Cottbus: Wurde die ägyptische Studentin absichtlich überfahren?

Eine 22-jährige Studentin aus Ägypten wurde in Cottbus von einem Auto erfasst und starb später an den schweren Verletzungen. Was zunächst nach einem tragischen Unfall aussah, soll sich möglicherweise ganz anders abgespielt haben. Schon kurz nach der Tat wurden die ersten Anschuldigungen in diese Richtung laut und die ägyptische Heimatuni veranlasste den Umzug ihrer elf Gaststudenten nach Berlin.

Der rbb berichtet von Zeugen, die aussagen, dass der Unfallwagen vor dem Aufprall beschleunigt habe. Von ca. 60 -70 km/h ist die Rede in der Tempo 30 Zone. Danach soll mindestens einer der Insassen des Unfallwagens fremdenfeindliche Äußerungen getätigt haben, die von der Polizei registriert worden sein müssten. Ein weiterer Zeuge soll die Aussagen der ägyptischen Studenten bestätigen.

Quelle und mehr dazu: rbb

 

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3 Kommentare

  1. Aha, fremdenfeindliche Äußerungen die im Unfallwagen erfolgt seien und von der Polizei hätten aufgenommen worden sein müssen ?
    Wie meinte Steinbrück:

    hätte hätte Fahrradkette………

  2. Haben die islamischen Studenten die Sprechblasen zu dieser Auseinandersetzung schon am Straßenrand gefunden und sie der Polizei übergeben?

  3. Immer diese Rechten. Jetzt ahmen sie schon die Vorgehensweisen der Goldstücke und der Antifanten nach. Oder ist es eher umgekehrt, um den Rechten diesen Unfall oder doch Mord in die Schuhe schieben zu können.

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