Cuckservatives und der Weisse Genozid

Noch nie davon gehört?

Wissenschaftlich gilt das Konzept der Rassen ungefähr seit Beginn des neuen Jahrtausends als überholt.

Aber nur die wenigsten Menschen sind Wissenschaftler. Sie beurteilen die Menschen nicht nach ihrem genetischen Code, der sich nur zu 0,1 Prozent quer durch alle Bevölkerungsgruppen voneinander unterscheidet, sondern nach ihrer Zugehörigkeit zu einer Gruppe – sei es die Zugehörigkeit zu einem Volk, einer Nation, einer Sprachgemeinschaft innerhalb einer Nation, einer Religionsgemeinschaft, einer Altersgruppe und nicht zuletzt – arm und reich, um nur einige Schubladen aufzuzählen.

Völkermord und Rassismus, Diskriminierung an sich sind eine Erfindung des Weißen Mannes, lehrt uns die Geschichtsschreibung, aber stimmt das?

Unbestritten aller Verbrechen, die von weißen Europäern an den Völkern der Erde begangen wurden, ist das nicht nur die halbe Wahrheit, sondern eine glatte Lüge.

Würden wir unsere Geschichtsbücher richtig lesen, kämen wir zu einem anderen Schluss, es ist die Propaganda, der Mainstream, der diese Geschichte so erzählt, dass wir davon überzeugt sind, der weiße Mann sei die Wurzel allen Übels.

Lange bevor die ersten Europäer Amerika besiedelten, löschten sich dort manche Völker der Ureinwohner gegenseitig aus. Ganze Kulturen erblühten und gingen unter, ohne dass ein Weißer daran beteiligt war.

In Südamerika wüteten nach der „Entdeckung“ besonders die Spanier und die Portugiesen, im Norden kämpften zu Beginn der Besiedelung Holländer, Engländer und Franzosen um die neuen Kolonien. Auf allen Seiten mischten auch die Indianerstämme mit.

Nach der Unabhängigkeit erwehrten sich die neuen, weißen Herren des Landes auch den nachkommenden Einwanderströmen. Es gab Pogrome gegen deutsche Einwanderer, auch Iren und vor allem Osteuropäer waren nicht besonders beliebt und wurden teilweise ebenso brutal vernichtet oder zwangsassimiliert, wie es mit den Indianern praktiziert wurde.

Es war der technische Fortschritt, der es möglich machte, mit schwerem Gerät zu neuen Kontinenten aufzubrechen. Auch das gemäßigte Klima in Europa trug seinen Teil dazu bei, dass die Menschen dort in der Lage waren, ihre überlegene Technik zu entwickeln.

In Australien breitete sich der Weiße Mann aus und dezimierte die Aboriginees, die selbst auch vor Tausenden von Jahren den Inselkontinent als Seefahrer erreicht hatten.

In Afrika und Asien versuchten sich die Europäer in Kolonialisierung. Völker wurden unterjocht und ausgebeutet, jedoch nicht vernichtet. Die weißen Besatzer herrschten als überlegene Minderheit über die schwarzen Mehrheiten.

Lange bevor der weiße Mann, nach alter Rasseneinteilung der „Europide“, die schwarzen Afrikaner als Sklaven nach Amerika brachte, hatten die Ägypter schon die Israeliten als Menschen zweiter Klasse für niedrige Tätigkeiten als Sklaven gehalten. Beteiligt an dem Sklavenhandel in die „Neue Welt“ waren die Afrikaner selbst, da sich die unterschiedlichen Völker gegenseitig bekämpften und ihre Gefangenen verkauften, aber auch vor allem die Araber.

Experten für Völkermord waren auch die osmanischen Eroberer, ebenso wie die Mongolen  des Dschingis Khan. Heute noch sollen 16 Millionen Nachfahren sein Erbgut in sich tragen.

Ein vorurteilsfreier Blick auf die Geschichte ließe erkennen, der sogenannte „Weiße Mann“ hatte erstens auch eine „Weiße Frau“ und er tat das, was alle anderen im Rahmen der Möglichkeiten ihrer Kultur auch taten –  er eroberte, führte Kriege, vor allem auch gegen sich selbst, da er ebenso getrennt in vielen anderen Zugehörigkeiten existiert, wie all die Hutu und die Tutsi, die vor ihren grausamen Auseinandersetzungen in Ruanda für uns Europäer doch nicht zu unterscheiden waren.

Was hat das alles mit den Cuckservatives und dem Weißen Genozid zu tun?

Im englischen Sprachraum ist der Begriff als Wortspiel aus „cuckold“ und Conservatives entstanden. Cuckold bedeutet in etwa, einem Mann „die Hörner aufsetzen“ durch das Fremdgehen der Frau, in der BDSM und Pornoszene wird damit die Praxis oder Neigung bezeichnet, wenn Männer Lust durch die Demütigung empfinden, ihrer Frau beim Sex mit einem anderen zuzusehen.

Mit dem Wortspiel Cuckservative werden Politiker oder eine Politik beschrieben, die nach Meinung der Kritiker sich als konservativ ausgibt, aber deren Werte verrät. Politiker aus konservativen Parteien, die für die Homoehe, Vielfalt und Einwanderung eintreten sind demnach Cuckservatives.

