht arbeiten… Und wie viele Menschen solcher Art haben wir in Deutschland?? Und da sollen noch pro Monat … war da mal was von Obergrenze??? Eigentlich müssten pro Monat Tausende von ,,Fehlbesetzungen“ abgeschoben werden. Na, UNSERE“ also die von uns gewählte Kanzlerin hat ja jetzt wieder oder nochmals vier Jahre Zeit, die Karre an die wand zu fahren. Wohl gemerkt, WIR haben sie gewählt und somit mehrheitlich das Chaos gewollt.

  3. Dazu zusätzlich Bestrafung der Verantwortlichen, wen denn sonst.. Dann gibt es auch keine Nachahmer mehr..Dies muss richtig weh tun.

  4. Dänische Sozialdemokratin schlägt nordafrikanische Lager zur Aufnahme von Asylsuchenden vor

    Die Parteichefin der Sozialdemokraten in Dänemark möchte das dänische Asylrecht abschaffen. Für Nicht-EU-Bürger soll es dann nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer dies trotzdem tut, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Asylgesuch weiter behandelt wird.

    ► Deutschland = „Land der Menschen“
    ► Die Groko-Pläne ignorieren die Realität
    ► SPD-Spott: Die hätten uns auch noch das ganze Kanzleramt gegeben !
    ► Hamburg erhebt sich: Merkel muss weg !
    ► Menschenrechtsaktivistin Leyla Bilge ruft zu Demo in Berlin auf
    usw,
    http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  5. Warum sollten importierte Leistungsverweigerer, Arbeitsfaule, geistig Unterbelichtete und religiös Überzuckerte sich daran machen dem Gastvolk von Nutzen zu sein, wenn sie ohne abverlangte Gegenleistungen durch die für ihr Dasein und leibliches Wohl malochenden Trottel und zahlenden Vollidioten zu fettalimentierte, vermehrungsfreudige Schmarotzer und Parasiten mutieren?
    Geringverdiener, sozial Schwache und Rentner wählen doch nach wie vor das dafür verantwortliche, dreckige Politgeschmeiss, also können sie auch weiter Pfandflaschen sammeln oder Asylkaschemmen der neuen Herrenrassen wienern. Das macht man doch gern als entnazifizierungswilliger Gutmensch, politisch korrekter Multikulti-Johann und EU-Zahlsklave. Murksel muss Kanzler bleiben, damit dem unterwürfig kriechendem Rauten-Volk „der Führer“ in Gestalt einer alten Schachtel nicht gänzlich abhanden kommt. Schröder, Kohl, Merkel, das sind drei der apokalyptischen Reiter, mal schauen wer danach herangaloppiert. Sollte es zufällig King Kong sein, so wäre das für’s Volk zumindest die Hoffnung auf Erlösung.

  6. Das ist ja mehr als interessant, wenn nun eine wirklich unverfängliche Regierung eines anderen europäischen Landes feststellt, daß es so nicht weitergehen kann und das Asylrecht abschaffen will.
    Spätestens jetzt muß man sich hierzulande die Frage stellen, ob unsere Regierungen noch ganz bei Trost sind oder ob die Asylpolitik ganz gezielt zu Veränderung eingesetzt wird und das würde dann gegen die Verfassung verstoßen, denn niemand hat das Recht sich über diese zu stellen und demzufolge sind sie durch ihre Handlungsweise als Rechtsbrecher zu betrachten und für das Land nicht mehr tragbar. Schon allein die Tatsache, daß sich mittlerweile viele Länder gegen die Flutung von Asylanten stellen ist Beweis, daß es sehr unterschiedlich betrachtet wird und es wäre gescheiter, wenn sie diesem Beispiel folgen würden, denn ihr Handeln ist mehr als fragwürdig und könnte durchaus auch persönlich zu üblen Konsequenzen führen.

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