In Deutschland wäre also Angela Merkel eine Cuckservative, ebenso wie der homosexuelle CDU Politiker Jens Spahn, oder auch jede islamfreundliche Position, die nicht zu konservativen Werten als kompatibel empfunden wird, ist cuckservative.

Analog zur „Bewegung der Antideutschen“ gibt es im englischen Sprachraum das Anti White Movement, das sich als Anti-Racism tarne, aber eigentlich zum Ziel hat, die weiße Rasse für immer auszulöschen, so die Kämpfer, die sich gegen den White Genocide stemmen.

Es gibt zahlreiche Internetseiten, Foren und Social Media Accounts zum Thema.

Besonders in Südafrika ist die Angst vor der Rache der Schwarzen bei der weißen Minderheit gefürchtet seit Nelson Mandela tot ist und mit Jacob Zuma ein ANC Politiker als Präsident regiert, der keinen Hehl aus seinem Hass auf Weiße macht. Im Parlament sang er „Kill the boers!“

Die Morde an weißen Farmern, nicht nur in Südafrika, sondern auch in vielen anderen ehemals kolonialisierten Ländern verwundern nicht, aufgrund der jahrelangen Unterdrückung und Ausbeutung. Das brutale Apartheidsystem in Südafrika hat sich umgekehrt. Immer mehr Weiße leben in prekären Verhältnissen, werden bei der Suche nach Jobs benachteiligt, was man mit dem Begriff Reverse Apartheid bezeichnet.

Der Hass sitzt tief, er beruht nicht nur auf Rassismus und Vorurteilen, sondern auf Erfahrung – daher erscheint er bei oberflächlicher Betrachtung vielleicht als gerechtfertigt und das Klagen der weißen Minderheit als unlauter – schließlich gehört Afrika, der schwarze Kontinent den Schwarzen – der weiße Mann hat dort nichts zu suchen.

Genau dort setzt die StopWhiteGenocide – Ideologie an.

Zahlreiche Videos und Flyer stellen immer dieselben Fragen, wie das Stop White Genocide Video, das immer wieder neu im Netz auftaucht:

  • Antirassismus ist nur ein Codewort für Antiweiß
  • Niemand sagt, dass ein schwarzes Viertel mehr Vielfalt braucht
  • Niemand sagt, dass ein asiatisches Viertel mehr Vielfalt braucht
  • Nur weiße Viertel brauchen mehr Vielfalt
  • Wenn Schwarze stolz auf ihre Rasse sind, dann ist das okay (Black is beautiful)
  • Wenn eine schwarze Frau einen schwarzen Mann heiratet, dann ist das okay
  • Wenn eine weiße Frau das macht, dann ist das rassistisch
  • usw.

antifa squad

Screenshots wie dieser, sind ein Beleg für die Aktivitäten der „internationalen Antifa“ und die seltsamen Überzeugungen, die in der Tat rassistisch sind.

In Deutschland machte Anetta Kahane vor Kurzem ähnliche Aussagen:

Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“, so zitiert sie der Tagesspiegel.

Die Dame ist auch als IM Victoria bekannt und Vorsitzende der  Amadeu Antonio Stiftung, gefördert durch das Bundesfamilienministerium im Kampf gegen Rassismus.

Würde Frau Kahane auch dafür eintreten, dass Afrika weißer werden muss?

Das ist wohl schwer vorstellbar.

So ist es kein Wunder, wenn hinter all diesen Plänen ganz andere Urheber vermutet werden, denen es nicht um die Überwindung von Rassismus geht, sondern um die Globalisierung, wie der US Stratege Thomas Barnett.

„Die Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90“ – harter Stoff für Verschwörungstheoretiker, oder?

Zurzeit wird nicht nur Deutschland kaum noch fertig mit der Völkerwanderung.

Turnhallen, Vereinsheime und Schulen wurden bereits zweckentfremdet, kein Tag vergeht ohne eine Meldung zum Flüchtlingsdrama.

Sogar Obdachlose oder Studenten und Auszubildende wurden kurzerhand aus ihren Wohnheimen ausquartiert – was geschieht erst im Winter, wenn es zu kalt ist für die Menschen in den Zeltlagern?

Wenn man nur die oberflächlichen Fakten betrachtet, wird auf jeden Fall deutlich, dass hier ein brutaler Verteilungskampf stattfindet.

Die Einwanderer bitten keineswegs alle höflich um Asyl, wie man am Eurotunnel in Calais beobachten kann, sondern fordern vehement Einlass und schrecken vor Gewaltanwendung nicht zurück.

Der Verteilungskampf geht vor allem in den Unterkünften weiter – immer wieder geraten verschiedene Gruppen unterschiedlicher Herkunft aneinander.

Die Bilder sind gespenstisch und verstörend und noch die harmloseren dieser Art – die Lage am Eurotunnel ist indes keine Neuigkeit, sondern seit langem bekannt, es wurde nie ausführlich berichtet. Ähnliche Videos wie dieses kursieren schon seit Jahren im Netz.

Wie viel Einwanderung verträgt eine Gesellschaft? Sind nicht längst die Anzeichen von Überforderung erkennbar?

Oder alles nur Humbug?

Fakt ist, ob das Konzept von Rassismus als wissenschaftlich überholt gilt oder nicht, mit den Flüchtlingen kehrt es gerade wieder zurück! 

 

 

 

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